Welches Elektroauto ist das beliebteste?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Mittwoch verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
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Im Mai erlebte der deutsche Elektroautomarkt sein bislang stärkstes Momentum: 43.060 neu zugelassene Stromer bedeuten ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch der Boom beruht vor allem auf Firmenflotten.
Bis zu 80 Stunden in der Woche, im Monat umgerechnet 550 Euro netto – von deutschen Standards können BYD-Arbeiter nur träumen. Zahlen Chinas Arbeiter den Preis für den E-Auto-Boom?
Die „Neue Klasse“ startet mit einem elektrischen SUV Ende des Jahres. BMW verspricht bis zu 800 Kilometer Reichweite. Eine erste Probefahrt zeigt geringe Stromverbräuche.
In China ist der Elektroantrieb mit Verbrennermotor als Generator attraktiv. In Europa ist der Plug-in besser. Doch VW lässt alle Optionen offen.
Die heimische Wallbox gehört zur Elektromobilität dazu. Nur so lässt sich günstig und bequem das Fahrzeug laden. Was man bei der Auswahl einer Wallbox beachten muss und wo die Probleme liegen.
Die Behauptung, Elektroautos endeten wegen kaputter Akkus spätestens nach zehn Jahren als Sondermüll, hält sich hartnäckig. Experte Markus Hackmann widerspricht.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den Standort Deutschland, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Jahrzehntelang galt die G-Klasse als unverwüstliches Fossil auf vier Rädern, nun fließt Strom in ihren Adern. Mit vier E-Motoren wird der Klassiker zum elektrischen Offroad-Koloss. Wir haben uns gefragt: Große Klasse oder Unsinn?
E-Autos im Spanien-Urlaub sind eine Herausforderung. Ein Erfahrungsbericht von der Costa Brava zeigt die Tücken der E-Mobilität.
Ein Start-up aus den USA verspricht ein radikal simples und kostengünstiges E-Auto. Es hat Jeff Bezos als Investor an Bord – und nicht mal eine Lackierung.
Der Absturz des Batterieproduzenten ist ein Warnsignal. Der Markt hat sich rasant verändert. Nun bleibt nur noch der Verkauf des Fabrikstandorts.
Elektroautos stellen nicht alle Kunden zufrieden. Deswegen diskutieren Ingenieure den Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer.
Tesla muss im April einen dramatischen Einbruch der Neuzulassungen hinnehmen, während BYD den Branchenpionier erstmals in Europa überholt. Ein Überblick über Sieger und Verlierer.
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern. Während VW stark zulegt, haben Tesla und Stellantis Probleme. Und wie schlägt sich der chinesische Hersteller BYD?
Volkswagen legt deutlich zu, der chinesische Hersteller BYD zieht an Elon Musks Autokonzern vorbei. Und überhaupt kaufen die Europäer deutlich mehr Elektroautos in diesem Jahr.
Der chinesische Elektroautohersteller senkt den Preis für seinen Kleinstwagen drastisch. Der Preiskampf in Chinas Automarkt verschärft sich – viele Unternehmen kämpfen ums Überleben.
Ein neues Elektrolytmaterial leitet Ionen in Akkus schneller und ist einfach herzustellen. Elektroautos könnten damit sicherer werden und weiter fahren.
Chinas führender Hersteller steigert seinen Absatz um 169 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies ist ein Wendepunkt für den europäischen Automobilmarkt“, sagt ein Fachmann.
China, Indonesien und die Demokratische Republik Kongo haben ihre Produktion hochgefahren. Das macht sich auf den Märkten bemerkbar.
E-Auto-Versicherungen werden teurer, da Werkstattkosten steigen. Batteriereparaturen und Herstellerauflagen treiben die Prämien in die Höhe.
Zuletzt sind laut der Versicherung HUK weniger Privatkäufer von einem Verbrenner zu einem E-Fahrzeug gewechselt. Auch die grundsätzliche Begeisterung für Elektroautos hat nachgelassen.
Während Volkswagen mit neuen Modellen dominiert und der chinesische Hersteller BYD erstmals kräftig zulegt, muss Tesla starke Rückgänge hinnehmen. Auch Mercedes sortiert sich neu.
Der Marktführer Enpal wirbt mit einem interessanten Modell für seine Solaranlagen. Doch wer nachdenken will und zu viele Fragen stellt, ist hier an der falschen Stelle. Ein Erfahrungsbericht.
Der Autohersteller fertigt in Köln zwei Elektroautos, die sich aber nur schleppend verkaufen. Jetzt möchte das Management Stellen streichen – und die Beschäftigten wehren sich. So sehr wie noch nie.
Die neuen Elektromodelle deutscher Autohersteller haben eins gemeinsam: Die Batteriezellen stammen von chinesischen Zulieferern. Muss das so bleiben? Nein, sagt ein Fachmann.
Nach dem Erfolg des ersten eigenen Elektroautos will der Smartphonehersteller Xiaomi in Deutschland weitere Fahrzeuge entwickeln. Xiaomi plant, seine Fahrzeuge in zwei Jahren auch außerhalb Chinas zu verkaufen.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Lexus möchte in diesem Jahr drei neue Elektroautos auf den Markt bringen. Den Anfang macht das technisch überarbeitete Crossover RZ mit neuen Antriebsoptionen, mehr Reichweite und Steer-by-wire-Lenkung.
E-Auto-Fahrer zahlten früher weniger für die Versicherung. Das ist vorbei. Denn in der Werkstatt sind Stromer teurer als Verbrenner.
BYD ist der größte Elektroautohersteller der Welt. In Deutschland wird er seine Autos nicht los. Insider sagen, das liege auch an Arroganz und illusorischen Zielen.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Im März ist die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland um knapp 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. An der Spitze liegt wieder der ID.7 von Volkswagen und auch der A6 von Audi kommt gut an.
Wenn Elektroautos auch Strom ins Netz zurückgeben können, ensteht eine Win-Win-Situation. Bislang aber nur theoretisch. Die Politik muss dringend gegensteuern, sonst gerät das Stromsystem irgendwann aus dem Gleichgewicht.
In China werden Elektroautos bald in zwei Richtungen geladen. Auf dem Konzept ruhen auch in Deutschland große Hoffnungen – theoretisch.
Die weltweiten Proteste und Boykottaufrufe gegen den E-Auto-Hersteller Tesla und seinen Besitzer Elon Musk dauern an. Auch in Berlin sind wieder Hunderte Menschen auf die Straße gegangen.