Mut statt Masterplan
Damit die heimische Wirtschaft bei der Digitalisierung Schritt halten kann, braucht Deutschland statt eines Masterplans eine breite Diskussion über Risikobereitschaft und Veränderungswillen – eine Debatte zur digitalen Kultur.
Damit die heimische Wirtschaft bei der Digitalisierung Schritt halten kann, braucht Deutschland statt eines Masterplans eine breite Diskussion über Risikobereitschaft und Veränderungswillen – eine Debatte zur digitalen Kultur.
Die Arbeitswelt steht Kopf, aber die Banker blicken gelassen in die Zukunft. Sie sehen für sich auch viele positive Seiten der Digitalisierung.
Wissenschaftler und Studenten an Universitäten befragen Haushalte, vermessen Körperzellen oder analysieren historische Schriften. Bei allem fallen Daten an. Aber wohin bloß damit?
Viele haben Angst vor der Automatisierung von Arbeitsprozessen. Werden uns Roboter und Internet in naher Zukunft viele Jobs kosten? Das Institut der Deutschen Wirtschaft sagt: nein!
Die Digitalisierung durchzieht alle Lebensbereiche. Doch welche Chancen bietet die Digitalisierung den Hochschulen? Vorschläge liefert nun ein Thesenpapier des Hochschulforums.
Fraport will mit einer Digitalisierung auch für mehr Umsatz im Einzelhandel auf dem Flughafen sorgen. Mit einer App soll das Geldausgeben für den Fluggast noch einfacher werden.
Filialen schließen und Kunden erledigen immer mehr Geschäfte online und über das Smartphone. Was macht das mit der guten alten Banklehre?
Ein Klick noch bis zum Durchbruch? Die Telemedizin ist im Wechselbad zwischen Digitalrausch und -angst. Der Minister macht Dampf. Und die Angst vor Ärztemangel und Versorgungslücken erzeugt einen Fortschritt „von unten“.
Die nächste industrielle Revolution ist in vollem Gange: die Digitalisierung. Doch Deutschland droht den Anschluss zu verlieren, wenn das Hochschulsystem nicht schnell reformiert wird. Wo es hakt und was helfen würde – eine kritische Bestandsaufnahme in unserem Gastbeitrag des Monats.
Der Volkswagen-Chef Martin Winterkorn spricht im F.A.Z.- Interview über Google und Apple. Und sagt, warum China die Wachstumslokomotive der Autoindustrie bleibt.
Roboter übernehmen gerade lästige Arbeiten. Und bringen Familie und Beruf besser unter einen Hut. Ein Interview.
In der „Azubi-Cloud“ Arbeitsanweisungen empfangen, Maschinen vom Tablet aus steuern und im Hightech-Labor die Fabrik der Zukunft kennenlernen: Digitalisierung ist längst Alltag für Lehrlinge. Wie die neue Azubi-Generation heranwächst.
Alle wissen, dass technischer Fortschritt Arbeitsplätze gründlich verändert. Viele geben sich auch Mühe, auf der Höhe der Zeit zu sein - aber die Unsicherheit bleibt.
Künstliche Intelligenz und mobile Roboter bedrohen laut Studien jeden zweiten Arbeitsplatz. Pure Panikmache oder berechtigte Furcht vor einer Arbeitswelt ohne Beschäftigte?
Computer und Roboter wälzen die Arbeitswelt um – und zwar in einem kaum gekannten Tempo. Wie schnell wird ein Programm lernen, ganz normale Bürojobs zu erledigen?
Bald könnten Computer den Tod abschaffen, sagen Transhumanisten. Das klingt nach wilden Science-Fiction-Phantasien. Doch auch die EU investiert mittlerweile in die Digitalisierung des Körpers
Viele Arbeitnehmer haben keine Ahnung, was sich hinter den Begriffen „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ verbirgt. Dabei verändert sich die Arbeitswelt so rasant wie nie. Nur ein Problem der älteren Generation?
Die Digitalisierung verändert die Berufswelt. Irgendwas mit Computern zu machen klingt da nach einer guten Karriereempfehlung. Die Frage ist aber: was genau?
