Was das Kabinett beschlossen hat
Entlastung bei Bürokratie, E-Rezepte, zwei „sichere Herkunftsstaaten“ und milliardenschwere Steuerentlastungen. Das sind die wichtigsten Beschlüsse von der Klausurtagung in Meseberg.
Entlastung bei Bürokratie, E-Rezepte, zwei „sichere Herkunftsstaaten“ und milliardenschwere Steuerentlastungen. Das sind die wichtigsten Beschlüsse von der Klausurtagung in Meseberg.
Die Vorschläge gut, die Umsetzung mäßig: An ehrgeizigen Strategien zur Digitalisierung mangelt es der Ampelregierung bisher nicht, sagen Digital-Fachleute. Deutschland kommt trotzdem nicht voran.
Der Prager Finanzinvestor PPF ist Großaktionär bei Pro Sieben Sat.1. Vorstand Didier Stoessel sagt, wie viel Zeit er dem Management des defizitären Senders gibt.
Die Digitalisierung in Städten muss kommen. Um die entscheidenden Schritte zu gehen, braucht es private Partner, potente Unternehmen und mehr Durchgriff für die Dezernentin, die sich um die Digitalisierung der Stadt kümmert.
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges kritisiert die Regulierung in Europa – und kündigt an, sich stärker in den USA umzuschauen. Denn dort brummt das Geschäft.
Wird das noch etwas mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens? Und wer will sie überhaupt? Im Gespräch erklären Experten, wie sich die Digitalblockade lösen ließe und warum Dänemark als Vorbild taugt.
Warum klappt die Digitalisierung der Ämter und Behörden nicht? Fehlende Technik und fehlendes Geld sind ein Problem – analoges Denken der Gesetzesschreiber ein anderes. Das will die Ampel nun ändern.
Eigentlich hätte die Verwaltung zum Jahresbeginn vollständig digitalisiert sein sollen. Doch bundesweit wurde weniger als ein Viertel der Ziele erreicht.
Ärzte sollen vom 1. Januar 2024 an verpflichtet werden können, elektronische Rezepte auszustellen. Der Bundesregierung droht der nächste Heizungsstreit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine Studie zeigt, dass es bei Unternehmenskäufen weiter um den Transfer von Know-how geht.
Das Facility-Management von Gebäuden, Fabriken oder Flughäfen ist komplexer denn je. Für die Sasse AG geht es um Digitalisierung, Klimaneutralität – und das Berufsbild.
Vier Kilo Staunen und Erinnern: Ein opulentes Buch zur Geschichte der Digitalisierung zeigt, wie alles begann. Und dass vieles, was heute utopisch und unwahrscheinlich klingt, schon morgen selbstverständlich sein könnte.
All die Veränderungen und Umbrüche machen den Menschen Angst. Wir können Entwarnung geben.
Die bisher im Haushaltsplan vorgesehenen 3 Millionen Euro sollen um einen dreistelligen Millionenbetrag aus nicht abgerufenen Mitteln ergänzt werden. Die Debatte um die Digitalisierungsfinanzierung geht aber weiter.
Die deutschen Autokonzerne investieren Milliarden, doch ein Großteil davon fließt ins Ausland, sagt Autoindustrie- Präsidentin Hildegard Müller. Sie sieht die Produktion in Deutschland bedroht – und sogar die Demokratie.
Deutschland liegt aus vielen Gründen bei der Digitalisierung der Verwaltung zurück. Dabei gibt es selbst hier Beispiele, wie es besser geht. Damit sie zum Vorbild werden, braucht es keine Milliarden, aber eine vernünftige Ausstattung.
Die Zahl der digitalen Abonnements ist auf 250.000 gestiegen. Die Newsletter und Podcasts erfreuen sich eines lebhaften Interesses. Auch in einem schwierigen Umfeld erzielt die F.A.Z. im Geschäftsjahr 2022 ein positives Betriebsergebnis.
Die Bundesregierung setzt in ihrem Haushalt 2024 die falschen Prioritäten. Die drastischen Kürzungen bei der Digitalisierung werden das Land noch teuer zu stehen kommen.
Statt drastischer Einsparungen braucht es zusätzliche Investitionen in die Digitalisierung, fordert der Digitalverband Bitkom. Das Bundesinnenministerium verweist derweil auf die anderen Ressorts.
In den Ranglisten zur Wettbewerbsfähigkeit fällt Frankfurt zurück. Doch wenn es in der Wirtschaft nicht läuft, bekommt die Bankenstadt ein Problem. Und die Zeit läuft.
Drei Millionen Euro statt 377: Die Ampel kürzt nach F.A.Z.-Informationen das Geld für die Zukunftsinvestition radikal. Erste negative Folgen gibt es schon.
Der Bund will bei der dringend nötigen Digitalisierung der Verwaltung den Rotstift ansetzen. Donald Trump wird abermals angeklagt. Und: Schlamm hält Heavy-Metal-Fans vom Feiern ab.
Der Bund will kaum mehr in die Digitalisierung der Verwaltung investieren. Das könnte die Handlungsfähigkeit des Staates gefährden, fürchten Digitalpolitiker.
Digitale Computer haben uns sehr weit gebracht. Für nachhaltige und berechenbare Lösungen für das Metaverse und die Robotik braucht es aber mehr. Ein Gastbeitrag.
Eva und Franco Mattes sind mit ihrer bisher größten Einzelausstellung „Fake Views“ im Frankfurter Kunstverein zu sehen. Sie zeigen das Dilemma der Digitalität mit Ironie und Schwung.
Die meisten Menschen wissen wenig über Künstliche Intelligenz. Vielen ist schon der Bregriff unsympathisch. Entsprechend überwiegt oft die Skepsis, wenn über Chancen und Risiken diskutiert wird.
ChatGPT zeigt, was alles digital möglich ist. Wie die Digitalisierung der Immobilienbranche noch zu retten ist, schreibt Patrick Penn im Gastbeitrag.
Von September an sollen Bürger Autos digital zulassen und direkt losfahren können. Damit sollen jedes Jahr Kosten von mehr als 60 Millionen Euro eingespart werden.
In der Wissenschaft werden die Zweifel am Nutzen digitaler Medien im Schulunterricht immer lauter. Doch bei der Planung des nächsten Digitalpakts spielt das kaum eine Rolle.
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist dringend nötig. Doch es reicht nicht, nur neue Technik einzuführen. Ein Gastbeitrag.
Fachleute der Bundesbank haben untersucht, wie sich der digitale Wandel zwischen 1997 und 2018 auf die Arbeitsproduktivität in den großen Ländern des Euroraums sowie den Vereinigten Staaten ausgewirkt hat. Ihr Ergebnis: Die Produktion und Verwendung von Digitalgütern wie Software und Telekommunikationstechnik gaben der Arbeitsproduktivität wesentliche Impulse. Ein Gastbeitrag.
Schweden rätselt, warum seine Schüler beim IGLU-Test so schlecht abschnitten. Schuld sei die forcierte Digitalisierung, kritisiert das Karolinska-Institut.
Das Bundesfinanzministerium von Christian Lindner will mehr Geld in Rüstung, Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz lenken und dafür an anderer Stelle sparen – zum Beispiel beim Elterngeld.
Wie viel gesetzliche Rente bekomme ich? Was wird die Lebensversicherung bringen? Ein neues Angebot im Netz liefert künftig eine offizielle Gesamtschau. Doch die Internetübersicht ist nicht leicht einzusehen.