Tesla will doch an der Börse bleiben
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.
Mit seinen Plänen für eine Privatisierung hatte Tesla-Gründer Elon Musk an den Börsen Turbulenzen ausgelöst. Jetzt soll das Unternehmen doch weiterhin gelistet werden.
Anfang August überraschte Elon Musk mit der Ankündigung, er wolle Tesla von der Börse nehmen. Dabei soll ihm laut informierten Kreisen die Bank Morgan Stanley helfen.
Ihre Kapsel saust mit 467 Kilometer in der Stunde am schnellsten: Studenten der Technischen Universität München haben drei Mal den Wettbewerb um eine Kapsel für Elon Musks Tunnelprojekt gewonnen. Es sind Millionen-Projekte.
Die Gründerin der Huffington Post sorgt sich um Elon Musks Gesundheit. In einem offenen Brief mahnt sie ihn zu weniger Arbeit. Das lässt der Tesla-Chef nicht lange auf sich sitzen.
Was Elon Musk wohl dazu sagt? Der Fonds ist einer der Hauptinvestoren von Tesla – und sollte dort eigentlich eine wichtige Rolle einnehmen.
Ohne Schlaftabletten könne er oft nicht schlafen, sagte Tesla-Chef Elon Musk – und weinte im Interview. Dem Kurs des Unternehmens tat das nicht gut. Doch Tesla hat noch ein anderes Problem.
Quartalsberichte sorgen für Kurzfrist-Denke – so heißt der Vorwurf. Jetzt will der amerikanische Präsident Trump die vierteljährliche Meldepflicht abschaffen lassen. Doch die Kritik geht fehl.
120 Stunden Arbeit in der Woche, die Hochzeit seines Bruders. In einem Gespräch mit der „New York Times“ kommen Elon Musk die Tränen.
Tesla-Gründer Elon Musk steht unter großem Druck. Er selbst beschreibt seinen Gesundheitszustand im Interview mit der „New York Times“ als „nicht gerade toll“. Doch wer kann ihm helfen?
Der Konzernchef hatte mit Tweets zu einem möglichen Börsenrückzug für Verwirrung unter den Anlegern gesorgt. Die Untersuchung der SEC dazu tritt nun laut Medienberichten in „eine formellere, ernste Phase“.
Wer sich mit Elon Musk auf Twitter anlegt, muss mit Konsequenzen rechnen – und wenn diese bedeuteten, ein neues Paar Hosen zugeschickt zu bekommen. Das musste nun Hedgefonds-Manager David Einhorn erfahren.
Was vereint Tesla und Thyssen-Krupp? Chefs, die keine Grenzen kennen und sich in das Zentrum ihres Imperiums stellen. Unersetzbar und unantastbar.
Will Elon Musk Tesla von der Börse nehmen, weil er den Rückhalt der Großaktionäre verliert? Zwei von ihnen haben im zweiten Quartal große Stückzahlen abgegeben.
Der Tesla-Gründer nennt weitere Details zu einem möglichen Abschied von der Börse. Bei dem Rückzug sollen ihm die Finanzhäuser Goldman Sachs und Silver Lake helfen.
Der Tesla-Chef verrät: Die Formulierung „Finanzierung gesichert“ für einen Börsenrückzug bezog sich auf den Staatsfonds. Eines freilich fehlt.
Tesla-Chef Elon Musk denkt darüber nach, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen. Wer soll die Aktien dann kaufen? Ein wichtiger Investor winkt ab, ein anderer ziert sich.
Elon Musks Tweet über einen möglichen Rückzug von der Börse hat juristische Konsequenzen. Anleger ziehen gegen den Tesla-Chef vor Gericht. Sie werfen ihm vor, den Aktienkurs manipuliert zu haben.
Hat Elon Musk wirklich die nötigen Mittel, um Tesla von der Börse zu nehmen? Zweifel daran haben nun zu einem Kurssturz geführt. Ohne Belege könnte es für Musk brenzlig werden. Der Aktienkurs bekommt es schon zu spüren.
