Griff in die Rücklagen
Schwalbachs Haushalt ist ausgeglichen – noch. Steigende Energiekosten machen der Stadt zu schaffen, und bald zieht der größte Gewerbesteuerzahler weg.
Schwalbachs Haushalt ist ausgeglichen – noch. Steigende Energiekosten machen der Stadt zu schaffen, und bald zieht der größte Gewerbesteuerzahler weg.
Beim Vorentscheid der Roboter-Olympiade in Schwalbach zeigen Schüler, wie einem technische Helfer das Leben leichter machen können. Ein Roboter kann sogar Kresse anbauen und ernten.
Seit der Pleite der Greensill Bank vor 15 Monaten bangt Gießen wie andere Städte um Millionen Euro. Die Stadtpolitiker ringen noch um neue Anlagerichtlinien.
Das Kaufhaus Schwalbach in Laubach sucht in Hessen seinesgleichen. Es setzt unter anderem auf Übergrößen und Militärbekleidung. Die Gründung des Geschäfts liegt mittlerweile 70 Jahre zurück.
Mehr als ein Jahrzehnt stand in Schwalbach nur ein Hauptamtlicher an der Spitze der Verwaltung. Die neue Koalition hat einen zweiten Dezernenten eingesetzt.
Axel Fink ist zum neuen Beigeordneten gewählt. Die Opposition hat an seiner Person nichts auszusetzen, wohl aber an der vierten Stelle für einen Dezernenten.
Die Schwalbacher Koalition aus CDU und SPD etabliert einen zweiten Dezernenten neben dem Bürgermeister. Gewählt wurde der Jurist Thomas Milkowitsch (CDU).
Vor zwei Jahren wurde die "Mutter Krauss", ein Schwalbacher Traditionslokal, geschlossen. Nun ziehen Mütter mit Kindern aus der Ukraine ein.
Schwalbach verpasst dem Platz vor dem Bürgerhaus ein neues Aussehen. Dabei werden Sichtachsen für die Sicherheit angelegt. Und vier alte Bekannte kehren zurück.
Wenn sich Schwalbacher Schüler mit dem auseinandersetzen, was sie ausmacht, denken viele von ihnen an die Herkunft der Eltern.
Die hessische SPD-Landesvorsitzende Nancy Faeser geht nach Berlin und wird Bundesinnenministerin. Das bringt ihre Parteifreunde in Hessen unter Zugzwang.
Für Schwalbach kommt die Greensill-Affäre zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Einen politisch angeschlagenen Rathauschef kann sich die Stadt derzeit nicht leisten.
Schwalbach hat durch die Insolvenz der Greensill-Bank 19 Millionen Euro verloren. Ob sich der Bürgermeister Alexander Immisch (SPD) Verfehlungen geleistet hat, wird nun von der Opposition geprüft.
Nach der Greensill-Pleite hat der der Schwalbacher Magistrat die Stadtverordneten über die zu erwartenden Anwaltskosten informiert. Die Grünen-Opposition nutzt die Debatte und fordert den Rücktritt des Bürgermeisters.
Mathias Wagner von den hessischen Grünen wollte gerne einmal mit Nancy Faeser von der hessischen SPD wandern. Sie wollte das auch. Dabei heraus kam etwa ihr erstes richtiges Zwiegespräch.
Trotz der Pleite der Privatbank Greensill hofft die Stadt Eschborn, wenigstens einen Teil ihres dort angelegten Gelds zurückzubekommen. Bürgermeister Adnan Shaikh (CDU) ist vorsichtig optimistisch.
Gegen Bürgermeister Alexander Immisch ermitteln Staatsanwälte. Wegen der Affäre um die insolvente Greensill-Bank und der Gelder, die Schwalbach bei ihr im Feuer hat. Nun äußert sich Immisch dazu.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft lässt Akten im Rathaus von Schwalbach beschlagnahmen. Es geht dabei um die Geldanlagen bei der insolventen Greensill-Bank.
Deutschlandweit fordern Kunden Geld von der insolventen Greensill-Bank zurück. Wiesbaden, Hanau und Schwalbach gehören zu den zirka 50 Kommunen, die bei der Bank angelegt hatten.
