Anleger starten mit Schwung in den Februar
Europas Börsen nehmen den Schwung der vergangenen Tage mit in den Februar.
Europas Börsen nehmen den Schwung der vergangenen Tage mit in den Februar.
Ungarns Regierungschef kokettiert schon lange mit seiner Hinwendung zum Osten. Nach einem langen Gespräch präzisiert Russlands Präsident erstmals, was er vom Westen verlangt.
Der deutsche Konzern Siltronic darf nicht taiwanesisch werden. Der Grund dafür liegt in Peking – denn China wollte wohl zu viel Einfluss. Eine Hintertür lassen sich die Unternehmen aber offen.
Die Übernahme des Münchner Waferherstellers durch den taiwanischen Konkurrenten Globalwafers ist geplatzt. Jetzt äußert sich Siltronic-Vorstandschef Christoph von Plotho im Gespräch mit der F.A.Z.
Deutschland will mehr Investitionen in die Chip-Industrie, verschreckt aber ausländische Investoren. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dem Verkauf von Siltronic nicht rechtzeitig zugestimmt.
Nach der Tötung zweier Polizisten werden zwei Tatverdächtige gefasst, die Bundesregierung verfehlt ihr Impfziel und einer der gefährlichsten deutschen Schwerkriminellen steht vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Weg mit der EEG-Umlage, runter mit der Stromsteuer und mehr: Gleich mehrere Verbände haben sich zusammengetan und der Regierung einen Forderungskatalog vorgelegt.
Während die Wirtschaftsleistung in Spanien und Portugal weiter wächst, vermelden die Statistiker aus Luxemburg für Deutschland und Österreich einen Rückgang.
Nirgends in Europa sinkt die Bevölkerungszahl schneller als in Bulgarien. Einwanderung aus anderen Ländern lehnt die Mehrheit aber ab – auch weil Populisten Ängste schüren.
Synlab ist einer der größten Laborbetreiber Europas. Ein Gespräch mit Christoph Mahnke über knappe Ressourcen an PCR-Tests
Mit Blick auf Russland zeigen sich beim Madrider „Gipfel“ der „europäischen Patrioten“ tiefe Gräben. Für Marine Le Pen steht auch zu Hause viel auf dem Spiel.
Die Inflation bringt die Europäische Zentralbank in die Zwickmühle: Sie hat das Problem unterschätzt. Nun steht sie von mehreren Seiten unter Druck. Zumal sich mittelfristig ein weiteres Problem anbahnt.
Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fordert eine klare Linie Deutschlands und Europas in der Ukraine-Krise: „Wir Europäer müssen lernen, unsere Interessen selbst in die Hand zu nehmen.“
Der britische Premier hat dem Militär befohlen, sich in der kommenden Woche auf einen Einsatz in Europa vorzubereiten. Sein Angebot militärischer Unterstützung der NATO-Partner solle „dem Kreml eine deutliche Botschaft senden“.
Der Wirtschaftsminister will wegen der Ukraine-Krise den Bau von Terminals für Flüssiggas an der deutschen Küste fördern. Den Klimaschutz stellt der Grüne dafür hintenan.
Die estnische Außenministerin Eva-Maria Liimets warnt im Interview mit der F.A.Z.: Die Ukraine brauche Hilfe zur Selbstverteidigung – auch Waffen. Für Deutschland findet sie trotzdem lobende Worte.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige Röhre, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Der Portugiese André Ventura setzt auf radikale Thesen und Konfrontation. Mit seiner Chega-Partei könnte er nun von einer vorgezogenen Neuwahl profitieren – und in Portugal eine populistische Rechte etablieren.
Der russische Präsident äußerte, dass die Hauptsorgen seines Landes in den Antworten des Westen bisher nicht berücksichtigt worden seien. In Litauen trafen vier dänische Kampfjets zur Verstärkung der NATO-Luftraumüberwachung ein.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Die Anleger haben sich am Freitag wieder aus Aktien zurückgezogen, obwohl der Rekordumsatz von Apple eine gute Vorgabe lieferte.
Die Corona-Seuche hat die Deutschen zu einem Volk von Kaviarschlürfern gemacht. Jetzt verbietet eine rätselhafte EU-Verordnung den Import von Ware aus China.
Mehr als zwei Wochen legte Corona das Team von Alba Berlin komplett lahm. Nun hetzt der Basketballmeister durch Deutschland und Europa. Kann das gutgehen? Die Lage ist kompliziert.
Mehr Urlauber als vor der Pandemie – das ist das Tui-Ziel nach Corona. Für neue Hotels will Strategievorstand Peter Krüger mit einem neuartigen Fonds 500 Millionen Euro von Investoren einwerben.
Immer mehr Universitäten wollen Englisch zur Verkehrssprache machen. Ist das ein Zeichen von Weltläufigkeit? Ein Gastbeitrag.
Habeck und Baerbock verabschieden sich von der Grünen-Spitze. Wieler und Lauterbach sprechen über die aktuelle Corona-Lage. Und Macron telefoniert mit Putin.
Der Verkauf des deutschen Waferlieferanten Siltronic an den taiwanischen Konkurrenten Globalwafers steht auf der Kippe. Globalwafers-Chefin schickt nun deutliche Worte nach Berlin.
Die Omikron-Ausbreitung bremst die Erholung der deutschen Luftfahrt, dabei ist die schon 2021 hinter den eigenen Erwartungen zurück geblieben. Sorgen bereitet auch, dass sich Ströme von Umsteigern zu Drehkreuzen in Nahost verlagern.
Jean-Jacques Barbéris ist Vorstand der größten Fondsgesellschaft Europas. Er verteidigt Investitionen in Öl und Kernenergie – und warnt vor einem Börsenkollaps.
Moskau hat jetzt eine schriftliche Antwort bekommen. NATO-Chef Stoltenberg warnt eindringlich vor der Verlegung russischer Truppen nach Belarus. Derweil liefern die Gespräche im Normandie-Format in Paris Signale der Entspannung.
Dreht Moskau den Gashahn zu, muss die Welt vorbereitet sein. Die Lieferländer sollen füreinander einspringen.
Der Präsident des internationalen Fußball-Verbandes widersetzt sich der Haltung Europas.
Bisher war unklar, wie die „immer engere Union der Völker Europas“ in den europäischen Verträgen zu verstehen ist. Ausgerechnet das polnische Verfassungsgericht hilft nun, die Texte besser zu verstehen.
Der FIFA-Präsident verteidigt abermals die Idee einer WM im Zwei-Jahres-Rhythmus. In Bezug auf das Turnier in Qatar und den dort gestorbenen Gastarbeitern hat er eigene Zahlen parat.