Betrachtungen eines Kontinents
In der aktuellen Ausstellung der Deutsche Börse Photography Foundation begeben sich die Fotografen der Berliner Agentur Ostkreuz auf die Suche nach Europa.
In der aktuellen Ausstellung der Deutsche Börse Photography Foundation begeben sich die Fotografen der Berliner Agentur Ostkreuz auf die Suche nach Europa.
Frankfurter Forscher haben die Gen-Pools von wieder angesiedelten Luchsen in Europa untersucht. Die Resultate geben Grund zur Sorge.
Schamanen-Trommel +++ Sanktionsmaßnahmen +++ Erdgasvorkommen +++ SPD und Nord Stream 2 +++ militärisches Kräfteverhältnis +++ Bundeskanzler Scholz in den USA +++ Shakespeare +++ Lauterbach und die Philosophen
Im Trikot von Union Berlin war Max Kruse als Torschütze besonders erfolgreich gegen die Eintracht. Nun kommt er mit Wolfsburg nach Frankfurt. Trotzdem will die Eintracht weiter Kurs auf Europa nehmen.
Die NATO verstärkt ihre Präsenz – im Baltikum und bald auch im Südosten. Eine abermalige russische Aggression werde das noch befördern, sagt Stoltenberg. Das deutsche Mehr-Engagement fällt aber vergleichsweise bescheiden aus.
Beim Treffen mit den Staats- und Regierungschefs von Estland, Lettland und Litauen sichert Bundeskanzler Scholz den NATO-Partnern in der Ukraine-Krise Beistand zu. Russland solle Einigkeit und Entschlossenheit der Verbündeten nicht unterschätzen.
Unter Draghi hält die Regierung im Ukrainekonflikt zu Europa, doch die Wirtschaft macht Geschäfte. Der Dialog dürfe nicht abreißen, argumentiert sie.
Die Aktienkurse legen wegen der Aussicht auf höhere Zinserträge zu. Auch die EZB-Aufsicht zeigt sich zufrieden.
Seit 40 Jahren war die Teuerung in den Vereinigten Staaten noch nie so hoch wie jetzt. Die Amerikaner sehen darin eine Entwicklung, für die Präsident Joe Biden die Verantwortung trägt. Doch gibt es auch Anzeichen, dass der Preisdruck punktuell abnimmt.
6 Kilo Kleidung kauft jeder Europäer laut einer Analyse der europäischen Umweltagentur im Schnitt. Die Branche müsse dringend stärker auf Langlebigkeit setzen, mahnt die Behörde.
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Von Putins Kraftausdrücken bleibt er unbeeindruckt: Wie der französische Präsident Emmanuel Macron Europa und Russland zurück an den Verhandlungstisch gebracht hat.
Inmitten der Spannungen zwischen Moskau und dem Westen setzt Japan ein erstes konkretes Zeichen. Tokio will Europa mit Flüssiggas beliefern.
Der Agrarwissenschaftler Urs Niggli erklärt als Pionier des Ökoanbaus, warum Lösungen für die Ernährungskrise nicht mehr warten können – und wieso die Genschere dafür benötigt wird.
Moskau wirft dem Westen vor, einen „politischen Zirkus“ zu veranstalten. Der amerikanische Präsident Biden hatte mit dem Aus von Nord Stream 2 im Fall eines russischen Einmarschs in die Ukraine gedroht.
Karl-Heinz Rummenigge genießt sein neues Leben abseits des Fußball-Rampenlichts. Dennoch spricht der frühere Chef des FC Bayern über die DFB-Führungskrise, die WM und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Die American-Football-Liga NFL bestreitet erstmals auf dem europäischen Festland reguläre Spiele der Saison. Nach Informationen der F.A.Z. sind Frankfurt und München in den kommenden Jahren Spielorte der International Series.
Putin traut sich nicht: Dank der internationalen Unterstützung schwindet die Kriegsangst der Ukrainer. Den eigenen Präsidenten verspotten sie. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Chips Act will die Europäische Kommission den Markt für Halbleiter aufmischen. Wie viel Geld will sie ausgeben? Wohin soll das fließen? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Noch einmal soll die EU keine Engpässe bei der Halbleiter-Versorgung erleben. Die Europäische Kommission will dafür 45 Milliarden Euro investieren.
Zur DNA der Regierungspartei gehört angeblich der Streit. Nun debattieren die Grünen nicht mal mehr, sondern flüchten sich in einen naiven Pazifismus.
Götz Werner hat mit dm eine der größten Drogerieketten Europas geschaffen. Er nutzte Anfang der siebziger Jahre die Gunst der Stunde. Und war dabei erfolgreicher als viele andere. Ein Nachruf.
Kanzler Scholz will in Washington den Namen von Nord Stream 2 nicht nennen. Präsident Biden weiß aber auch so, dass er auf den Deutschen zählen kann.
Die europäischen Banken schalten in den Angriffsmodus. Deutsche Bank, BNP Paribas, Unicredit – Wer wird der neue europäische Champion?
Bei der Auftaktveranstaltung zur Fußball-EM 2024 zeigt sich besonders Oberbürgermeister Peter Feldmann hoffnungsvoll: „Fußball und Frankfurt – das gehört zusammen.“
Europa soll unabhängiger von der Halbleiter-Industrie Asiens werden - dafür will die EU-Kommission mit dem sogenannten Chips Act rund 43 Milliarden Euro an öffentlichen Investitionen freimachen.
Bundesaußenministerin Baerbock besucht Schyrokyne an der Kontaktlinie im Donbass. Abermals spricht sie sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts aus. Militärisch sei er nicht zu lösen.
Brüssel legt einen Plan vor, wie Europa in der Halbleiter-Branche mithalten soll. EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton sagt, was dahintersteckt.
Halb Europa löst sich aus dem Griff des Coronavirus. Deutschland aber debattiert darüber, ob man überhaupt über Lockerungen debattieren sollte. Die Pandemie-Politik folgt nicht mehr einer klaren Linie.
Südlich der Alpen liegt ein schönes Land, doch warum sind seine Behörden so überfordert? Diese Frage geht ganz Europa an.
Die Schiffe stauen sich weiter in den wichtigen Häfen der Welt. Die Lage bereitet den Reedereien Stress – aber sie spült ihnen auch ungeahnte Gewinne in die Kassen.
Russland, Aserbaidschan, Irak, Israel: Die Türkei baut ihr Gasversorgungsnetz aus. Davon soll dann auch Europa profitieren. Ob es wirklich dazu kommt?
Habeck hat seinen Antrittsbesuch in Paris dafür genutzt, Frankreichs Rufen nach mehr strategischer Souveränität für Europa beizupflichten.
Außenpolitisch trug das "European Recovery Program" zur Stabilisierung des zerstörten Europas bei. Innenpolitisch sicherte es Präsident Truman eine weitere Amtszeit.
Auch wenn viele Aktienindizes gerade eher fallen, so sieht es in Japan doch schlechter aus. Der schwache Yen und die expansive Geldpolitik helfen dem Nikkei-Index derzeit nicht.
Der französische Präsident hält wenig davon, die Gefahr eines Krieges in der Ukraine zu dramatisieren. Doch auch er weiß, dass es ernst ist. Man dürfe nicht mit „spontanen Wundern“ rechnen, mahnt er in Moskau.