Blitz und Donner
Auch Škoda steigt in den Markt für Elektroautos ein und setzt dort sogleich ein Ausrufezeichen. Der Enyaq ist technisch viel VW, von seiner Umsetzung aber nah am Übermut.
Auch Škoda steigt in den Markt für Elektroautos ein und setzt dort sogleich ein Ausrufezeichen. Der Enyaq ist technisch viel VW, von seiner Umsetzung aber nah am Übermut.
Für Lastwagen taugt Batterieantrieb nicht. Stattdessen ist die Brennstoffzelle ist die bessere Alternative. Bosch will diese Technologie auf dem größten Fahrzeugmarkt der Welt vorantreiben – in China.
Den Verbrennungsmotor faktisch zu verbieten ist keine Lösung, denn die Elektromobilität hat im Alltag ihre Tücken. Es ist gut, wenn Klimaschutz und Vernunft wieder in einem Satz gesagt werden.
Noch kommen viele Akkus nicht ohne den seltenen Rohstoff aus. Die Nachfrage steigt rasant in Südamerika, wo es die größten Lithium-Reserven der Welt gibt. Aber die Lage dort ist schwierig.
Die gesellschaftliche Linke trat einst für all diejenigen ein, die nicht mit dem goldenen Löffel geboren wurden. Verliert sie sich nun in Lifestyle und Symbolik einer privilegierten Minderheit?
18 Elektroautos kommen in Hessen auf jede Ladesäule. Vor einem Jahr waren es nur zwölf. Dass der Ausbau so langsam ansteigt, liege an der Bürokratie, meint die Energiewirtschaft.
Togg heißt das erste türkische Elektroauto. Schon Ende 2022 soll es vom Band rollen. Die Batteriezellen kommen aus Deutschland.
Xiaomi ist der nächste Smartphonehersteller, der Tesla jagen will. Dafür nehmen die Chinesen 10 Milliarden Dollar in die Hand. Viel spricht gegen sie – doch junge Angreifer aus China haben schon viele Zweifler widerlegt.
Fachleute halten das Risiko, dass ein Elektroauto in Brand gerät, für vergleichbar mit Verbrennungsmotoren. Ein genereller Ausschluss von Fahrzeugen mit Lithium-Batterien ist nicht geplant.
Xiaomi-Gründer Lei Jun verkündet, dass sein Unternehmen in die E-Auto-Produktion einsteigen wird. Damit setzt das Unternehmen VW und Tesla unter Druck. 10 Milliarden Dollar plant er dafür ein.
Solange die erneuerbaren Energien nicht den gesamten Bedarf decken können, müssen herkömmliche Kraftwerke einspringen. Die Erneuerbaren schwächeln vor allen Dingen in der Dämmerung. Auch die Speicher müssen ausgebaut werden.
Daimler und Siemens wollen gemeinsam eine voll digitalisierte Produktion von Elektroautos aufbauen. Das Traditionswerk soll zum Zukunftswerk werden.
Kia zeigt etliche Neuheiten aus seinem Modellprogramm. Doch das spannendste Auto ist der elektrische EV6, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Die Bilder versprechen einiges.
Bis zum Sommer soll eine europäische Richtlinie zu erneuerbaren Energien in deutsches Recht überführt werden. Dass Strom für Elektroautos dabei mehrfach angerechnet wird, verschlechtert die Marktchancen strombasierter Kraftstoffe.
Einheitsbatterie, Einheitsantrieb? Wenn das eine Elektroauto fährt wie das andere, ist womöglich mehr verloren denn gewonnen. Vorboten sind schon zu spüren.
Elon Musk ist einer der größten Befürworter der Digitalwährungen. Nun macht er sein Versprechen wahr, ab sofort kann man seinen neuen Tesla in den Vereinigten Staaten mit Bitcoin bezahlen. Bald soll das auch in Deutschland möglich sein.
Wenn Batterien in Elektroautos streiken, müssen Spezialisten ran. Opel baut seine bislang homöopathische Anlage in Rüsselsheim aus. Dieses Jahr sollen bis zu 1000 Akkupakete wieder ertüchtigt werden.
