Macron allein mit Putin
Der französische Präsident hält wenig davon, die Gefahr eines Krieges in der Ukraine zu dramatisieren. Doch auch er weiß, dass es ernst ist. Man dürfe nicht mit „spontanen Wundern“ rechnen, mahnt er in Moskau.
Der französische Präsident hält wenig davon, die Gefahr eines Krieges in der Ukraine zu dramatisieren. Doch auch er weiß, dass es ernst ist. Man dürfe nicht mit „spontanen Wundern“ rechnen, mahnt er in Moskau.
Eine Erinnerung an einen Mann, der in einem Konflikt verstarb, von dem hierzulande kaum jemand etwas bemerkte – ganz weit draußen an Europas Rand.
Sie will Mauern einreißen und Europa und Afrika kulturell verbinden – aber in der Debatte über die Documenta setzt sie auf ein Expertengremium: Ein Gespräch mit Kulturstaatsministerin Claudia Roth.
Vor ihrer Abreise nach Kiew zeigt sich Außenministerin Baerbock entschlossen, den Konflikt mit Russland auf friedlichem Wege zu lösen. Es gehe um „nicht weniger als den Frieden in Europa“. Der Ukraine reicht das bisher Versprochene aber nicht.
Brüssel will Amerika und China etwas entgegensetzen in der Mikroelektronik. Am Dienstag stellt der zuständige Kommissar Breton den „EU Chips Act“ vor.
In Wiesbaden sind weitere amerikanische Soldaten eingetroffen. Sie sind Teil der Verstärkung der Truppen in Europa wegen der Krise um die Ukraine.
Schürt Russland die Krise um die Ukraine weiterhin, dürften Wirtschaftssanktionen eine Folge sein. Diese werden viele Länder im Osten Europas treffen – aber nicht nur dort.
Auf dem diplomatischen Parkett zieht Frankreichs Präsident die Aufmerksamkeit auf sich. Auch innenpolitisch kommt ihm die Rolle des Weltenlenkers in der Ukraine-Krise zupass. Nun bricht er nach Moskau auf.
Laurence Boone ist Chefvolkswirtin der Industrieländer-Organisation OECD. Sie sagt, warum das Renteneintrittsalter steigen sollte, Deutschlands Ausbildungssystem gut ist und was Europa wieder nach vorne bringt.
Spannung bis zur letzten Minute: Auch wenn sich der SC Freiburg nach dem Rückstand in Hälfte eins nie aufgibt, jubelt am Ende dennoch der 1. FC Köln. Matchwinner ist – wieder einmal – Stürmer Anthony Modeste.
Im afghanischen Winter verschlimmert sich täglich die Not. Ein Gespräch mit dem früheren deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen und IRC-Chef David Miliband über die Unausweichlichkeit, mit den Taliban nach Lösungen zu suchen.
Die weltweiten Lieferketten sind zu Unrecht in Verruf geraten. Viele Probleme löst der Markt von selbst.
Colonel Mario Washington, der Garnisons-Kommandeur der US-Army in Wiesbaden, über Reisen in Europa, ausgiebige Stadtbummel und die Vorzüge eines bayerischen Frühstücks.
Der frühere SPD-Vorsitzende und Verteidigungsminister Rudolf Scharping ist inzwischen 74 Jahre alt. Die Politik ist Vergangenheit, doch auch heute noch arbeitet er viel - er ist viel in China unterwegs.
Ein Forscher des Frankfurter Senckenberg-Instituts rechnet aus, welche Kosten durch eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten entstehen. Auf der Liste der schlimmsten Schädlinge stehen nicht nur Exoten.
In der Freundschaft, die Putin und Xi zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Peking zur Schau stellen, geht es um mehr als um Geopolitik.
Aus Sicht von Kritikern verschleppt der Putschistenführer Assimi Goita die notwendigen Vorbereitungen für die Präsidenten- und Parlamentswahl.
Europa will zur Weltmacht in der Chip-Produktion aufsteigen. Dafür macht die EU den Weg für milliardenschwere Staatshilfen frei. Eine industriepolitische Zeitenwende.
