Wer wären wir ohne die Griechen?
Hätten die Perser vor 2500 Jahren über die Griechen gesiegt, wäre wohl auch Sokrates nicht dazu gekommen zu untersuchen, wie Menschen eigentlich leben sollten. Ein Gastbeitrag über die Schlacht von Salamis.
Hätten die Perser vor 2500 Jahren über die Griechen gesiegt, wäre wohl auch Sokrates nicht dazu gekommen zu untersuchen, wie Menschen eigentlich leben sollten. Ein Gastbeitrag über die Schlacht von Salamis.
Wenn das Gas knapp wird, trifft das die Industrie hart. Europas größter Autokonzern feilt an Notfallplänen – und stellt Forderungen an die Politik.
Hitzewellen, Starkregen, Überflutungen: Al Gore, einst amerikanischer Vizepräsident, warnt vor den Folgen des Klimawandels – und vor Russlands aggressiver Politik.
Die Abhängigkeit von russischem Gas nimmt ab, dafür wird Amerika der wichtigste Lieferant für die EU. Trotzdem bleiben die Preise hoch.
Die EU will mit dem Chips Act die heimische Chipindustrie fördern. Doch Siemens und Co. kritisieren, dass die Maßnahme am Bedarf vorbeigeht.
Nur noch BASF und Autohersteller investieren.
Europa will seinen Weltraumzugang behalten. Wer künftig die Raketen baut, ist aber offener denn je. Ausgerechnet die deutsch-französische Achse ist brüchig.
Mit dem Schlusspfiff des Finales am 18. Dezember wird nichts enden. Die Qatar-Ära fängt erst richtig an. Wie Mächtige am Persischen Golf die WM und den ganzen Fußball kontrollieren.
Neue Spannungen zwischen Russland und dem Westen haben am Mittwochvormittag die Preise für europäisches Erdgas wieder steigen lassen. Damit wird die Gasversorgung Winter noch ungewisser.
Giorgia Meloni ist politisch und persönlich eng mit dem ungarischen Ministerpräsidenten verbunden. Der Kasus Orbán ist zu einer Sollbruchstelle für die Mitte-rechts-Allianz geworden.
Ex-Finanzminister Tremonti kritisiert seinen Landsmann Mario Draghi. Gleichzeitig freut er sich über die Europapolitik von Ursula von der Leyen und Olaf Scholz.
Als im vergangenen Jahr börsennotierte Übernahmevehikel auch in Europa richtig in Mode kamen, mischte sich Martin Blessing als einer der auffälligen Akteure dazu. Der ehemalige Commerzbank-Vorstandsvorsitzende und spätere UBS-Vorstand betreute einen Spac mit: eine Special Purpose Acquisition Company, eine Zweckgesellschaft, die es Unternehmen ermöglicht, durch die Hintertür an die Börse zu gehen. Nun zieht er Zwischenbilanz.
Die Bundesregierung will, dass Deutschland eine Führungsrolle übernimmt. So wie in der jüngsten Vergangenheit sollte man es aber nicht machen, es lief oft auf Alleingänge hinaus.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Ein stärker digitalisierter Zugverkehr gilt als wichtiger Schritt, um die derzeitigen Bahnprobleme in Europa zu lösen. Allerdings kostet schon die Einführung der ETCS-Technik viele Milliarden Euro.
Nun machen auch den europäischen Herstellern von Biosprit die hohen Energiepreise zu schaffen.
Die EU-Kommission will während Krisen handlungsfähiger werden. Im Notfall sollen Alleingänge von Ländern beschränkt werden. Auch Unternehmen will die Kommission im Notfall verbindliche Vorgaben machen können.
Der ukrainische Kulturminister Olexandr Tkatschenko spricht über künstlerische Aktivitäten unter Kriegsbedingungen und Hilfe, die vor allem von Privatleuten geleistet wird. Putin, sagt Tkatschenko, zerstört in der Ukraine Welterbe.
