FBI ermittelt gegen Tesla
Der Elektroautohersteller soll Investoren Probleme bei der Einhaltung des Zeitplans in der Produktion verschwiegen haben. Mehrere Angestellte wurden demnach schon vom FBI verhört.
Der Elektroautohersteller soll Investoren Probleme bei der Einhaltung des Zeitplans in der Produktion verschwiegen haben. Mehrere Angestellte wurden demnach schon vom FBI verhört.
Elon Musk hält sein Versprechen, Tesla macht Gewinn. Die Börse ist begeistert. Das einstige Problemauto „Model 3“ soll schon bald nach Europa kommen.
Bis zuletzt gab es große Zweifel an dem E-Autohersteller. Doch Elon Musk hält sein Versprechen – und die Börse ist begeistert. Ein bekannter Leerverkäufer zeigt sich bekehrt.
Börsenkontroverse hin oder her: Der Tesla-Chef hat diesmal nicht zu viel versprochen. Das könnte sich als Zäsur erweisen – und muss auch den deutschen Wettbewerbern zu denken geben. Ein Kommentar.
Jahrelang setzt ein New Yorker Großanleger sein Vermögen gegen Tesla ein. Doch plötzlich ändert er seine Meinung. Was steckt dahinter?
Schon als Kind wollte Suzanna Randall ins All fliegen. Jetzt könnte sie es tatsächlich schaffen. Als erste Frau aus Deutschland. Denn sie gehört zu den letzten zwei Anwärterinnen der privaten Initiative „Die Astronautin“.
Der E-Autohersteller Tesla bietet sein Model 3 jetzt etwas billiger an. Von der lang versprochenen Version für 35.000 Dollar fehlt aber weiterhin jede Spur.
Henrik Fisker hat sich von der Insolvenz seines ersten Elektroautoherstellers nicht unterkriegen lassen. Er wagt jetzt einen neuen Anlauf – und gibt kühne Ziele aus.
Elon Musk und die Börsenaufsicht SEC können ihren öffentlichen Kleinkrieg jetzt wohl endlich beilegen. Der Richter stimmte dem Kompromiss heute zu.
Das Smartphone hat unseren Alltag revolutioniert. Doch seine besten Zeiten sind vorbei. Deshalb tüfteln Entwickler in aller Welt am Fortschritt. Der bietet Vorteile, leistet aber auch Horrorszenarien Vorschub. Was kommt da auf uns zu?
Kurz nach der Einigung mit der SEC lästert Elon Musk wieder über die Börsenaufsicht – diesmal mit einem provokanten Wortspiel. Bei den Anlegern kommt das nicht gut an.
Der Aktienkurs von Tesla steigt am Montag so schnell, wie er am vergangenen Freitag verloren hat. Die Einigung zwischen Elon Musk und der Börsenaufsicht sorgt für Erleichterung.
Seine Tweets zu einem möglichen Börsenrückzug von Tesla kommen Elon Musk teuer zu stehen. In einem Vergleich mit der amerikanischen Börsenaufsicht gibt er seinen Posten als Chef des Verwaltungsrats auf. Und er muss weitere Zugeständnisse machen.
Tesla-Chef Elon Musk muss endlich schöne Autos und Gewinne liefern. Der grandiose Unternehmer kann nicht mehr den absoluten Herrscher geben.
Wenn der Mensch Elon Musk der unbestritten enormen Belastung durch seine Ämter nicht mehr gewachsen ist, dann muss er künftig kürzer treten. Es ist klar, was daraus folgt.
Die Klage der Börsenaufsicht könnte Tesla-Chef Elon Musk nicht nur Milliarden Dollar kosten, sondern auch seinen Führungsposten beim Autohersteller. Die Anleger reagieren deutlich.
Hinter Tesla liegen aufregende Monate, die sich mit der Anklage wegen Wertpapierbetrugs gegen Chef Elon Musk fortsetzen könnten. Im Kurs spiegeln sich die Turbulenzen deutlich wieder.
