Veraltete Pläne für den Katastrophenschutz
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs fordert angesichts der Krisen mehr Mut zu Reformen. Für den Notfall gebe es nicht einmal eine einheitliche Software.
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs beschäftigt sich nicht nur mit finanziellen Kennziffern, sondern auch mit einem spannenden gesellschaftlichen Phänomen.
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs fordert angesichts der Krisen mehr Mut zu Reformen. Für den Notfall gebe es nicht einmal eine einheitliche Software.
Der umstrittene Verein „Jüdische Stimme“ plant eine Gedenkveranstaltung unter dem Motto „Von Deutschland bis nach Gaza“. Für Hessens Antisemitismusbeauftragten ist die Grenze zur Relativierung des Holocausts überschritten.
In den Ländern setzen sich Beauftragte für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus ein. Dafür werden sie angefeindet. Die F.A.Z. hat sich bei ihnen umgehört.
Der Präsident des hessischen Landesrechnungshofes spricht sich für Gemeindefusionen aus. Das sollte nicht ungehört verhallen.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte wirft dem muslimischen Verein Judenhass vor und fordert die Absage eines Vortrags der Autorin Helga Baumgarten. Die Religionsgemeinschaft kontert und spricht von „politisch motivierten Verleumdungen“.
Förderstopp für Mousonturm, Finanzlage hessischer Kommunen, Babyklappe in Hanau, Wiedereröffnung am Bahnhof Höchst. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Angesichts des Mangels an Geld und Fachkräften können viele hessische Kommunen ihre Aufgaben nicht mehr allein erfüllen. Der Rechnungshof rät zur Zusammenarbeit.
Der Autorin Helga Baumgarten wird schon länger vorgeworfen, sie verharmlose den Hamas-Terror. Nun will sie in Frankfurt auftreten. Der hessische Antisemitismusbeauftragte fordert eine Absage.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker will die Kufiya, den sogenannten Palästinenserschal, verbieten. Damit schießt er weit übers Ziel hinaus.
Die Kufiya, der sogenannte Palästinenserschal, ist angesagt wie nie zuvor. Die Proteste gegen den Gazakrieg haben das Tuch wieder populär gemacht. Der hessische Antisemitismusbeauftragte dagegen hat grundsätzliche Einwände.
Das Bündnis „United 4 Gaza“ hat in Berlin eine Demonstrationen mit mehr als 12.000 Teilnehmern organisiert, nun will es auch in Frankfurt protestieren. Hessens Antisemitismusbeauftrager fordert ein Verbot.
Der CDU-Politiker Uwe Becker soll Präsident des Landesrechnungshofs werden. Die Opposition stellt Fragen, die ernst zu nehmen sind.
Finanzstaatssekretär Uwe Becker von der CDU soll an die Spitze des hessischen Landesrechnungshofs wechseln. Den Grünen im Landtag missfällt das.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker findet für Judenhass klare, drastische Worte und verteidigt Israel vehement. Vielen spricht der CDU-Politiker damit aus der Seele. Andere sagen, er schieße übers Ziel hinaus.
Der amerikanische Rapper Macklemore stellt sich im Gaza-Konflikt mit umstrittenen Parolen auf die Seite der Palästinenser. Deshalb ruft der geplante Auftritt beim Festival World Club Dome im Frankfurter Waldstadion Kritik hervor. Sollte ihn der Veranstalter absagen?
Gottesdienste und Feste unter Polizeischutz, Provokationen schon im Kindergarten: Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Wiesbaden haben nicht das Gefühl, ihre Religion offen leben zu können. Den Slogan „Nie wieder ist jetzt“ halten sie mittlerweile für eine Worthülse.
Die Veranstalter einer Palästina-Konferenz in Frankfurt kritisieren, dass die Goethe-Universität ihnen keine Räume zur Verfügung stellt. Unterstützung erhalten sie von Dozenten und Nachwuchswissenschaftlern, die die Uni-Leitung zum Dialog auffordern.
Wissenschaftler und Aktivisten wollen in Frankfurt eine Palästina-Konferenz abhalten. Der hessische Antisemitismusbeauftragte warnt vor einem „Wanderzirkus bekannter Israelhasser“, die Universität verweigert den Organisatoren Räume.
