Taxi, bitte!
Elon Musks Dragon-Kapsel ist erfolgreich an der ISS angekommen. Damit könnte er Amerika zurück in eine eigene bemannte Raumfahrt führen.
Elon Musks Dragon-Kapsel ist erfolgreich an der ISS angekommen. Damit könnte er Amerika zurück in eine eigene bemannte Raumfahrt führen.
Dass Elon Musk seine Autos künftig nur noch online vertreiben will, ist nicht etwa eine clevere Geschäftsstrategie. Der Tesla-Chef muss sparen. Das hat nicht zuletzt mit dem Hoffnungsträger des Model 3 zu tun. Ein Kommentar.
Eine Falcon-9 Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist am Samstag mit einem neu entwickelten Crew-Transporter in Richtung ISS gestartet. Der einzige Passagier an Bord der Dragon-Kapsel war eine Testpuppe namens „Ripley“. Doch bald sollen auch Astronauten in einer SpaceX-Rakete zur ISS fliegen.
Es ist vor allem ein Erfolg für Elon Musk. Sein Unternehmen "SpaceX" finanzierte den Testflug der „Crew Dragon“, die am 02. März vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im Bundesstaat Florida abhob, wie Live-Bilder der Raumfahrtbehörde Nasa zeigten. Die Raumkapsel soll am Sonntag an die ISS andocken.
Große Freude in Cape Canaveral: Der Raumfrachter „Crew Dragon“ hat problemlos abgehoben. Das ist ein Erfolg für Elon Musk, der mit seiner Firma SpaceX den Testflug erst möglich gemacht hat.
Vor fast drei Jahren hatte Elon Musk den Wagen mit umgerechnet knapp 30.800 Euro angekündigt. 2017 wurden laut Tesla mehr als eine halbe Million Fahrzeuge dieses Typs zu diesem Preis vorbestellt.
Um Kosten zu sparen, will der Elektroauto-Hersteller einen Großteil seiner Läden schließen. Der Autokauf soll in Zukunft nur noch im Internet möglich sein – „binnen Minuten“ über das Smartphone.
Wer Elektroauto fährt, braucht Gelassenheit, einen Plan und Humor bis auf den Abschleppwagen. Im Model 3 verdichten sich Freud und Leid der neuen Zeit.
Neuer Ärger für Tesla. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat Klage gegen Tesla-Chef Elon Musk eingereicht. Es geht um einen Tweet. Der Aktienkurs des Elektroautobauers fällt daraufhin stark.
Israel will zum Mond. Der Start der Raumsonde „Beresheet“ verläuft erfolgreich. Gelingt das Unternehmen, würde davon auf Tesla-Chef Elon Musk profitieren.
Die Geschäftszahlen von Tesla konnten am Mittwochabend nicht so recht überzeugen. Der nebenbei erwähnte, abermalige Abgang von Finanzchef Ahuja fiel daher um so stärker negativ ins Gewicht.
Vor drei Monaten überraschte Tesla die Analysten mit starken Zahlen, nun muss der Elektroautohersteller weniger Gewinn verkünden. Doch 2019 hat man Großes vor.
Im Vertrauen auf eine leidenschaftliche Tesla-Fangemeinde hat Elon Musk in der Vergangenheit oft und gerne die Konkurrenz belächelt und den Eindruck erweckt, sein Unternehmen spiele in einer ganz eigenen Liga. Die Realität ist offenbar nüchterner.
Tesla baut etwa 3000 Stellen ab, beendet sein Programm zur Kundenwerbung und muss in China 14.000 Autos zurückrufen. „Der Weg vor uns ist sehr schwierig“, schreibt Musk an die Mitarbeiter.
SpaceX von Elon Musk schafft doppelt so viele Satellitenstarts wie die Europäer. Allerdings kamen viele Aufträge vom amerikanischen Staat. Die Europäer hoffen auf die Ariane6 und auch auf mehr staatliche Aufträge.
Larry Ellison, Gründer des Softwareriesen Oracle, ist mit etwa 1,75 Prozent am Elektroautobauer Tesla beteiligt. Ellison war erst kürzlich als „unabhängiger“ Direktor in Teslas Verwaltungsrat berufen worden.
Tesla-Chef Elon Musk verkündet den Baustart für eine große Fabrik in Schanghai – Ende des Jahres sollen dort schon die ersten Autos vom Band rollen. Der Elektroautohersteller profitiert dabei von einer neuen Regelung.
