Koalitions-Karambolage mit Elektroautos
In der Koalition deutet sich neuer Zwist an. Es geht um Elektroautos. Die SPD will eine umfassende Förderung, die Union ziert sich.
In der Koalition deutet sich neuer Zwist an. Es geht um Elektroautos. Die SPD will eine umfassende Förderung, die Union ziert sich.
Gibt es ein Elektroauto mit hoher Reichweite und bezahlbarem Preis? Der Chevrolet Bolt will eben das sein – doch das funktioniert nur mit amerikanischer Förderpolitik.
Jetzt gibt es in der Koalition Knatsch wegen der Überlegungen zu einer Kaufprämie für Elektroautos. Wirtschaftsminister Gabriel will sie, doch das Finanzministerium mauert gewaltig.
Der Staat könnte Käufern von Elektroautos demnächst 5000 Euro Prämie zahlen. Jedenfalls, wenn es nach Wirtschaftsminister Gabriel geht. Auch Unternehmen will er für den Kauf von Elektrofahrzeugen belohnen.
Nur wenige Tausend Elektroautos rollen über Deutschlands Straßen. Wirtschaftsminister Gabriel will das nun ändern und plant dafür ein Förderprogramm in Milliardenhöhe.
Apple arbeitet an einem eigenen Elektroauto. Das sagt nicht Apple, sondern ein umtriebiger Konkurrent. Und auch, warum er davor keine Angst hat.
Der vollmundige Tesla-Herausforderer Faraday Future zeigt in Las Vegas ein spektakuläres Elektroauto – und macht große Versprechungen.
Tesla-Chef Elon Musk ist ein Weltstar, seine Elektroautos das Spielzeug der Reichen und Schönen. Bloß hat er damit noch keinen Cent verdient.
Es wird wohl Subventionen für Elektroautos geben. Dann müssen die Steuerzahler bluten, auch wenn sie die Elektroautos gar nicht wollen.
Der Dieselmotor schwächelt. Aber die Autos sollen immer weniger CO2 ausstoßen. Deshalb fordern immer mehr Unternehmer und Politiker Subventionen für Elektroautos.
Elektroautos sind teuer, dagegen wird Benzin immer billiger. Die SPD will trotzdem mehr Elektroautos auf den Straßen sehen. Jetzt fordern ihre Politiker einen Zuschuss. Es geht um mehrere Tausend Euro pro Wagen.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
China überholt andere Staaten in vielen Bereichen. In diesem Jahr setzt sich das Riesenland wohl auch in der Zahl verkaufter Elektroautos an die Spitze.
Mit mehr als 600 PS und 500 Kilometern Reichweite schlägt Porsche „ein neues Kapitel in der Sportwagengeschichte“ auf. Konkurrent Tesla muss sich warm anziehen.
Für effiziente Elektroautos werden leistungsfähige und stabile Akkus benötigt, die obendrein günstig sind. Es gibt viele Ideen. Doch das ideale Kraftpaket der Zukunft ist noch nicht geboren.
Eine Million Autos mit Elektroantrieb - so viele sollen in fünf Jahren auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Nun gibt es neue Forderungen für Anreize. Und ein Dementi.
Während Volkswagen mit manipulierten Abgaswerten zu kämpfen hat, meldet der Tesla steigende Verkaufszahlen. Noch macht der amerikanische Elektroautobauer mit seinen emissionsfreien Luxusautos allerdings Verluste.
Schon im 19. Jahrhundert fuhren Autos mit Motoren, die die Umwelt nicht verschmutzten. Das einst beliebteste Taxi-Modell „Krieger“ war jetzt in den Straßen von Buenos Aires unterwegs.
Der Raststättenbetreiber Tank & Rast baut das Steckdosen-Netz für Elektroautos an Autobahnen aus. Im kommenden Jahr werden knapp 50 Standorte mit Ladesäulen ausgerüstet.
Ein Software-Update lässt Elektroautos von Tesla künftig automatisch lenken. Firmenchef Elon Musk warnt jedoch: Bei Unfällen haftet immer noch der Fahrer.
Nach dem VW-Skandal plädiert Barbara Hendricks für strengere Vorschriften für Dieselautos. Zudem will sie das Elektroauto stärker fördern: Mit Quote und einem satten staatlichen Kaufzuschuss.
Der Autobauer setzt auf Elektromobilität und plant zwei neue Elektroautos für den chinesischen Markt - obwohl die Geschäfte dort zuletzt nicht gut liefen.
Über Elektroautos gibt es viele Meinungen. Da trifft es sich gut, dass im Bekanntenkreis gleich zwei Trendsetter über ihre Erfahrung mit dem BMW i3 berichten können.
Die EU prüft eine Beschwerde der deutschen Buchbranche gegen Amazon und die belgische Datenschutzbehörde fordert eine Strafe für Facebook.
Der iPhone-Hersteller soll seinen Ingenieuren eine Frist für die Entwicklung eines Elektroautos gesetzt haben. Einem Zeitungsbericht zufolge hat sich Apple deswegen zu einem beherzten Schritt entschlossen.
Gratis parken, auf der Busspur fahren, und alles ohne Kfz-Steuer: So will die Politik den Deutschen Lust auf Elektroautos machen. Mit einem besonderen Kennzeichen sollen sie leicht erkennbar sein.
Die Verbreitung elektrisch angetriebener Automobile vollzieht sich bekanntlich in homöopathischen Dosen. Daraus folgt allerdings nicht, dass dem Elektroauto an sich der Saft ausgeht.
Vor wenigen Wochen haben Sicherheitsforscher einen fahrenden Jeep gehackt. Jetzt ist Ähnliches bei einem Elektroauto von Tesla gelungen. Aber der Fall ist nicht ganz so beängstigend.
Aldi spendiert Kunden schon heute eine Ladung Strom fürs E-Mobil, es gibt bereits etliche alltagstaugliche Modelle. Aber noch tut sich die E-Mobilität auch in Hessen schwer.
Mehr Deutsche sollen Elektroauto fahren, wünscht sich die Bundesregierung. Dafür will sie nun wohl zusätzliche drei Milliarden Euro ausgeben. Zum Beispiel für eine Sonderabschreibung.
Tesla-Gründer Elon Musk hat Details zu seinem Energiespeicher für Häuser und Geschäfte bekannt gegeben. Die Produktion soll noch dieses Jahr beginnen. Analysten sehen einen großen Markt für den Elektroautobauer.
Alles prima mit den E-Autos? In den ersten drei Monaten dieses Jahres verzeichnen sie ein Plus von 55,3 Prozent im Vergleich mit dem ersten Quartal 2014.
Elektromobilität und schnittige Sportwagen: So mancher Besucher der Automobilausstellung in der Klassikstadt in Frankfurt-Fechenheim ließ sich von Technik und Design beeindrucken.
Es gibt keine einzige offizielle Bestätigung, doch die Menschheit ist sich sicher: Apple entwickelt ein Auto. Dafür sprechen glasklare Indizien.