Europa ist alles andere als schachmatt
Wenn es um Zölle und die Ukraine geht, müssen sich Deutschland und Europa vor Amerika nicht verstecken. Jetzt gilt es, Trump zu erwidern und mit kleinen Gewinnen abzuspeisen.
Wenn es um Zölle und die Ukraine geht, müssen sich Deutschland und Europa vor Amerika nicht verstecken. Jetzt gilt es, Trump zu erwidern und mit kleinen Gewinnen abzuspeisen.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Die Fernbusse von Flix fahren mittlerweile schon in mehr als 40 Ländern. Kaum ein deutsches Unternehmen ist so schnell groß geworden.
In keiner Weltregion wird so viel Alkohol getrunken wie in Europa. Allein die Deutschen trinken jährlich 12,2 Liter Reinalkohol pro Kopf. Dadurch steigt das Krebsrisiko – die WHO will davor sichtbarer warnen.
Die Privatwirtschaft profitiert vom technischen Fortschritt in der Militärforschung. Doch kaufen die europäischen Staaten zu wenige Militärgüter in Europa ein.
Es gibt kaum Anknüpfungspunkte der AfD zu den Parteien der Mitte. Ausgerechnet die Migrationspolitik bildet eine Ausnahme. Zumindest auf dem Papier.
Der Softwarekonzern SAP fordert in München eine souveräne Cloud für Europa. Früher habe man ein Land mit Festungen gesichert, „heute müssen wir die Daten sichern“, sagt Vorstand Thomas Saueressig im Interview.
Kaum auf dem Markt, verbreitet sich die jüngste Generation an Rauschmitteln, sogenannte Research Chemicals, vor allem unter Jugendlichen. Die Drogen sind gefährlich, es gibt erste Todesopfer.
Mit der Forderung nach wertvollen Mineralien für Chips oder E-Autos als Gegenleistung für Militärhilfe ändert Donald Trump die Spielregeln in der Ukraine. Europas Industrie ist beunruhigt.
Trump verbreitet „shock and awe“ – unter den Verbündeten. Die Europäer beklagen sich über den „Katzentisch“. Tatsächlich befinden sie sich in einem perfekten Sturm.
In der bayerischen Landeshauptstadt richten sich am Freitag alle Augen auf den amerikanischen Vizepräsidenten. Wird er als Freund zu den Europäern sprechen oder Forderungen und Drohungen vortragen?
Viele Menschen halten den Valentinstag für überbewertet. Und doch hat er seine Berechtigung – ganz losgelöst vom Pärchenkult. Ein Plädoyer für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Der Außenhandel mit den Vereinigten Staaten und anderen politisch nahestehenden Staaten nimmt zu. Die wichtigsten Wachstumschancen befinden sich dennoch weiterhin in Asien.
Neue Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigen: Der Verlauf des Ukrainekriegs wird zunehmend von der Waffenproduktion bestimmt.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Als Freunde wären sie eine große Gefahr für die Welt. Aber als Feinde sind sie nicht weniger gefährlich: Donald Trump und Wladimir Putin haben vieles gemeinsam. Für die Ukraine und Europa verheißt das nichts Gutes.
Die amerikanischen Ansagen zum Ukrainekrieg treffen Berlin hart – und das auch noch mitten im Wahlkampf: Wer soll für Sicherheit sorgen?
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Chinesische Onlinehändler wie Aliexpress, Temu und Shein sind in Europa erfolgreich. Nun führt die Europäische Union einen Feldzug an der Zollmauer gegen die Konkurrenz aus China – und gegen ihre ärmsten Bürger.
Fluggesellschaften sehen Deutschland als teures Pflaster an. Die Branche macht dafür die Politik verantwortlich und warnt, dass die deutsche Luftfahrt im europäischen Vergleich weiter zurückfallen könnte.
Europa zeigt bei der Pariser Syrien-Konferenz, dass es den Übergang in dem Land aktiv mitgestalten will. Frankreich fordert, die Kurden politisch einzubinden und Sanktionen zu lockern.
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
China kontrolliert die kritischen Rohstoffe, Amerika unsere Daten: Warum Europa jetzt 100 Milliarden Euro in eine gemeinsame Digitalarchitektur, den „EuroStack“ investieren muss.
Eigentlich hatte sich die Staatengemeinschaft auf eine neue Besteuerung von großen Konzernen geeinigt. Nun könnte die neue Steuerrechtsordnung Trumps „America-first”-Politik zum Opfer fallen.
Auf dem Außenministertreffen in Paris herrschte nach Trumps Telefonat mit Putin gedrückte Stimmung: Wer könnte Truppen in die Ukraine entsenden – ohne NATO-Beistandsgarantie und US-Hilfe?
Stephan Leithner führt nun die Geschicke der Deutschen Börse. Unprätentiös, mit tiefer Sachkenntnis, aber mit einem großen Ziel: Mehr Wohlstand für alle Europäer.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Amerikanische Tech-Konzerne dominieren das Geschäft mit digitalen Datenwolken. Doch das französische Unternehmen OVH Cloud will seine Hoffnung nicht begraben.
Vorstandschef Roland Busch fordert klare Impulse aus Berlin, zum Beispiel ein Freihandelsabkommen mit Indien. Der Auftragsbestand stimmt ihn zuversichtlich.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Europäische Außenminister sichern der Ukraine weitere Unterstützung zu. Sie fordern den Einbezug Europas und der Ukraine in die geplanten Verhandlungen zwischen USA und Russland.
Um die Zölle auf Stahl und Aluminium noch abzuwenden, will Deutschland Amerika anbieten, Wasserstoff zu importieren. Was entscheiden die Handelsminister?
US-Verteidigungsminister Hegseth tritt zum ersten Mal bei der NATO auf. Zur Ukraine und Europas Sicherheit äußert er sich schneidend klar. Die Rückkehr zu den Grenzen der Ukraine von 2014 hält er für unrealistisch.
Einen „Sieg“ der Ukraine wird es mit den neuen Vorgaben aus Washington nicht mehr geben. Auf Europa kommen gewaltige Aufgaben zu. Deutschland ist darauf nicht vorbereitet.
Bleiben die USA das Machtzentrum der Welt, oder bilden sich neue Blöcke und Zentren heraus? So lautet eine der zentralen Fragen der Münchner Sicherheitskonferenz – zu der auch US-Vizepräsident J. D. Vance erwartet wird.
Kaum im Amt droht US-Präsident Trump neue Zölle für Stahl und Aluminium an. Mit neuen Instrumenten sieht sich die EU für einen Handelskrieg gerüstet, der aber wird hässlich und teuer, schreibt unser Kolumnist.