Dezentrale Energieversorgung
Die Digitalisierung ermöglicht unter anderem den Umbau von alten Kraftwerksstrukturen zu einer erneuerbaren, dezentralen und effizienten Energieerzeugung.
Die Digitalisierung ermöglicht unter anderem den Umbau von alten Kraftwerksstrukturen zu einer erneuerbaren, dezentralen und effizienten Energieerzeugung.
Industrie 4.0 wird Unternehmen organisatorisch und kulturell umwälzen. Und auch bewährte Arbeitsmuster werden sich verändern.
Durch automatisierte Prozesse wird der Standort Europa gestärkt, so Hermann Müller. Der Geschäftsführer von FPT Robotik erklärt, warum Big Data nützlich ist und warum Digitalisierung Arbeitsplätze schafft.
Wenn in Deutschland über die Rettung des Filmerbes diskutiert wird, geht es um Digitalisierung und um die Frage, welche Filme den Aufwand wert seien. Doch das ist der falsche Ansatz. Film ist nicht nur Inhalt und Material, sondern auch eine Kulturtechnik.
Der Chef der Unternehmensberatung Roland Berger zeichnet ein schockierendes Bild der Digitalisierung: Die Beziehung zwischen Mensch und Roboter entwickle sich wie die von Herrchen und Hund – bloß umgekehrt.
Das europäische Einigungswerk steckt in einer Krise. Trotzdem ist es die vielleicht beste Idee, die wir Europäer im 20. Jahrhundert hatten. Und gewiss ist Europas Einheit die beste Vorsorge für das 21. Jahrhundert.
Die Digitalisierung verändert Abläufe in Unternehmen ebenso wie die Kundenbeziehungen. Dabei sollte jeder digitale Trend genau beobachtet und abgewogen werden. Denn nicht jede Veränderung betrifft alle gleichermaßen.
Die Digitalisierung erfordert hohe Investitionen. Da ist gute Finanzberatung das A und O. Denn Bank und Kunde wollen dasselbe: Die Investition soll sich lohnen.
Die Digitalisierung schreitet voran. Was das gerade für kleine Unternehmen bedeutet, erklärt die Microsoft-Deutschlandchefin gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Anleger haben Technologie-Aktien wieder entdeckt. Der Tec-Dax kann die 16 Jahre alte Marke von 2000 Punkten überwinden. Viele Aktien haben noch Potential - dank Amerika und China.
Was Roboter und künstliche Intelligenz mit dem Niedriglohnsektor machen – darüber diskutieren viele. Aber auch am anderen Ende des Gehaltsspektrums könnte sich Entscheidendes ändern.
Die Digitalisierung schreitet weiter voran und revolutioniert immer neue Gebiete. Psychotherapeuten könnten künftig von Online-Programmen ersetzt werden – oder etwa doch nicht?
Unternehmensberater erleben gerade glänzende Zeiten. In drei Demo-Fabriken zeigen die Berater, wie Industrie 4.0 funktionieren kann.
Die Digitalisierung macht auch vor Kinderzimmern keinen Halt. Doch einige Hersteller zeigen, dass analoges Spielzeug bis heute faszinieren kann.
Julia Dous, Kienbaum Consultants International in Berlin, spricht über die neuen Herausforderungen für die obersten IT- und Digitalisierungsmanager.
Eine Expertenkommission bemängelt in ihrem Gutachten für die Regierung die deutsche Forschungsförderung. Bei der Digitalisierung hinke man weiter hinterher. Es gibt aber auch Lob.
Die Tochtergesellschaft der Bahn entdeckt die Digitalisierung und hat sich bei Google und Co. inspirieren lassen. Bald sollen Algorithmen das Geschäft unterstützen.
Die Bundesregierung sorgt sich um die Sicherheit des globalen Finanzsystems. Finanzminister Schäuble wird das Thema auf einer wichtigen Konferenz nun erstmals öffentlich zur Sprache bringen.
Infrastrukturminister Alexander Dobrindt drückt aufs Tempo. Es geht um die Digitalisierung von Bauprojekten. Und um Drohnen.