Ursprünglich jede dritte Stelle wollte der Autozuliefererkonzern Continental in Schwalbach abbauen. Nach Verhandlungen mit der IG Metall ist davon kaum noch etwas übrig geblieben.
Nach der Greensill-Insolvenz wollen die Stadtverordneten einer Taunus-Stadt einen Akteneinsichtsausschuss. Der Rathauschef übernimmt zwar die Verantwortung, spricht aber von „Systemversagen“.
Wegen der drohenden finanziellen Verluste durch die Greensill-Pleite mussten sich Eschborns Bürgermeister Adnan Shaikh (CDU) und sein Schwalbacher Amtskollege Alexander Immisch (SPD) den Fragen der Stadtverordneten stellen.
Die Anlage von kommunalen Geldern bei der nun insolventen Greensill-Bank kann man im Rückblick als naiv bezeichnen. Verantwortungslosigkeit oder Gier ist den Bürgermeistern Adnan Shaikh und Alexander Immisch nicht vorzuwerfen.
Durch „Gewalteinwirkung von außen“ ist eine Frau in Schwalbach tödlich verletzt worden. Sanitäter mühten sich vergeblich, ihr Leben zu retten. Die Polizei nahm eine Person fest.
Viele Hessen haben am Mittwoch einen der begehrten Impftermine ergattert. Die Stadt Schwalbach will ihren Ruf polieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Eltern von Schulkindern nehmen die neuen Corona-Regeln halbwegs gelassen. Für Lehrer ist klar: Präsenz- und Fernunterricht gleichzeitig abzuhalten, ist unmöglich.
Auch wenn IG Metall und Unternehmen inzwischen für 100 der ursprünglich 178 Stellen eine Lösung gefunden haben: Der Protest gegen Arbeitsplatzabbau beim Continental-Ableger Vitesco in Schwalbach geht weiter.
Wegen der Pandemie bringt die Tafel bedürftigen älteren Menschen die Tüten mit Lebensmitteln nach Hause. Doch nicht nur dafür sind die Kunden dankbar.
60 Autoren aus dem Main-Taunus-Kreis erzählen von den ersten Monaten der Pandemie – fiktiv oder ganz persönlich. Zusammengekommen sind 80 Geschichten, Gedichte und Reflexionen, die in einem Band gesammelt sind.
Eine Gesamtschule in Schwalbach hat im Zuge des Corona-Sonderprogramms vom Landkreis iPads erhalten. Jetzt sollten die Geräte an die Schüler verteilt werden. Klingt vielversprechend. Ist aber kompliziert.
Das Management der Continental-Tochter Vitesco will die Belegschaft in Schwalbach schon deutlich früher verkleinern als ursprünglich geplant. Die Arbeitnehmer wollen betriebsbedingte Kündigungen verhindern – und protestieren.
Bei der Continental-Tochter Vitesco wird seit dieser Woche verhandelt, ob wirklich jede dritte Stelle im hessischen Schwalbach wegfallen muss. Der Betriebsrat glaubt, das abwenden zu können.
Spezielle Korbwarengeschäfte sind rar geworden. Doch in Frankfurt findet sich beim Freiluftverkauf von Wilhelmine Schaak eine große Auswahl: Vom Brotkorb bis zum Balkonsessel ist alles dabei. Und das stets aus der eigenen handwerklichen Produktion.
Um im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus einsatzfähig zu bleiben, hat die Feuerwehr in Schwalbach ihre Abteilung geteilt und Leute in Quarantäne geschickt. Einige Einsatzkräfte wohnen vorübergehend in der Wache oder im städtischen Bauhof.
Schwalbach im Taunus hat einen neuen Bürgermeister. Alexander Immisch (SPD) ist in einer Stichwahl zum Rathauschef gewählt worden.
Der Autozulieferer Continental will die Belegschaft seiner Tochter Vitesco in Schwalbach nahe Frankfurt verkleinern. Ein Drittel der Arbeitsplätze ist in Gefahr. Die IG Metall erachtet den Plan als „ziemlich bescheuert“.