Erster Stadtrat wird Bürgermeister
Das Amt des Rathauschefs in Schwalbach geht wieder an die CDU. Thomas Milkowitsch konnte 58 Prozent der Schwalbacher von sich überzeugen.
Die SPD verliert das letzte Bürgermeisteramt im Main-Taunus-Kreis und ist in ihrer Hochburg nur noch drittstärkste Kraft. Ursachen hat das mehrere.
Das Amt des Rathauschefs in Schwalbach geht wieder an die CDU. Thomas Milkowitsch konnte 58 Prozent der Schwalbacher von sich überzeugen.
Auch nach dem Wegzug von Samsung gibt es in Schwalbach eine starke koreanische Community. Sie soll weiter wachsen, eine stärkere Zusammenarbeit wurde gerade vereinbart.
„Passt nicht? Gibt’s nicht!“ Mit diesem Spruch wirbt das Kaufhaus Schwalbach in Laubach. Der Händler ist überregional für seine Sondergrößen und Armee-Bekleidung bekannt. Neuerdings bietet er auch Angler-Bedarf an.
In zwei Wochen werden die Schwalbacher abermals an die Wahlurne treten und zwischen Thomas Milkowitsch (CDU) und Lutz Ullrich (SPD) abstimmen.
Die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat nun wieder ein Wahlkreisbüro im hessischen Hofheim und ist wie eh und je SPD-Vorsitzende im noch kleineren Schwalbach. Wie gelingt die Rückkehr nach dem Ministeramt?
Nachdem der Amtsinhaber nicht mehr antritt, dürfte die Bürgermeisterwahl in Schwalbach spannend werden. Die Stadt befindet sich nach dem Samsung-Wegzug im Umbruch. Wo soll nun gespart werden?
Der Pampers-Hersteller Procter and Gamble lässt seine Windeln im Taunus weiterentwickeln. Auch für Shampoos und Rasierapparate entstehen hier neue Ideen – seit einem Vierteljahrhundert.
Beim TSC Schwalbach in der Nähe von Frankfurt befindet sich eine der wenigen Pickleballabteilungen in Hessen. Doch der Sport liegt im Trend und wächst immer weiter. Warum?
BIT Analytical Instruments geht es eigentlich gut. Das Messtechnikunternehmen steht dennoch vor der Insolvenz. Nun hofft die Belegschaft auf Rettung durch den Mutterkonzern Messer.
Die Koreaner betreiben in Frankfurt ihre europaweit größte Auslandsschule, indische Migranten haben in der Stadt ein reges Vereinsleben etabliert und fleißige Polen haben die Industrie mit aufgebaut. Jede Community in der vielfältigen Stadt hat ihre eigene Geschichte.
Maincubes, das einzige genuin Frankfurter Colocation-Unternehmen, expandiert außerhalb der Stadt und plant vor den Toren Berlins ein 140-Megawatt-Rechenzentrum. Anders als in Frankfurt werde man dort mit offenen Armen empfangen, sagt Gründer Oliver Menzel.
Wenn ein großer Gewerbesteuerzahler wie Samsung fortzieht, belastet das den Stadthaushalt stark. Der Haushalt sieht daher einige schmerzhafte Einschnitte vor.
Die Stadt Schwalbach hat eine Starkregengefahrenkarte in Auftrag gegeben. Eine pauschale Lösung für besondere Wetterlagen wird es nicht geben, eher schon viele kleine.
Dank einer gesetzlichen Änderung ist es für Betriebe einfacher geworden, Menschen mit Beeinträchtigungen einzustellen. Auch Alessia W. konnte dadurch eine Stelle im Kindergarten bekommen. Davon profitieren alle Seiten.
Auf städtischen Dächern gehen in diesem Jahr vier weitere Solaranlagen in Betrieb. Der Strom wird meist für Pumpen gebraucht.
Die Belegschaft in Wetzlar wehrt sich weiter gegen die geplante Schließung des Standorts. Das Unternehmen gefährde damit wichtige Projekte.
In einer Presseerklärung üben die Bürgermeister von Schwalbach und Wetzlar Kritik an der Continental-Konzernspitze. Beide Standorte sollen geschlossen werden.
Acht Millionen Euro fehlen in der Planung, Schwalbach muss sparen. Das ist vor allem wegen des Wegzugs von Samsung und der Schließung von Continental nötig.
Der Autozulieferer will rund 1200 Arbeitsplätze in der Region streichen. Die Standorte Schwalbach und Wetzlar sollen geschlossen werden – dagegen wurde im Taunus protestiert.
Der Autozulieferer Continental will sich aus Schwalbach und Wetzlar zurückziehen. Belegschaft und IG Metall protestieren gegen die Pläne.
Ein neuer Radschnellweg soll von Eschborn aus den oberen Main-Taunus-Kreis erschließen. Nun ist auch eine Trasse für den FRM4 im Westen Frankfurts gefunden.
Neue Schulen, neue Sportstätten, Ortskerne mit Aufenthaltsqualität und Gastronomie: Kreis und Kommunen arbeiten daran, dass man gerne hier lebt. Doch der Blick in die Kassen stimmt wenig hoffnungsfroh.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte im Zuge der Greensill-Insolvenz gegen Schwalbachs Bürgermeister ermittelt. Nun wurde das Verfahren eingestellt.
Im Main-Taunus-Kreis wählt man gern konservativ – große Überraschungen sind nicht zu erwarten. Die Frage ist, ob die SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser dank ihres Heimvorteils daran etwas ändern kann.
Wenn die Konzernzentrale von Samsung aus Schwalbach fortzieht, bricht der Stadt ein großer Gewerbesteuerzahler weg. Daher soll schon jetzt gespart werden.
Für die Hessische Landtagswahl am 8. Oktober stehen nun die Wahlvorschläge der Parteien im Main-Taunus-Kreis fest.
Schwalbachs dienstältester Lokalpolitiker nimmt seinen Hut: Günter Pabst tritt als Stadtverordnetenvorsteher zurück.
Das Kraftwerk für Fernwärme, das in Hanau entsteht, wird in kommunaler Hand bleiben. Damit sind aber noch nicht alle Fragen des künftigen Betriebs beantwortet.
Im Streit um den Erweiterungsbau der Obermayr-Schule und die Belastung der Verkehrswege wollen die Städte ein Schlichtungsverfahren am Verwaltungsgerichtshof.
Die Stadt Schwalbach im Main-Taunus-Kreis überlegt, ihre im Jahr 1960 abgebrochene Burg zu rekonstruieren. Das will gut überlegt sein.
Im alten Ortskern von Schwalbach am Taunus steht ein Gelände zum Verkauf. Nun wird debattiert, was dort gebaut werden soll: Wohnungen oder eine Rekonstruktion der historischen Burg?
In Schwalbach streiten Stadt und Bürger um die Umbenennung von drei Straßen. Die Stadt ist dafür, viele Anwohner dagegen.
Weil die private Obermayr-Schule in Schwalbach mehr Platz braucht, hat Eschborn eine Normenkontrollklage eingereicht. Was ist da los?
Zu hohe Kosten, kein Personal: Die Bäckerei Reichert aus Schwalbach gibt auf.
Schwalbach am Taunus muss nach der Pleite der Greensill-Bank um fast 20 Millionen Euro fürchten. Eine Online-Petition fordert nun die Abwahl des Bürgermeisters.
Schwalbachs Haushalt ist ausgeglichen – noch. Steigende Energiekosten machen der Stadt zu schaffen, und bald zieht der größte Gewerbesteuerzahler weg.