Die Meere werden zur Kampfzone
Die Welt ist über die Seewege vernetzt, sie sind überlebenswichtig. Angesichts hybrider Angriffe auf und unter dem Wasser muss Europa seine Widerstandskraft rasch ausbauen, schreibt der Verteidigungsfachmann.
Die Welt ist über die Seewege vernetzt, sie sind überlebenswichtig. Angesichts hybrider Angriffe auf und unter dem Wasser muss Europa seine Widerstandskraft rasch ausbauen, schreibt der Verteidigungsfachmann.
Es greift zu kurz, die Zollpolitik des US-Präsidenten nur als Getöse zu begreifen. Dahinter steckt ein klares ökonomisches Weltbild. Das habe Konsequenzen für einen Handelsdeal mit Trump, analysieren zwei Ökonomen.
Brad Lightcap, Chief Operating Officer von Open AI, spricht im Interview über die Folgen von Deepseek, die Kraft der KI-Agenten – und den wenig spektakulären Tag, an dem die Künstliche Intelligenz so schlau wie ein Mensch sein wird.
Weniger Regulierung, mehr Marketing: Vertreter der wichtigsten Banken in Frankfurt wollen den Finanzplatz stärken. Das sind die wichtigsten Punkte.
Der deutsche Leitindex Dax springt von Rekord zu Rekord. Starke Quartalszahlen und ein günstiges Zinsumfeld beflügeln die Kurse.
Die Schweiz debattiert neue Verträge mit der EU: Teile der Wirtschaft und die Rechtspopulisten warnen vor einem Unterwerfungsvertrag. Die Befürworter setzen auf Schutzklauseln und mehr Rechtssicherheit. Es ist ein emotionaler Balanceakt.
Die EU wäre militärisch gern weniger abhängig von Amerika, erst Recht, seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt. Doch das ist nicht so einfach.
Deutschland aus Sicht eines Schweizers +++ Abbiegen der F.A.Z. nach links? +++ Diskussion um die Brandmauer +++ Fremde Feder vom 20. Januar
Donald Trumps früherer Sicherheitsberater John Bolton macht sich im F.A.Z.-Gespräch Sorgen um das Ansehen der USA in der Welt. Dem Präsidenten fehle eine außenpolitische Strategie.
Die EU versucht, mit Trumps 500-Milliarden-Dollar-Plan für KI mitzuhalten, doch die Fesseln der Überregulierung bleiben das größte Hindernis für Innovation „Made in Europe“.
Auf dem KI-Gipfel in Paris antwortet Macron mit Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro auf das US-Projekt Stargate. Doch wer investiert hier wie viel – und was macht der Rest der Welt?
Kann eine KI 200 statt 20 Dollar im Monat kosten und das tatsächlich wert sein? Sie kann, wie Praxistests der neuen Pro-Funktionen bei ChatGPT zeigen. Die Arbeit mehrerer Stunden oder Tage lässt sich damit im Idealfall auf fünf bis 30 Minuten reduzieren.
Europa wacht auf und stockt seine Investitionen in die Künstliche Intelligenz auf. Sogar der einst unstillbare Drang nach Regulierung ist einer Aufbruchstimmung gewichen. Wer die KI lenkt, gewinnt. Und in diesem Spiel hasst es einer ganz besonders, zu verlieren.
Die Deutsche Börse arbeitet auch deshalb an einem neuen Indexkonzept. Das Kernproblem für den Dax wird damit aber nicht gelöst.
Die EU berät über Antworten auf Trumps Zölle. In Paris und Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine-Unterstützung. Und Olaf Scholz und Friedrich Merz stellen sich den Fragen von Kindern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei „Maischberger“ soll es um Trump und die Grünen gehen, aber die blasse Sprache der Außenministerin färbt alles grau.
Der grüne Vizekanzler nutzt die letzte Bundestagsdebatte für ein Plädoyer für mehr Klimaschutz. Doch die Zukunft besteht aus mehr als nur diesem Thema.
Nach dem Putin-Schock: Ein Historiker Russlands muss noch einmal ganz von vorn anfangen.
EU-Regelungen schränken Fonds ein, die Börsenregeln SAP. Beide Grenzen gehören abgeschafft, sonst droht Deutschland ein weiterer Exodus.
Die EU peilt Investitionen von 200 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz an. Frankreich setzt sich an der Spitze. Deutschland spielt auf dem Gipfel allenfalls eine Nebenrolle.
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Vor achtzig Jahren haben in Jalta auf der Krim Stalin, Roosevelt und Churchill über die Weltordnung nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland beraten.
Der neue US-Präsident macht seine Ankündigungen wahr. Wer nicht spurt, spürt die volle Wucht von „America First“. Was bedeutet das für die Volkswirtschaften von Kanada und Mexiko? Warum sind die Märkte so geschockt und worauf müssen sich die Europäer nun einstellen?
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Donald Trump belegt die Einfuhr von Aluminium und Stahl mit 25-Prozent-Zöllen. Die Aufregung ist groß, doch der deutsche Export ist kaum betroffen.
Niger war ein wichtiger Partner zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Dann putschte sich das Militär an die Macht. Wie umgehen mit einem Land, mit dem man nicht die Werte teilt, dafür aber Probleme?
Frankreich möchte in Europa eine Vorreiterrolle für Künstliche Intelligenz einnehmen. Im Rahmen eines Aktionsgipfels in Paris kündigte Präsident Macron eine Investionsinitiative in Milliardenhöhe an.
Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach spricht im Interview über den Wunsch der Deutschen nach einer handlungsfähigen Regierung – und über den Wunsch nach Disruption.
Green Rocks ist der Name eines Mainzer Vorzeigeprojekts am Rhein: Dort entsteht laut Betreiber eines der modernsten und nachhaltigsten Rechenzentren Europas.
Der US-Präsident liebt Zölle und will damit die einheimischen Unternehmen schützen. Tatsächlich könnten aber auch europäische Aktien einen Aufschwung erleben.
Amerika und China preschen in der Künstlichen Intelligenz weiter voran. Was jetzt zu tun ist – und was wir von Deepseek lernen können.
Kirche und Politik +++ Migrationspolitik +++ Einig Vaterland? +++ Der 31. Januar 2025 +++ Wahlkampf der Union
In Deutschland werden jährlich Tonnen von Kokain umgeschlagen. Doch wie funktioniert das System? Der Frankfurter Staatsanwalt Moriz Musinowski berichtet von seinen Erfahrungen und sagt, Deutschland müsse begreifen, dass die internationale Rauschgiftkriminalität längst angekommen sei.
Eine neue Initiative will Europas Anstrengungen in der KI koordinieren und so das gewaltige wirtschaftliche Potential nutzbar machen. Dafür winken 150 Milliarden Euro an Investorengeld.