Wer in Atomkraftwerke oder Gasinfrastruktur investiert, tut künftig nach den neuen EU-Regeln zur „Taxonomie“ etwas fürs Klima. Umweltschützer haben das scharf kritisiert - und schreiten mit einem Ultimatum zur Tat.
. . . bist nicht Du, der entscheidet, wann der Tanz beendet ist, sondern der Bär.“ Dem russischen Sprichwort zum Trotz waren gute Beziehungen zu dem „lupenreinen Demokraten“ (Gerhard Schröder) Wladimir Putin auch nach der russischen Invasion der Krim im Jahr 2014 noch lange en vogue. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich hatten der Moskauer Autokrat und seine Entourage leichtes Spiel. Dabei hatte sich Wien während des Kalten Krieges gegenüber den Avancen der Kommunisten bis in die siebziger Jahre unversöhnlich gezeigt. Doch dann nahmen die wirtschaftlichen Interessen überhand.
Erstmals seit 17 Jahren gewinnen die deutschen Basketballer eine EM-Medaille – und die Zukunft der Mannschaft ist vielversprechend.
Der Dax-Konzern baut auf neue Forschungsansätze wie Zell- und Gentherapie, um Krankheiten wie Krebs oder Parkinson zu heilen. Die Musik spielt vor allem in Amerika – und das aus vielen Gründen.
Es ist nichts Neues, dass die nordamerikanische NBA mit ihren 30 Klubs stets um sich selbst kreist. Das kann sich die Liga leisten. Doch die EM hat bewiesen: Basketball ist derzeit europäisch geprägt.
Putins Truppen haben das Atomkraftwerk in Saporischschja besetzt und misshandeln die Mitarbeiter. Ein Reaktorunfall könnte auch Europa verseuchen.
In amerikanischen Berichten über finanzielle Einflussnahme des Kremls in Europa komme sein Land nicht vor, beruhigt Italiens scheidender Ministerpräsident. Er selbst stehe nicht mehr für ein Amt zur Verfügung, sagt er.
2016 gründete der französische Präsident seine Bewegung La République en Marche. Nun wird sie umbenannt. Dazu werden zwei kleinere Partner in die Partei integriert.
Die von rechts außen kommende Giorgia Meloni liegt in den Umfragen zur Nachfolge von Mario Draghi vorne. Zuletzt gab sie sich moderat. In ihrer Koalition gibt es aber unsichere Kantonisten.
Wie die Kelten im Taunus gelebt haben, zeigt das Vortaunusmuseum. Zu den Ausstellungsstücken gehören Waffen und Werkzeuge wie Pflugscharen, aber auch filigran verzierte Alltagsgegenstände.
Schwert, Waage, Schmelztiegel: Eine Mannheimer Ausstellung zeichnet mit zahlreichen Preziosen ein Bild der Normannen als Krieger, Händler und Europas Meister der kulturellen Anverwandlung.
Karin Rådström, Chefin von Mercedes-Benz Lastwagen, über klimaschädliche Dieselmotoren, den langen Weg zum grünen Truck und höhere Löhne für Lastwagenfahrer.
Die Zukunft Europas liegt weder in einer Kopie der libertären Ideale des Silicon Valleys noch in der staatskapitalistisch-autoritären Industriepolitik Chinas. Ein Gastbeitrag.
Im europäischen Vergleich könnte die Fußball-Bundesliga besser dastehen. Für die neuen Herausforderungen braucht sie frisches Geld. Die Vereine stehen vor einer Grundsatz- und Zukunftsfrage.
Ohne sie geht gar nichts in der kenianischen Hauptstadt: die berüchtigten Matatu-Fahrer von Nairobi. Die Einrichtung der Busse ist einzigartig, ihr Fahrstil oft halsbrecherisch.
Der Übergang zum E-Auto schafft auch Beschäftigungsprobleme
Dass sich der überraschende Bundesliga-Spitzenreiter international weiter schwertut, nervt dafür die Protagonisten umso mehr.