Elon Musk will alleiniges Sorgerecht für Sohn
Der Milliardär hat mit der Influencerin Ashley St. Clair ein gemeinsames Kind. Nun behauptet er, sie wolle den einjährigen Jungen womöglich einer Geschlechtsangleichung unterziehen.
Der Milliardär hat mit der Influencerin Ashley St. Clair ein gemeinsames Kind. Nun behauptet er, sie wolle den einjährigen Jungen womöglich einer Geschlechtsangleichung unterziehen.
Einige Länder sperren den Chatbot von X.AI. Elon Musk verteidigt sich und nennt die britische Regierung „faschistisch“.
Elon Musks Maschine Grok zeigt im Negativen, wozu KI in der Lage ist. Sie bringt Kinderpornographie unter die Leute. Für die EU wird es Zeit, ein Exempel zu statuieren.
Der Streit um sexualisierte Bilder des KI-Chatbots Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.
Eine Untersuchung zeigt, dass Elon Musks KI-Chatbot Grok pornographische und illegale Inhalte produziert. Auf X werden sie ausgespielt. Europas Politik ist alarmiert.
Zu den Geldgebern von xAI gehört auch Nvidia. Dabei sorgt der Chatbot Grok regelmäßig für Eklats.
Der Hersteller von Elektroautos blickt auf ein schwaches Jahr zurück und wird vom chinesischen Wettbewerber BYD überholt. Elon Musk und die Aktionäre zeigen sich davon ungerührt.
Der Philosoph Michael Hampe konstatiert eine neue Krise der Aufklärung. Ein Gespräch über Macht, Manipulation und die Ambivalenz philosophischer Begriffe – und über Elon Musk als Feind der Vernunft.
Die Hacker-Vereinigung plädiert für mehr Unabhängigkeit von den amerikanischen Tech-Plattformen. Unterstützung bekommt sie etwa vom Autor der „Känguru-Chroniken“.
Nach einem Urteil erhält der Tesla-Chef ein zuvor gestrichenes Aktienpaket zurück. Sein Vermögen steigt damit auf 749 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord.
Die Zukunft von Tesla liege in Robotern und Robotaxis, verkündet Elon Musk. In Berlin zeigt Tesla nun seinen Optimus-Roboter in Aktion. Fraglich ist jedoch, wie autonom er tatsächlich agiert.
Elon Musk musste jahrelang um über 300 Millionen Tesla-Aktien bangen. Jetzt entschied ein Gericht zugunsten des Tech-Milliardärs.
Nach langem Hin und Her wird Jared Isaacman als neuer Chef der US-Raumfahrtbehörde bestätigt. Er hat gute Verbindungen zu Elon Musk, spielt sie aber herunter.
Laut Susie Wiles habe US-Präsident Donald Trump die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, Vizepräsident J.D. Vance sei ein „Verschwörungstheoretiker“ und Elon Musk ein „komischer Vogel“. Die Aussagen fielen gegenüber dem Magazin „Vanity Fair“.
Das „Time“-Magazine aus den USA würdigt immer wieder die Person des Jahres. Der diesjährige Preis geht nun an die Vorreiter der Künstlichen Intelligenz — darunter Elon Musk und Mark Zuckerberg.
Das rasant wachsende Raumfahrtunternehmen peilt offenbar eine Billionenbewertung an den Finanzmärkten an. Damit würde auch Elon Musks persönlicher Reichtum erheblich anschwellen.
Elon Musks Hinwendung zur Trump-Regierung hat Tesla mehr als eine Million potentieller Käufer gekostet, sagt eine Studie. Regionen mit vielen Wählern der Demokraten meiden die Marke zunehmend.
Das Unternehmen von Elon Musk ist bereits unverzichtbar für das US-Raumfahrtprogramm. Nun gibt es Gerüchte über einen geplanten Börsengang.
Donald Trump findet die von der EU-Kommission gegen die Plattform X verhängte Strafe von 120 Millionen Euro „fies“. Elon Musk will die EU abschaffen. Die Gegenwehr gegen die US-Demokratiezerstörer ist für Europa überlebenswichtig.
