Hohe Gaspreise bedrohen Existenz von Unternehmen
Eine Studie warnt: Trotz der Gaspreisbremse werden viele energieintensive Betriebe Verluste machen.
Eine Studie warnt: Trotz der Gaspreisbremse werden viele energieintensive Betriebe Verluste machen.
Die Energiekrise schlägt die Klimakrise. Eine Analyse des anvisierten Ausbaus der Infrastruktur zeigt: Die Flüssiggaspläne torpedieren das 1,5-Grad-Klimaziel.
Die Energiekrise führt zu Veränderungen im deutschen Mittelstand. Jedes vierte Unternehmen plant mit Umstrukturierungen, wie eine Umfrage der DZ Bank zeigt. 12 Prozent der Unternehmen wollen sogar Mitarbeiter entlassen.
Woher kommt die Gewissheit, dass wir die Atomkraft nicht auch noch in einem Jahr benötigen? Das Mindeste wäre, sich darauf einzustellen und dafür zu sorgen, dass ein Weiterbetrieb möglich ist.
Der Kanzler hatte per Richtlinienkompetenz entschieden, dass drei Atomkraftwerke länger laufen sollen. Die Grünen suchen im Bundestag auf ihre Weise, sich mit dem Beschluss öffentlich zu arrangieren.
Höhere Steuern oder ein Energie-Soli für Besserverdiener sollen Maßnahmen gegen die Energiekrise gegenfinanzieren, schlägt der Sachverständigenrat vor. Die Krise müsse solidarisch bewältigt werden.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Die Bayerische Staatsregierung stemmt sich mit einem eigenen Härtefallfonds gegen die Energiekrise – und mit Investitionen in die Energiewende.
2022 wird das bislang teuerste Tankjahr. Dass das schon jetzt feststeht, zeigt auch, wie weit die Preise seit Beginn des Ukrainekrieges alle bisherigen Rekorde überstiegen haben. Der Spritverbrauch bleibt hoch.
Die Miete steigt, Lebensmittel werden immer teurer, und mit Sorge wird die nächste Energierechnung erwartet: Die Inflation setzt Studenten schwer zu. Besonders hart trifft es Hochschüler aus dem Ausland.
Eigentlich wirken sie bieder und langweilig – aber in Zeiten staatlich verordneten Fröstelns werden Wärmflaschen zum Hit. Der Überzug macht’s, das ist das Motto für den Herbst.
Die Regierung will die Bürger von den hohen Energiepreisen entlasten. Ganz verständlich drückt sie sich dabei nicht aus.
Nordrhein-Westfalen bringt ergänzende Hilfen in Milliardenhöhe auf den Weg, um der Energiekrise zu trotzen. Ministerpräsident Wüst kündigt Unterstützung für Stadtwerke und ein „Drei-Säulen-Modell“ an.
Klimawandel und Energiekrise stellen die Zukunftsfähigkeit des Wintersports zunehmend in Frage: Zermatt will dennoch weiter versuchen, alpine Skirennen auszurichten.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will mit einem Schutzschirm in Höhe von 5 Milliarden Euro die Liquidität der Stadtwerke in der Energiekrise absichern.
Die Atomkraftwerke des Landes sollen länger als 60 Jahre Strom liefern können. Japans Regierung reagiert damit auf steigende Energiepreise und den Klimawandel.
Der schwer angeschlagene Energiekonzern muss weiter teures Gas zukaufen. Das vor der Verstaatlichung stehende Unternehmen verliert dadurch allein in den ersten neun Monaten des Jahres Milliarden.
Baerbock empfängt die Außenminister der G-7-Staaten, Scholz lädt zum Westbalkan-Gipfel und Buhrow fordert die große Reform für die Öffentlich-Rechtlichen. Der F.A.Z. Newsletter
Die Energiekrise und die Inflation trüben nach Ansicht der Ratingagentur Moody's auch die Aussichten für die deutschen Banken ein.
Der Ukrainekrieg und die hohen Energiekosten hinterlassen ihre Spuren. Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles spricht von einer „Trendwende“.
Die Energiekrise trifft viele Branchen. Doch für Ärzte, Steuerberater oder Anwälte bleibt Personalnot das Kernproblem. Sie warnen vor einem Dominoeffekt zulasten der gesamten Wirtschaft.
Der deutsche Arbeitsmarkt präsentiert sich trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage robust. In den Unternehmen kehrt allerdings Vorsicht ein.
Der Energieminister von Qatar hat die europäischen Vorschläge zur Deckelung der Erdgaspreise als „heuchlerisch“ bezeichnet
Im Kern übernimmt die Regierung die Vorschläge, wie sie die Gaskommission präsentiert hatte. Was bedeutet das für Gaskunden? Eine Übersicht über die Eckpunkte.
Inflation, Energiekrise und weitere Folgen des Ukrainekrieges drohen zunehmend den bisher ausgesprochen robusten deutschen Arbeitsmarkt zu beeinflussen.
Trotz der hohen Energiepreise und schlechter Konjunkturaussichten ist in Deutschland aktuell mit keiner großen Insolvenzwelle zu rechnen.
Der Strompreis zog wegen der sinkenden EEG-Umlage für Privathaushalte nur um 1,9 Prozent an. Unternehmen waren hingegen deutlich stärker betroffen. Auch beim Gas kommen private Haushalte glimpflicher davon.
Experten widersprechen Habecks Gesetzentwurf. Auf Unternehmen kommen strengere Vorgaben zu.
Die Gas-Kommission macht vernünftige Vorschläge, um Bürger und Industrie zu entlasten. Warum die Regierung sie bei erster Gelegenheit verwässert, ist schleierhaft.
Die deutsche Wirtschaft ist trotz Ukrainekrieg und Energiekrise im dritten Quartal gewachsen. Die Teuerung hat sich hingegen weiter beschleunigt. Im Oktober kletterte die Inflation auf 10,4 Prozent.
Die Politik dreht den Hahn zu, und Energiepreise sowie Inflation drücken schon so stark, dass Maßnahmen eingeleitet werden. Wir groß sind die Sorgen, und wie stark trifft es junge Wissenschaftler?
Kalkwerke brauchen riesige Mengen Strom und Gas. Doch selbst, wenn sie davon runterkämen, bleibt Kohlendioxid ihr großes Problem.
Die Internationale Energieagentur sieht erneuerbare Energien durch den Ukrainekrieg im Aufwind. Hinsichtlich der Klimaschutzziele äußern IEA und Vereinte Nationen jedoch Kritik.
Die Verbraucher sehnen das Gesetz herbei, das sie in der Energiekrise entlasten soll. Nun können sie aufatmen: Versorger sollen im Dezember die sonst übliche Abschlagszahlung nicht abbuchen. Doch im Detail lauern noch Tücken.
In der Energiekrise liegen aus Sicht der Internationalen Energieagentur Chancen. Die Geschäftszahlen von multinationalen Energiekonzernen wie Shell und Total zeigen, dass sie Mittel für höhere Investitionen in Klimaschutz hätten.
Energiekrise, drohende Rezession, hohe Preissteigerungen und steigende Zinsen setzten die Betriebe unter Druck. Auch gestörte Lieferketten bereiten Schwierigkeiten. Doch es gibt so einige Unterschiede.