Kunst für die Gegenwart und Zukunft
Ob politisch, ökologisch oder digital inspiriert, hier zeigt Gegenwartskunst ihre Ambitionen. Ein Rundgang durch die spannendsten Schauen des Gallery Weekend Berlin.
Ob politisch, ökologisch oder digital inspiriert, hier zeigt Gegenwartskunst ihre Ambitionen. Ein Rundgang durch die spannendsten Schauen des Gallery Weekend Berlin.
Ungarns Ministerpräsident Orbán wollte vom Papst Zustimmung zu seiner Familienpolitik – die hat er bekommen. Aber er musste sich auch deutliche Kritik an seiner Migrationspolitik gefallen lassen.
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Ungarn eine Politik der Abschottung gegenüber Migranten beklagt. Und er selbst bekam ein Lob für seine Ukrainepolitik. Die Differenzen versuchten seine Gastgeber auszuklammern.
Die europäische Raumfahrtorganisation ESA meldet ein Problem mit der kürzlich gestarteten Raumsonde JUICE. Eine lange Radioantenne zur Untersuchung der Eismonde des Jupiters lässt sich nicht planmäßig ausfahren.
Die Geschichte eines Kontinents, der vor dem Tyrannen in die Knie ging: Raphaël Glucksmanns neues Buch über Putin und Europa.
Würzburger Pflanzenjäger im Land, in dem die Sonne aufgeht: Was die europäischen Gärten Philipp Franz von Siebold verdanken und warum man ihn in Japan nie vergessen hat.
Carlos Tavares, Chef des Mutterkonzerns Stellantis, hat die schlechte Produktqualität seiner deutschen Fabriken hart kritisiert. Jetzt lobt er Opel für die erzielten Fortschritte.
Die Stagnation der deutschen Wirtschaftsleistung ist eine weitere Enttäuschung. Und die Aussichten sind leider nicht besser.
In einer Festschrift für Jan Philipp Reemtsma untersucht Alexander Kluge, wie Kriege durch Kapitulationen beendet werden können. Die welthistorische Durchsicht erinnert immer wieder an die Nachrichtenlage aus dem Osten Europas.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
Der Chiphersteller macht am Dienstag den ersten Spatenstich für seine 5 Milliarden Euro teure Fabrik. Kommt bald noch ein ganz großer Name?
Die Kritik der knapp 4000 Aktionäre im Mannheimer Rosengarten hängt sich vor allem am Kursverfall auf. Grundsätzlich infrage stellen die Strategie des Vorstands aber nur wenige. Das Verständnis ist überraschend groß.
Die Künstliche Intelligenz ChatGPT gerät zunehmend in die Kritik. Ein dauerhaftes Verbot ist aber weder realistisch noch sinnvoll. Stattdessen ist kluge Regulierung angesagt.
Personalmangel überall: Arbeitgeber können es sich eigentlich nicht mehr leisten, ältere Bewerber links liegen zu lassen. Einige tun es trotzdem. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, wie zwei Beispiele zeigen.
So ein großes Haus aus einem Drucker hat es in Europa noch nicht gegeben. In kurzer Zeit soll es fertig sein, mit einem Design, das mit herkömmlichen Baumethoden nicht machbar wäre. Billiger als klassisches Bauen wird es aber nicht.
Die Reformen werden die finanzpolitischen Regeln der EU einfacher, transparenter und wirksamer machen. Dabei gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung, und länderspezifische Gegebenheiten werden berücksichtigt.
Die Börsenentwicklungen des Tages
Nahe Tripolis sind laut UN-Angaben 55 Migranten ertrunken. Derzeit wagen wieder besonders viele Menschen den Weg über das Meer nach Europa.
Ryanair hat mehr Kunden als vor Corona, aber nicht hierzulande. Der Chef sagt, wegen hoher Abgaben starte er mehr woanders. Deutschland gefährde die eigene Wettbewerbsfähigkeit in der Luftfahrt.
So ein großes Haus aus einem Drucker hat es in Europa noch nicht gegeben. In kurzer Zeit soll es fertig sein, mit einem Design, das mit herkömmlichen Baumethoden nicht machbar wäre. Billiger als klassisches Bauen wird es aber nicht.
Warum investiert ein japanischer Konzern in Deutschland? Das Engagement von Yaskawa im nahe Frankfurt gelegenen Hattersheim hat auch mit der Begrenzung geopolitischer Risiken zu tun.
Wer die Unabhängigkeit von amerikanischen Kreditkartenunternehmen will, muss auch etwas tun und die Europäische Zahlungsinitiative aktiv unterstützen.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Spanien war noch 2020 das wichtigste Tor nach Europa. In den ersten drei Monaten des Jahres ist die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer kommen, um fast die Hälfte zurückgegangen.
Wer führt Putins Krieg? Russlands große Schriftsteller – von Puschkin bis Dostojewski und Tolstoi – haben sich stets mit dem Imperium identifiziert und dessen kleinere Völker verachtet. Das vergiftet die Gesellschaft bis heute. Ein Gastbeitrag.
Die Europäische Zahlungsinitiative EPI ist nach langen Geburtswehen aus der Taufe gehoben worden. Bis Europa unabhängig von US-Kreditkartenfirmen wird, ist es aber noch ein weiter Weg.
Während der Pandemie haben viele Kinder keine Standardimpfungen erhalten. Auch in Europa könnten so längst als ausgerottet geltende Krankheiten wiederkehren.
Die Nordsee soll Europas „grünes Kraftwerk“ werden. Die Erklärung von Ostende bezieht auch Nicht-EU-Staaten wie Norwegen und Großbritannien ein. Aber über die Kosten verrät sie nichts.
Ist in der EU und in Großbritannien die Panik ausgebrochen? Die geplante Verzehnfachung der Offshore-Windkraft in der Nordsee zeigt, was in Europa auf dem Spiel steht.
Es befördert Pekings Ziele in Europa nicht, wenn die Unabhängigkeit der postsowjetischen Staaten infrage gestellt wird. Immerhin: Macron kann aus dem Vorgang etwas lernen.
Vor einer Flut an Firmenbilanzen halten sich Europas Anleger zum Wochenstart mit Aktienkäufen zurück.
Vor 150 Jahren beschloss die Nationalversammlung die erste demokratische und gesamtdeutsche Verfassung Deutschlands. Sie trat nicht in Kraft. In Geist und Buchstaben wirkt sie aber bis heute fort.
Auf dem Markt für Neuemissionen in Europa herrscht in diesem Jahr bislang weitgehend Flaute. Das könnte sich an der Mailänder Börse noch in dieser Woche ändern.
Die EU sei zu zögerlich, um im geopolitischen Streit mit China vor der eigenen Haustüre zu punkten, sagen Forscher. Sie haben ein paar Ideen, um das zu ändern.
Gerade erst ist das deutsche Lieferkettengesetz in Kraft getreten. Die EU aber arbeitet schon an strikteren Regeln.
Dieser Montag wird spannend für die 36 Klubs der ersten und zweiten Liga. Bei der DFL kommen die Angebote von sechs Investoren auf den Tisch. Fest steht: Die Beteiligung wird nicht reichen.