Nach der EU-Strafe gegen Elon Musks Plattform X hat US-Präsident Donald Trump Brüssel scharf kritisiert. Die neue US-Sicherheitsstrategie bezeichnet die Union sogar als „undemokratisch“.
X wirft der Brüsseler Behörde vor, für den Beitrag zur Strafe gegen das Unternehmen „künstlich“ die Reichweite erhöht zu haben. Elon Musk fordert die Abschaffung der EU.
Staranlegerin Cathie Wood traut Kryptowährungen und Techaktien Großes zu. Hier singt sie ein Loblied auf Elon Musk und erzählt von einer göttlichen Eingebung.
Die EU verhängt 120 Millionen Euro Strafe gegen X – Musk kritisiert die Entscheidung scharf. Der Unternehmer spricht von Zensur und fordert das Ende der EU.
Zum allerersten Mal verurteilt die EU-Kommission eine Plattform unter dem Digital Services Act – trotz heftiger Kritik der amerikanischen Regierung.
Mit den Sprachmodellen ist die KI gerade in die Büros eingezogen. Doch die Pioniere denken schon weiter: Jeff Bezos, Elon Musk oder Yann LeCun investieren jetzt Milliarden in KI, die Roboter oder Maschinen steuert.
Wenn der Elon Musk des belgischen Baugewerbes sehr viel Geld in die Hand nimmt: Das Hotel Les Bains de Spa ist so prachtvoll, dass es einem schier die Sprache verschlägt.
Beim ersten Pokerturnier von KIs sitzen neun digitale Gehirne am virtuellen Tisch. Kein Schweiß, kein Zucken, kein Pokerface. Aber als Elon Musks Grok anfängt zu träumen, geht das schief. Eine Glosse.
Elon Musk ist Gamer. Kann man anhand der Art der Spiele, die er spielt, auch ihn besser verstehen? Viele scheinen das zu glauben.
Anders als oft behauptet, ignoriert die Ökonomik Machtfragen nicht. Ihre Erkenntnisse sind aktueller denn je – wie die frühere Bindung von Tesla-Chef Musk und US-Präsident Trump exemplarisch zeigt.
Der Schwerlastrakete „New Glenn“ des Amazon-Milliardärs Jeff Bezos gelingt zum ersten Mal die Landung ihrer Unterstufe. Damit ist Elon Musks Firma SpaceX nicht mehr der einzige Raketenbauer, der das kann.
Spanien verhängt fünf Millionen Euro Strafe gegen X. Elon Musks Plattform habe unerlaubte Werbung für Krypto-Währungen verbreitet.
Der Tesla-Chef bekommt ein Gehaltspaket, das ihn zum Billionär machen könnte – mit Drohungen, die an Erpressung grenzen. Aber wie weit wird die Toleranz der Aktionäre für uneingelöste Versprechungen reichen?
Die Rücktrittsdrohungen haben offenbar gewirkt: Die Tesla-Aktionäre gewähren ihrem Vorstandschef mit deutlicher Mehrheit das größte Gehaltsprogramm aller Zeiten. In die Debatte hatte sich sogar der Papst eingeschaltet.
Mit „Grokipedia“ startet Elon Musk ein Ideologie-Projekt. Er will die „woke“ Wikipedia entmachten und bestimmen, was „wahr“ ist. Er verbreitet die Verschwörungstheorie vom „Großen Austausch“. Und was empfiehlt er für Deutschland?
Kann Künstliche Intelligenz das Wissen der Welt besser vermitteln als Menschen? Milliardär Elon Musk behauptet das – und macht mit seiner KI-generierten Grokipedia nun der Wikipedia Konkurrenz.
Seit Langem stört sich Elon Musk an der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Deshalb ließ der Tech-Milliardär bei seiner KI-Firma eine Alternative entwickeln, welche teilweise auf Wikipedia-Inhalten basiert.