Die Börsenaufsicht SEC verklagt den Vorstandschef des Elektroautoherstellers Tesla wegen seiner Äußerungen zu einem möglichen Rückzug von der Börse. Sie will nicht nur eine Strafzahlung, sondern seinen Rücktritt.
Nachdem Elon Musk angekündigt hatte, Tesla von der Börse nehmen zu wollen – und es dann doch nicht tat – hat die amerikanische Börsenaufsicht SEC nun Klage eingereicht.
Vernon Unsworth hatte im Juli bei der Rettung von zwölf thailändischen Jungen und ihrem Fußballtrainer aus einer überfluteten Höhle geholfen. Der Tesla-Chef hatte ihn als Pädophilen tituliert.
Yusaku Maezawa will sich bei seiner Mondfahrt von Künstlern aus aller Welt begleiten lassen. In seiner Heimat könnte das für Unmut sorgen. Schließlich pflegt man dort seit jeher ein besonderes Verhältnis zu unserem Trabanten.
Yusaku Maezawa will mehr sein als ein einfacher Weltraumtourist. Der Japaner will mit einer Rakete den Mond umrunden. SpaceX-Chef Elon Musk stellte den Plan der Mond-Reise jetzt in der Nähe von Los Angeles vor.
Ein britischer Taucher hatte Elons Musk Vorschlag, sein Mini-U-Boot für die Rettung der thailändischen Fußballmannschaft zu verwenden, als PR-Gag kritisiert. Daraufhin beleidigte Musk ihn – mit Folgen.
Erst Produktionsprobleme beim „Model 3“, nun die „Logistikhölle“ beim E-Auto-Hersteller. Die Probleme Teslas wollen nicht abreißen. Deren Chef tut sein übriges.
Nachdem es zuletzt ruhig um den Touristenflug von SpaceX geworden war, veröffentlicht das Raumfahrtunternehmen nun neue Pläne. Elon Musk gibt einen Tipp, wer der erste Passagier sein könnte.
In Südaustralien startet ein riesiges Projekt zur Erprobung intelligenter Stromspeicher. Ganz vorne mit dabei: Ein Unternehmen aus dem Allgäu.
Tesla-Chef Elon Musk dementiert Gerüchte, er habe unter Mariuhana-Einfluss gestanden, während er den Börsenrücktritt von Tesla verkündete. Auch jüngste Rücktritte von Topmanagern belasten das Unternehmen. Der Aktienkurs fiel zeitweise um 10 Prozent.
Bei der Rettung der thailändischen Fußballmannschaft stritt Elon Musk mit einem Höhlentaucher, entschuldigte sich aber. Nun wird eine Mail des Tesla-Chefs an einen Redakteur öffentlich – mit deutlichen Worten über den Briten.
Die Autobauer aus Stuttgart wollen mit ihrem neuen „EQC“- Modell in den Markt für E-Autos drängen. Dieser wird bisher Elon Musk und seinem Unternehmen beherrscht. Schafft es Mercedes die Amerikaner zu jagen?
Elon Musk hat die volle Kontrolle über Tesla – und gibt sich überfordert. Jetzt wird deutlich: Ein Investor kämpft schon länger dafür, Musk Arbeit und Macht abzunehmen.
Am Dienstag fragte Elon Musk noch, ob es nicht komisch sei, dass einer der Retter von Thailand ihn nicht verklagt habe, nachdem er ihn als Pädophilen bezeichnet hatte. Jetzt ist die Verleumdungsklage auf dem Weg.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Die Anleger scheinen von Elon Musks Rückzug enttäuscht. Jetzt wird bekannt, dass im Falle eines Börsenabgangs offenbar auch der deutsche Autokonzern bereit gestanden hätte.
Elon Musks Handeln scheint zunehmend erratischer. Zunächst wollte der Teslachef das Unternehmen von der Börse nehmen, jetzt doch nicht. Den Anlegern scheint es nicht zu gefallen.
Der Tesla-Chef hat seine Geldgeber getäuscht und den Kapitalismus verraten. Ein Abgesang.
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.