Tesla lieferte 2018 mehr als doppelt so viele Autos aus wie 2017. Doch die Anleger haben mehr erwartet. Der Aktienkurs rauscht nach unten – auch weil Tesla die Preise senkt.
Im Silicon Valley wird man durchs Scheitern reich. Wer nie gescheitert ist, kann gleich auswandern: nach Deutschland, ins Land der Fehlervermeidung.
Zwei unabhängige Aufpasser für Elon Musks Autohersteller: Der schillernde Gründer hatte die Anleger in diesem Jahr irregeführt.
Mit einem Mini-U-Boot wollte Elon Musk die thailändischen Jungen aus der Höhle retten. Ein Rettungshelfer fand, er solle sich sein U-Boot dorthin stecken, wo es wehtut. Musk konterte. Nun sind die Juristen am Zug.
Elon Musk ist Visionär und Erfinder – doch wo kommt er her und was treibt ihn an? Ein Schulfreund, ein Konkurrent, sein erster Chef und ein wichtiger Kunde erzählen. Eine Recherche in Südafrika, Deutschland und Amerika.
Ein großer Schritt für Elon Musk, ein kleiner Schritt für die Menschheit: Der Tesla-Chef ist seiner Vision, den Verkehr in Großstädten stärker unter die Erde zu verlegen, in Los Angeles ein kleines Stückchen näher gekommen. Ein sehr kleines.
Mit der Hyperloop-Technologie will Hightech-Visionär Elon Musk Passagiere wie in einer Rohrpost von Stadt zu Stadt katapultieren. In Kalifornien ist jetzt ein Testtunnel für das ehrgeizige Projekt eingeweiht worden.
Der amerikanische Unternehmer Elon Musk plant Tunnelsysteme unter US-Metropolen zu bauen, in denen fahrerlose Fahrzeuge Passagiere von A nach B bringen.
Deutsche Vorstandschefs sind auf Google kaum gefragt – mit ein paar Ausnahmen: Eine Auswertung der Suchmaschinenanfragen zeigt, wer wann von deutschen Nutzern am meisten gesucht wurde.
Man könnte meinen, Elon Musk hält nach seiner Millionenstrafe der Börsenaufsicht SEC erstmal die Füße still. Das tut er nicht. Im Gegenteil: Er verkündet öffentlich, die Anordnungen der Behörde nicht zu befolgen.
Elon Musk ist nicht der einzige, der mit dem Hyperloop-Konzept experimentiert. Der Hamburger Hafen will künftig Container mit Schallgeschwindigkeit durch die Röhre schicken.
Ihre Mitmenschen hielten sie für irre. Trotzdem ließen sie sich nie von ihren Ideen abbringen: Henry Ford, Theo Albrecht, Elon Musk. Sie gelten als verrückt, besessen, sogenannte „Misfits“. Trotz oder gerade deshalb haben sie die Welt verändert.
Wird Elon Musk der Erste auf dem roten Planeten sein? Die Doku-Fiction „Mars 2“ wagt eine faszinierende Projektion, befragt prominente Experten – und hört mahnende Worte.
Die ökologische Katastrophe ereignet sich dort, wo Zukunft, Zuversicht und Happy Endings produziert werden: Ist der kalifornische Geist noch zeitgemäß? Ein Gastbeitrag.
Weil Elon Musk mit Tesla, SpaceX und einem Hochgeschwindigkeitstunnel anscheinend noch nicht ausgelastet ist, will er einen eigenen Tequila herstellen. Das schmeckt der mexikanischen Spirituosenwirtschaft überhaupt nicht.
Die Australierin Robyn Denholm steigt auf zur Chefaufseherin von Tesla. Nun hat sie eine gewaltige Aufgabe: Sie soll das Riesenego Elon Musks zähmen.
Seine Firma „The Boring Company“ gräbt an einem Tunnel unter Los Angeles. Ziel ist ein Tunnelnetzwerk und ein Transportsystem, das den städtischen Verkehr in Zukunft entlasten und in den Untergrund verlegen soll.
Rastlos und ohne Selbstkontrolle: In Musks Kopf schwirren so viele Ideen herum, dass es sich wie eine „niemals endende Explosion" anfühlt. Doch im Moment läuft es gut für den Visionär.
Der Autohersteller macht endlich Gewinn. Wer dem Risiko trotzt und an Teslas Erfolg glaubt, kann mit der Anleihe ein gutes Geschäft machen.