Bernd Leukert ist im SAP-Vorstand für Innovationen zuständig. Er will, dass Kunden ihre Produkte bald selbst herstellen und setzt große Hoffnungen in die künstliche Intelligenz.
Die einen arbeiten fast wie Industriebetriebe, die anderen haben nicht einmal ein E-Mail-Konto. Und viele Kunden haben Wünsche, die sich mit Computern leichter erfüllen lassen als ohne: Das Handwerk kämpft mit der Digitalisierung.
Kasper Rorsted ist zum ersten Mal als Adidas-Chef in Davos. Sein Blick richtet sich auf die Jugend und Projekte, wie Laufschuhe aus Plastik-Müll. Ein Thema liegt ihm ganz besonders am Herzen.
Die Arbeitnehmer fürchten sich gar nicht so sehr davor, von Robotern ersetzt zu werden. Das zeigen neue Studien. Aber sie wollen sich besser weiterbilden. Und was sagen die Chefs dazu?
Mit seiner Digitaloffensive unterläuft das Bildungsministerium den Bildungsföderalismus und hebelt nebenbei die Grundrechte aus. Im Beraterstab geben sich IT-Firmen die Klinke in die Hand.
Viele Bürger wünschen sich lebenswertere Städte. Die Digitalisierung kann dabei helfen. Doch nicht nur der Datenschutz ist ein Problem.
Auch auf einer Digitalkonferenz dreht sich nicht alles um Zukunftstechnologien. Manchmal bringen auch Vogelbeobachter und Orgelbauer die versammelten Tech-Unternehmer weiter.
Der digitale Wandel soll nun auch die Schulen erfassen. Ohne die Lehrer gelingt das nicht. Auf sie kommt viel zu. Nicht alle haben Lust darauf. Und so mancher fürchtet, sich zu blamieren.
Nach schönen Zuwächsen im vergangenen Jahr ist das Handwerk auch für 2017 zuversichtlich. Dennoch ist diese Branche nicht frei von Sorgen - nicht nur aufgrund der Digitalisierung.
Unser Filmerbe ist unteilbar, wir müssen es annehmen. Eine Auswahl darf nicht stattfinden: Kunstfilm, Dokumentarisches, Massenware, all dies muss gerettet werden.
Der Gesundheitsminister will die Digitalisierung nicht verschlafen. Krankenhäuser und Arztpraxen sollen Patientendaten untereinander austauschen, damit Diagnosen besser und schneller gestellt werden. Wo liegen die Gefahren?
Ob in Banken, bei der Bahn oder bei der Post: Deutschlands wichtigste Unternehmenslenker nennen gegenüber der F.A.Z. vor allem ein Thema, das dieses Jahr für sie ganz oben steht. Mittelständler setzen einen anderen Schwerpunkt.
Wer kennt sie nicht – Schlagworte, Zeitdiebe und Leerformeln, die den Berufsalltag verwässern. Die Redaktion hat ihre Favoriten des vergangenen Jahres zusammengestellt.
Viele Verbraucher und Unternehmen vertrauen in Rechtsfragen auf Beratungsseiten im Internet. Für Anwälte und Großkanzleien sind die eine bedrohliche Konkurrenz – aber auch ein Ansporn, besser zu werden.
Die Menschen sollten in ihrer Freizeit lieber einen IT-Kurs machen, als Computerspiele zu spielen: Der Bundesagentur-Chef mahnt Beschäftigte, die Digitalisierung ernst zu nehmen. Die Folgen für die eigene Stelle könnten gravierend sein.
Dass Roboter in den Fabrikhallen immer stärker Einzug halten ist klar. Aber wo noch? Ersetzen sie bald Lkw-Fahrer, Bürokräfte oder sogar Anwälte? Was Experten vorhersagen.
Viele Menschen fürchten sich vor der Digitalisierung. Wird sie auch ihren Arbeitsplatz gefährden? Die Siemens-Personalchefin Janina Kugel fordert, lieber die Chancen zu nutzen, statt sich in Ängsten zu verlieren.