Aufstand im Lager der Billigflieger: Sie wollen, dass größere Airlines auch für Langflüge Verschmutzungsrechte im europäischen Emissionshandelssystem erwerben müssen. Das ist bislang global jedoch nicht durchsetzbar.
Der Ausschluss der Schweiz aus dem europäischen Forschungsprogramm versetzt Hochschulen und Firmen in Aufruhr. Die besten Forscher könnten das Land verlassen.
Wetterextreme haben in Europa einen Schaden von gut 500 Milliarden Euro angerichtet. Das hat die Europäische Umweltagentur errechnet. Vor allem Deutschland war betroffen.
Macron hat recht, der Schengen-Raum muss dringend reformiert werden. Der politische Streit darüber könnte nach der Wahl in Frankreich aber größer werden.
Shell stellt eine gesonderte Versorgung mit Gas für Europa in Aussicht, sollte Russland aus politischen Gründen weniger liefern. Es sei denkbar, dass der Konzern notfalls Flüssiggaslieferungen, die für Asien bestimmt sind, nach Europa umleite, sagt Vorstandsvorsitzender Ben Beurden.
Frankreichs Präsident setzt auf einen stärkeren Schutz der EU-Grenzen. Man müsse „radikalere Maßnahmen“ ergreifen, um die Kontrolle über die Grenzen zurückzuerlangen. Damit will er auch im Wahlkampf punkten.
Nach zwei Jahren Kampf gegen Corona befindet sich Europa nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit in einer „Feuerpause“ mit dem Virus. Und diese könne bald zu „dauerhaftem Frieden“ führen, sagte WHO-Europadirektor Hans Kluge.
Die Europäischen Zentralbank will trotz aller Kritik weder die Zinsen anheben, noch ihre Anleihekäufe einstellen. Verbal allerdings betont sie die Unsicherheit über die weitere Inflationsentwicklung jetzt stärker. Ein erstes Zeichen für einen Kurswechsel?
Am 6. Mai veranstaltet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) zum dritten Mal den F.A.Z.-Kongress. In diesem Jahr findet die eintägige Veranstaltung sowohl live in Frankfurt als auch digital statt. Unter dem Motto „Neue Horizonte“ sprechen Redakteurinnen und Redakteure der F.A.Z. mit hochkarätigen Gästen zu Themen und Hintergründen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.
Die USA schicken 2000 Soldaten nach Europa. Erste Bundesländer rücken von der 2-G-Pflicht im Einzelhandel ab. Die Verbraucherpreise im Euroraum steigen weiter. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den vergangenen vier Jahrzehnten haben Stürme, Überschwemmungen und weitere wetterbedingte Extremereignisse laut EU-Umweltagentur EEA enormen wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Die Zahl der Todesfälle liege bei 85.000 bis 145.000.
Schach Niggemann hat von „Das Damengambit“ profitiert. Doch die Vereine müssen sparen und kaufen vor allem Plastikfiguren.
Kaum jemand kennt Bidens außenpolitisches Denken besser als Michèle Flournoy. Sie warnt: Europa müsse von russischem Gas unabhängig werden. Und der Westen dürfe Peking und Moskau nicht zusammenschweißen.
Jan Hatzius rückt auf in die Führung von Goldman Sachs. Im Interview spricht der Ökonom über den Blick der Investmentbank auf die heftige Inflation, die bevorstehende Zinswende – und mögliche Folgen für die Immobilienpreise.
Schon in den nächsten Tagen sollen 2000 Soldaten aus North Carolina in Polen und Deutschland eingesetzt werden. Auch Rumänien erhält Verstärkung.
Deutschland muss auch die militärischen Möglichkeiten dieser Schlüsseltechnologie verstehen und einbeziehen – und dies nicht nur, um drohende Gefahren abzuwehren. Ein Gastbeitrag.
Europas Börsen nehmen den Schwung der vergangenen Tage mit in den Februar.