Ende einer Weltrekordfahrt
Der Erfinder Mirko Hannemann sorgte 2010 für Schlagzeilen: Er fuhr ein Elektroauto 600 Kilometer mit nur einer Aufladung. Inzwischen hat er in seinem früheren Unternehmen Hausverbot. Und die Justiz ermittelt.
Der Erfinder Mirko Hannemann sorgte 2010 für Schlagzeilen: Er fuhr ein Elektroauto 600 Kilometer mit nur einer Aufladung. Inzwischen hat er in seinem früheren Unternehmen Hausverbot. Und die Justiz ermittelt.
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Der Hybridantrieb, mithin die Ehe aus Verbrennungsmotor und Elektromaschine, sei nur eine Übergangstechnik, ließ Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn lange Zeit verbreiten.
Der Erfolg von Elektroautos hängt an der Batterie. Apple soll deshalb Interesse an dem Autozulieferer Magna Steyr gehabt haben – doch nun kriegt Samsung den Zuschlag für die Batteriesparte.
Nur mit Strom Auto zu fahren ist eigentlich in Mode. Doch die Infrastruktur fehlt. Es gibt noch viel zu wenige Ladestationen für die Batterien der E-Autos.
Apple arbeitet offenbar an einem Elektroauto. Der Erfolg der Fahrzeuge hängt an der Batterietechnik. So einfach ist das und doch so schwer.
Apple soll an einem Elektroauto arbeiten, Volkswagen erweitert die Kapazitäten in China um eine Million Autos und der Bund der Versicherten kritisiert die Anlagestrategie der deutschen Versicherungsunternehmen.
Experten bezweifeln, dass sich teure Elektro- und Hybridautos angesichts des niedrigen Rohölpreises rasch durchsetzen werden. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Ökoautos verkaufen sich gut, wenn sie mehr bieten als niedrigen Verbrauch.
Surren statt Gebrüll, Formel E statt Formel 1: Nick Heidfeld fährt jetzt im Elektroauto um die Wette. Im FAZ.NET-Interview spricht er über die neue Rennserie und verrät, wie man an der Playstation zum Rennfahrer werden kann.
Neue Regeln für selbstfahrende Autos, Elektroautos unter Ölpreisdruck, mehr Car-Sharing in Politik und Praxis und zehn Millionen Autos aus dem VW-Konzern. Es ist was los in der Autoindustrie.
Elektroautos kommen in Mode. Demnächst will offenbar auch General Motors eines vorstellen.
Die Bundesregierung will mit Hilfe Anreize für Elektroautos schaffen. Busspuren sollen freigegeben, Parkplätze für Stromer reserviert werden. Der Autoindustrie reicht das nicht aus.
Wer sich sein Auto mit anderen teilt, soll die selben Vorteile genießen wie Besitzer von Elektroautos. Doch Kritiker sagen: Carsharing löst die Verkehrsproblemen in Städten kaum.
Frankfurt will Vorreiter in der Elektromobilität werden. Bisher ist es beim Wunsch geblieben. Jetzt erhalten die Ämter Zuschüsse für Elektroautos.
Eine Million Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen - so viele sollen es in wenigen Jahren sein, wünscht sich die Bundesregierung. Nun kündigt Verkehrsminister Dobrindt ein großes E-Tankstellennetz an.
Der Renault Twizy ist eines der kleinsten Elektroautos. Trotzdem ist noch Platz für Verwöhnaroma: für eine Espressomaschine mitsamt Zubehör.
Auf der IAA in Frankfurt feierte man den Elektro-BMW i3 als wegweisend. Bei manchem Händler, der den Wagen anbieten darf, hat Enttäuschung die Euphorie verdrängt.
Eine Million Elektroautos bis 2020? Das lässt sich wohl nur mit Subventionen erreichen. Die Nationale Plattform Elektromobilität schlägt vor, gewerbliche Käufer zu unterstützen.
In Sachsen hat Daimler bislang Batterien für den Elektrosmart bei der Tochtergesellschaft Li-Tec fertigen lassen. Doch die Produktion lohnt sich bei der geringen Stückzahl nicht.
Daimler hat den kalifornischen Elektroautobauer Tesla von der Startup-Phase an als Investor begleitet. Nun ziehen sich die Stuttgarter zurück und geben ihr Aktienpaket ab.
Das Auftanken eines Elektroautos dauert Stunden. Und das Bezahlen der Stromrechnung ist komplex. Mit einem neuen Verfahren soll sich beides ändern.
Fahrer von Elektroautos sollen künftig Privilegien erhalten - etwa gratis parken und Busspuren nutzen dürfen. So will die Bundesregierung der Antriebstechnik zum Durchbruch verhelfen.
Um Elektroautos erschwinglicher für die Massen zu machen, treibt der kalifornische Hersteller Tesla den Bau einer riesigen Batteriefabrik voran. Nun steht offenbar auch der Standort fest: Die „Gigafactory“ soll in Nevada hochgezogen werden.
Geht es nach Tesla, kommt man mit dem Auto bald kostenlos von der Atlantikküste bis nach Istanbul. Dazu möchte der Konzern ein riesiges Netz von Stromtankstellen aufbauen. Und das sehr schnell, wie unsere Karten zeigen.
Der Elektroautobauer Tesla hat große Pläne. Nun will er sie in China umsetzen und Kunden mit vielen kostenlosen E-Tankstellen locken.
Verdammt noch mal, es muss doch was werden mit dem Elektroauto! Bis jetzt bleibt das E-Auto aber ein Spielzeug für Reiche, solange es nicht billiger und alltagstauglicher wird.
Elektroautos sollen ab Februar Privilegien im Straßenverkehr bekommen. Die Regierung legt dafür jetzt einen Gesetzentwurf vor. Es geht um reservierte Parkplätze und die Nutzung der Busspur.
Der Umsatz steigt, der Verlust auch: Der amerikanische Elektroautobauer Tesla ist tief in die Verlustzone gerutscht. Doch der Konzern hat große Pläne.
Mit der neuen Gigafabrik plant Tesla, die Produktion von Elektroautos zu revolutionieren.
Hackern ist es gelungen, den Computer eines Elektroautos fremd zu steuern. Das wird schwerwiegende Folgen haben.
Chinesische Studenten sind angeblich in den Computer eines Tesla-Elektroautos eingebrochen und haben Türen und Schiebedach geöffnet. Zum Glück wollten sie niemandem schaden - trotzdem will der Hersteller reagieren.
Peking findet, dass es zu wenige Elektroautos in China gibt. Deswegen sollen die Behörden der Staatswirtschaft nun entsprechend kaufen und Parkplätze einrichten. Volkswagen & Co. wittern große Chancen.
Alle Welt redet von Tesla. Doch der größte Elektroauto-Hersteller der Welt ist Nissan. Jetzt kommt der e-NV 200 auf den Markt.
Die Firma Tesla, ein Hersteller von Elektroautos, verschenkt all ihre Patente. Soll das Schule machen?
Tesla baut fortschrittliche Elektroautos. Jetzt verschenkt das Unternehmen alle seine Patente. Sind die verrückt? Nein, dahinter kann ein ganz rationales Kalkül stehen.
„Alle unsere Patente gehören euch“: Um dem Elektroauto zum Durchbruch zu verhelfen, geht der amerikanische Hersteller Tesla einen ungewöhnlichen Weg – und gibt seine Patente für die Konkurrenz frei.