Ganz schön viel Wind
Die Kunst des stillen Dahingleitens mit dem Elektroauto will BMW mit einem neuen Windkanal im München perfektionieren. Aeroakustiker feilen hier am perfekten Klang.
Die Kunst des stillen Dahingleitens mit dem Elektroauto will BMW mit einem neuen Windkanal im München perfektionieren. Aeroakustiker feilen hier am perfekten Klang.
Toyota bleibt seiner Linie treu und setzt weiter auf Antriebsvielfalt. Trotzdem bringt der weltgrößte Autohersteller in diesem Jahr drei neue Elektroautos auf den Markt. Ein Blick in die Zukunft.
Gebrauchte E-Autos tun sich schwer. Ihr Wertverlust ist enorm. Ist das eine Gelegenheit für Mutige?
Mitten in der E-Auto-Krise startete Ford eine neue Produktion für Elektrofahrzeuge. Die Hoffnungen sind groß, denn im rumänischen Craiova ist vieles anders.
Die Reise ins Mercedes-Universum beginnt künftig mit dem CLA. Wer mag, bekommt ihn als Batterieauto, wer nicht, dem bleibt ein Hybridverbrenner. Teuer wird es so oder so.
BYD will seinen Kunden die sogenannte Reichweitenangst nehmen. Mit einem neuen System kann eine E-Auto-Batterie in fünf Minuten aufgeladen werden – für bis zu 470 Kilometer Reichweite.
Kias neustes Elektroauto ist ein bemerkenswerter Beitrag zum Thema. So könnte es elektrisch was werden, wenn man sich mit den Eigenheiten eines Akkuautos arrangiert und die Preise noch fallen.
Volkswagen denkt über den Einbau eines kleinen Motors in seine Elektroautos nach. In China. In den USA. Und jetzt auch in Europa.
Volvo setzt weiter auf die elektrische Karte und bringt nach dem SUV EX 90 jetzt die Schrägheck-Limousine ES 90 auf der gleichen Plattform. Wobei der ES 90 die bessere Ladetechnik hat.
Der angeschlagene Batteriehersteller hat nun auch in seinem Heimatland Schweden Insolvenz angemeldet. Europas Weg zu einer eigenen Versorgung mit Batterien bleibt damit schwierig.
In Hessen steigt die Anzahl der Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Verdi hat erneut zu Streiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Und Tanzschulen kämpfen mit hohen Gema-Gebühren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter.
VW zeigt seine Vision eines Elektroautos für 20.000 Euro und nennt es ID 1. Vorläufig.
Endlich ist die Wallbox installiert. Das Elektroauto könnte kommen. Aber es fließen nur 3,6 statt der versprochenen 11 kW. Eigentlich lief alles wie am Schnürchen.
Die neue Bundesregierung wird bald in Brüssel vorstellig werden müssen, am besten mit Verbündeten aus Frankreich und Italien. Wie man auch immer steht zum Elektroauto, so, wie die Lage ist, kann sie nicht bleiben.
Auf dem Weltmarkt für die E-Auto-Batterien dominieren eindeutig die Asiaten. Alle anderen sind auf der Suche nach neuen Strategien, um im technologischen Wettlauf nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Ein Fehler in der Servolenkung mache es schwer, die Fahrzeuge zu manövrieren, gesteht der Elektrofahrzeughersteller zu. Die Kritik am Vorstandsvorsitzenden Elon Musk, sich zu viel um andere Fragen zu kümmern, wird lauter.
Die Zweifel wachsen, ob Europa den Rückstand beim Elektroauto allein noch aufholen kann. Jetzt verbünden sich die Hersteller mit der Konkurrenz aus China.
Klimaanlagen, Elektroautos, Rechenzentren: Sie alle brauchen immer mehr Strom. Den zusätzlichen Bedarf decken werden Solaranlagen und auch Kernkraftwerke, prognostiziert die Internationale Energieagentur.
Unter den zehn beliebtesten Elektroautos der Deutschen befinden sich sieben Modelle aus dem Volkswagen-Konzern. Doch nun bedrohen ausgerechnet die Einfuhrzölle auf chinesische Autos den Aufschwung.
Auch die günstigsten Autos des chinesischen Herstellers BYD bekommen bald autonome Fahrfunktionen. Es ist eine Kampfansage, auch an die deutsche Konkurrenz.
In China fahren nur noch Elektroautos, deswegen muss der Verbrenner auch hierzulande schnell weg? Wer sich das Geschehen aus der Nähe betrachtet, würde so nicht argumentieren.
Auch Chinas Staatskonzerne tun sich schwer mit dem Elektroauto. Jetzt dürfte es zwischen zwei Unternehmen zu einer Megafusion kommen. Der Konzern wäre der größte Autohersteller Chinas.
Verloren im französischen Schneesturm: Eine Irrfahrt im Elektroauto durch die Normandie.
Der BMW iX war 2021 das zweite ureigene Elektroauto nach dem i3. Jetzt wird das Fünfmeter-SUV überarbeitet, das Basismodell bekommt einen deutlich größeren Akku.
Was droht den deutschen Autoherstellern durch den amerikanischen Präsidenten? Und wie stehen die Amerikaner da?
Ständig aufblitzende Bremsleuchten können den Puls hinterherfahrender Autofahrer in die Höhe treiben. Doch was wie ein Fahrfehler aussieht, ist schlicht ein technisches Feature von Hybrid- und Elektrofahrzeugen.
Wegen stagnierender Geschäfte setzt der Autohersteller wieder verstärkt auf Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. Für 2025 rechnet das Unternehmen mit einer weiter sinkenden Profitabilität.
Wer sich so halb auskennt und womöglich einer Wunschvorstellung nachhängt, der argumentiert schon mal genial daneben. Zu Hybridfahrzeugen etwa. Besser wäre: technologieoffen bleiben.
Der koreanische Autohersteller hat gerade für 7,6 Milliarden Dollar ein neues Werk für Elektroautos in den USA gebaut. Der neue Präsident könnte den Konzern zum Umsteuern zwingen.
20 Prozent Wachstum in China und Großbritannien, 27 Prozent Rückgang in Deutschland: Die Märkte für Elektroautos fahren in unterschiedliche Richtungen. Die Gründe liegen in der Politik.
Nur eine Minderheit der Deutschen hat schon einmal ein E-Auto gefahren. Gerade Wenigfahrer, prädestiniert für E-Autos, wissen kaum etwas davon. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Zahl der Wechsler abnimmt.
Österreich fehlen Milliarden und die zukünftige Regierung sieht Kürzungspotential in der Umweltpolitik. Gespart werden soll ausgerechnet in der E-Mobilität und beim Heizungsaustausch.
Nur zehn Prozent wollen 3000 Euro und mehr als Aufpreis für ein E-Auto zahlen. Bei einer Umfrage zu Autos und Klimaneutralität überwiegt die Skepsis gegenüber Veränderung.
Audi macht aus seinem Dauerbrenner A6 ein Elektroauto. Mit hohem Komfort, flottem Laden und einer ordentlichen Reichweite will der neue E-Tron zum Umsteigen animieren. Gelingt das?
In keinem anderen Land der Welt sind Elektroautos so beliebt wie in Norwegen. Dafür hat die Politik gesorgt.