Von einer flächendeckenden Elektroeuphorie kann keine Rede sein. Das geht aus einer Repräsentativbefragung der GfK hervor. Auch ein anderes, noch recht junges Konzept stößt auf recht wenig Gegenliebe.
Anleger jubeln über Europas größten Autokonzern, an der Börse ist kein deutsches Unternehmen nun wertvoller als Volkswagen. Die Wette lautet, dass die Wolfsburger sogar Tesla überholen.
Mehr Umsatz und noch mehr Gewinn – für die Porsche-Mitarbeiter gibt es wieder eine große Prämie. Und das Programm der Grünen schreckt die Porsche-Spitze nicht.
Der Audi E-Tron GT ist ein Ausrufezeichen Richtung Elektromobilität. Er nutzt die Gene des Porsche Taycan, bietet aber absichtlich weniger Wow. Wobei wir da von Nuancen in einer spitzen Spitze für mehr als 100.000 Euro reden.
Der Autokonzern Volkswagen beschleunigt seine Aufholjagd gegenüber dem Elektro-Konkurrenten Tesla – und begeistert damit Anleger. Das sorgt für einen bemerkenswerten Stabwechsel im Leitindex Dax, der zudem ein Rekordhoch markiert.
Teilweise selbstfahrend und zunehmend elektrisch: Der bayrische Premium-Hersteller gibt eine klare Richtung vor. Aber auch der Verbrennungsmotor hat Zukunft, sagt BMW-Chef Zipse.
Tausende Software-Ingenieure und neue „Gigafabriken“ für das digital vernetzte Elektroauto: Nicht nur technisch nähert sich der VW-Chef dem Tesla-Gründer an.
Audi-Chef Markus Duesmann setzt die Marke mit den vier Ringen unter Strom. Elektroautos sollen sehr bald erschwinglich werden, dafür bleiben neue Benzin- und Dieselmotoren auf der Strecke. Im Interview erklärt er seine Strategie.
Peter Carlsson will mit seiner Firma Northvolt Europas größte Batteriefabrik bauen. Gerade hat VW bei ihm für 14 Milliarden Euro vorbestellt.
Salzgitter ist nur der Anfang: Europas größter Autokonzern kündigt Großes an in der Batterieproduktion – mit einer „Einheitsbatterie“ sollen die Kosten dramatisch sinken. Und nicht nur das.
Elon Musk ist nicht allein: Neue Firmen aus China und Kalifornien attackieren die Oberklasse. Der Markt glaubt an die jungen Autohersteller.
Die EU will zum zweitgrößten Hersteller von Batteriezellen aufsteigen. Um bis 2025 Zellen für bis zu acht Millionen Elektroautos zu produzieren, sind allerdings noch Investitionen von 15 Milliarden Euro nötig.
Im Corona-Jahr wurden fast 395.000 Vollstromer und Hybrid-Fahrzeuge neu registriert. Damit dies so bleibt, muss mehr in leistungsstarke Stromnetze investiert werden, fordert Finanzminister Olaf Scholz.
Der sportliche Seat-Ableger Cupra wird mit dem Born bald ein reines Elektroauto auf den Markt bringen. Gleichzeitig spricht der Cupra Formentor VZ5 jene Klientel an, die es besonders stark und sportlich mag.
Hyundai will dem Mustang Mach E oder erst recht dem VW ID 4 das elektrische Feld nicht allein überlassen. Es kommt der in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Ioniq 5.
400 Millionen Euro an Investitionen sollen Stuttgart-Untertürkheim ins Elektrozeitalter bringen. Statt Verbrenner-Großserie heißt es künftig: E-Auto-Campus und Batteriezellproduktion.
Der schwedische Hersteller will vom Jahr 2030 an nur noch Elektroautos verkaufen – und nur noch im Internet. Der Handel soll aber nicht ganz außen vor bleiben.
Fachleute prognostizieren einen Investitionsboom in neue Fabriken zur Herstellung von Akkus für Elektroautos. Dahinter steht eine Reihe neuer Allianzen.
Es braucht mehr als nur Windräder und Elektroautos, damit die Dekarbonisierung gelingt. Die gute Nachricht: Viele Ideen existieren längst.