Die Menschen verständigen sich mit Worten, Gesten, Mienen. Das war schon immer so. Aber muss es auch so bleiben? Oder können wir bald unsere Gedanken und Gefühle direkt senden?
Per Twitter kündigte der Tesla-Gründer an, sein Unternehmen möglicherweise von der Börse zu nehmen – und löste Chaos aus. Die Börsenaufsicht guckt sich das nun offenbar noch einmal genauer an.
Elon Musk erwägt, Tesla von der Börse zu nehmen. Die Fixierung der Wall Street auf kurzfristige Zeithorizonte ist fraglos diskussionswürdig, aber seine Abrechnung ist absurd.
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Wenn wir das Klima der Erde beeinflussen können, vielleicht schaffen wir das auch auf dem Mars? Elon Musk träumt davon – und ist wenig begeistert von der jüngsten Studie zu diesem Thema.
Elon Musk, Gründer der Elektro-Autofirma Tesla twitterte am Dienstag, er erwägt das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Dabei brachte er einen Preis von 420 Dollar je Aktie ins Spiel.
Elon Musk überlegt offenbar, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen – und sorgt so für einen kräftigen Kursauftrieb. Dazu trägt auch ein Bericht bei, laut dem ein ausländischer Staatsfonds bei Tesla eingestiegen ist.
Ed Sheeran hat sich hanseatisch tätowieren lassen, John Cena und seine Freundin trennen sich endgültig und Neil Diamond singt der Feuerwehr ein Ständchen – der Smalltalk.
Trotz eines Rekordverlustes von 718 Millionen Dollar wetten die Anleger in New York auf den Erfolg von Tesla. Der Aktienkurs steigt deutlich an. Aber nicht alle Investoren sind darüber glücklich.
Der Tesla-Chef zeigt sich während der Vorlage der neuen Geschäftszahlen konstruktiv und fast demütig. Endlich, möchte man sagen – es besteht noch Hoffnung.
Tesla befindet sich in Turbulenzen. Investoren vertrauen Elon Musk nicht mehr, die Kurse fallen. Kann das für den ehemaligen Liebling der Börsianer gut gehen?
In einer Rundmail beschuldigte Tesla-Gründer Elon Musk einen Mitarbeiter, die Produktion zu sabotieren und zu spionieren. Jetzt zieht der Betroffene vor Gericht und fordert Schadensersatz wegen Verleumdung.
Elon Musk schickt einen Tweet und bringt damit zwei Bundesländer und die Bundesregierung in Bewegung. Kurzfristig soll die Entscheidung, wann und wo eine mögliche Tesla-Fabrik in Deutschland gebaut wird, nicht fallen.
Gerüchte über eine europäische Produktionsstätte kursieren schon länger. Jetzt führt Tesla wohl konkrete Gespräche – auch in Deutschland.
Tüftler der TU München gewinnen das dritte Mal hintereinander den Hyperloop-Wettbewerb des amerikanischen Unternehmers. Und setzen Maßstäbe.
Tesla-Chef Elon Musk will von Stornierungen von Model-3-Reservierungen nichts wissen. Überraschend veröffentlicht er Absatzzahlen – doch die verraten vielleicht mehr, als ihm lieb ist.
Nach der geglückten Rettung der thailändischen Jungfußballer beschimpft Elon Musk einen der beteiligten Höhlentaucher auf Twitter übel. Dieser hatte zuvor aber ebenfalls deutliche Worte an den schwerreichen Unternehmer gerichtet.
Über Elon Musk kann Carsten Breitfeld nur lachen und über seinen alten Arbeitgeber BMW sowieso: Mit der neuen Marke Byton will er von China aus der Welt beweisen, wie die Mobilität des neuen Jahrhunderts wirklich geht.