Der SPD-Vorsitzende empfiehlt seiner Partei, anstelle von „Elitendialogen“ sich der Alltagswirklichkeit“ und der arbeitenden Mitte zuzuwenden. In seinem Thesenpapier „Starke Ideen für Deutschland 2025“ plädiert Gabriel für ein patriotisches Selbstverständnis.
Die Digitalisierung frisst automobile Klassiker. Doch nun sprießen zaghafte Keime einer Gegenbewegung. Bei Jeep zum Beispiel. Welche Modelle in Serie gehen, ist offen. Aber: Es wird einen Jeep als Pick-up geben.
Weil Roboter Menschen ersetzen und Arbeitsplätze vernichten, droht Deutschland eine „trostlose Zukunft“: So jedenfalls klingt eine neue, düstere Analyse der Deutschen Bank. Wie ausweglos ist das Arbeitsmarkt-Desaster?
In Berlin, London und im Silicon Valley fördert die Deutsche Bank junge Internetunternehmen als Impulsgeber. Bei der Digitalisierung hinken deutsche Institute international hinterher - und innovative Start-ups wollen die Etablierten herausfordern.
Bei der ersten TEDxFrankfurt Konferenz, die in Kooperation mit der F.A.Z. stattfindet, diskutieren führende Denker die sozialen und kulturellen Auswirkungen der Digitalisierung.
In der Industrie 4.0 fallen Daten an, die es bisher nicht gab. Wer sie für neue Geschäfte zu nutzen weiß, beherrscht die Welt von morgen. Anregungen aus der Elektroindustrie.
Webcams, Theater und Julian Assange: Mit einem Experiment leuchtete der WDR einige Abgründe der schönen neuen vernetzten Welt aus. Dass nicht alles klappte, ist egal. Denn der Sender riskierte etwas - inhaltlich und formal.
Betriebswirtschaftslehre gilt oft als verstaubtes Fach mit Frontalvorträgen und überfüllten Hörsälen. Dabei hält die BWL 4.0 längst Einzug: Studenten chatten mit Dozenten, gucken Vorlesungen im Netz und lernen per Smartphone-App.
Die Digitalisierung stellt auch die Funktion der klassischen Armbanduhr in Frage. Traditionsunternehmen fragen sich, was die Schweiz dem Silicon Valley entgegenzusetzen hat. Müssen sie die Uhr neu erfinden?
Der Buchhandel kämpft mit der Digitalisierung: Er muss die Chancen der digitalen Welt erkennen, ohne alle Vorteile der analogen Welt über Bord zu werfen. Hugendubel gelingt das bislang besser als Weltbild.
Lkw-Weltmarktführer Daimler prescht bei der Digitalisierung der Autowelt voran. Der deutsche Branchenriese präsentiert die ersten selbstständig fahrenden Lastwagen mit Zulassung für den Straßenverkehr - können Brummi-Fahrer bald zu Hause bleiben?
Die Digitalisierung eines Unternehmens ist mit weitreichenden technischen und organisatorischen Veränderungen verbunden. Häufig lohnt Unterstützung von außen – zum Beispiel in Gestalt eines Interims-Managers.
Der Weg zur digitalen Transformation ist mitunter steinig. Im Interview spricht Dr. Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung über die Ergebnisse der Studie „Digitalisierung im Mittelstand – Ein Studienüberblick“.
Die Vernetzung ganzer Produktionssysteme kann Branchen wie den Maschinenbau revolutionieren. Um nicht nur verbesserte, sondern wirklich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, müssen sich Unternehmen von branchenspezifischen Denkmustern trennen.
Mehrere tausend Besucher kommen zur Mai-Kundgebung des DGB vor dem Frankfurter Römer. Die Digitalisierung der Arbeit solle nicht missbraucht werden, heißt eine der Losungen.
Auf der Hannover Messe zeigt sich: Aus schnöden Hilfsmaschinen werden jetzt „echte Kollegen“, die auf Kontakt mit Menschen ihre Funktion stoppen oder Ausweichmanöver fahren. Und kranke Kollegen ersetzen können.