Bei einer Gedenkstunde in der Frankfurter Westend-Synagoge rufen Gemeindemitglieder und Politiker eindringlich zu mehr Solidarität auf. Die hoffnungsvollsten Worte des Abends kommen aus der jungen jüdischen Generation.
Eine Verschwendung von Steuergeld, sagen die einen, wichtige Infrastruktur, meinen die anderen. Am Flughafen Kassel-Calden scheiden sich die Geister. Womöglich hätte die Variante eines Verkehrslandeplatzes alle denkbaren Vorteile auch erbracht.
Judenfeindlichkeit ist auch an Hochschulen immer öfter zu beobachten. Die Uni Marburg beauftragt die Wissenschaftlerin Susanne Urban mit dem Kampf gegen den Antisemitismus.
Der 7. Oktober hat die Welt verändert, auch fernab des Nahen Ostens. Ängste, starke Emotionen, traurige und wütende Demonstrationen und Diskussionen über die Grenzen des Sagbaren sind die Folgen von Attentat und Gazakrieg. Eine unvollständige Chronik aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Der CDU-Politiker Uwe Becker hat in Frankfurt einen Soldaten der israelischen Armee ausgezeichnet. Palästina-Aktivisten werfen ihm vor, einen „Genozid“ zu glorifizieren.
Der CDU-Politiker Uwe Becker hat in Frankfurt einen Soldaten der israelischen Armee ausgezeichnet. Palästina-Aktivisten werfen ihm vor, einen „Genozid“ zu glorifizieren.
Obwohl Vivian Silver in Israel stets auch für die Rechte der Palästinenser eintrat, wurde sie von der Hamas ermordet. In Wiesbaden würdigte Steffen Seibert, der deutsche Botschafter in Tel Aviv, ihr Lebenswerk.
Auf dem Goetheplatz in Frankfurt wird an die Geiseln erinnert, die sich noch immer in der Gewalt der Hamas befinden.
Die Zahl der judenfeindlichen Vorfälle in Hessen ist 2023 stark gestiegen. Der Antisemitismusbeauftragte fordert ein strengeres Strafrecht.
Noch immer ist unklar, wie es mit dem Protestcamp an der Goethe-Universität weitergeht. Die Polizei hat zum Zweck der Identitätsfeststellung mehrere Personen vorläufig festgenommen, die volksverhetzende Plakate aufgehängt haben. Die Stimmen der Kritiker werden immer lauter.
Seit Monaten wird auf den Straßen gegen Israel protestiert, Rufe nach einer neuen Intifada und einer Auslöschung des jüdischen Staats werden laut. Wer sind die Demonstranten, die der Hass auf Israel eint?
Die Grünen-Politikerin wollte vor einem Jahr Frankfurter Oberbürgermeisterin werden. Manuela Rottmann kündigt jetzt ihren Rückzug aus dem Bundestag an. Ihre Gründe dafür beschreibt sie ausführlich.
Das Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität steht in der Kritik: Es fördere ein Umfeld, in dem Antisemitismus gedeihe. Das Zentrum und der Unipräsident weisen die Vorwürfe zurück.
Seit dem Terrorangriff auf Israel ist der Antisemitismus auch in Hessen sprunghaft angestiegen. Landespolitiker und Vertreter des jüdischen Lebens fordern dazu auf, Haltung zu zeigen.
Die Neuaufstellung der schwarz-roten Koalition in Hessen ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Landesregierung ernennt Beauftragte für spezielle Aufgaben. Kritik daran kommt aus den Reihen der Opposition.
Schon früher habe die Philosophin Judith Butler den Terror der Hamas verharmlost, sagt der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker. Nun sei es höchste Zeit, ihr den Frankfurter Adorno-Preis zu entziehen.
Verwaltungsgerichte haben das absolute Verbot der Parole „from the river to the sea, Palestine will be free“ auf Demonstrationen in Frankfurt nicht bestätigt. Wenige Stunden später sind dann strafbare Äußerungen auf einer Kundgebung zu hören.
Auch an Unis häufen sich antisemitische Vorfälle. Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker fordert, entschlossen dagegen vorzugehen.