Ein Vorsprung mit Risiko
Freud und Leid, Sieg und Niederlage liegen am Wahlabend im Frankfurter Römer teils dicht beieinander. Die großen Parteien feiern trotz allem ihre OB-Kandidaten. Wer in der Stichwahl siegt, ist alles andere als ausgemacht.
Freud und Leid, Sieg und Niederlage liegen am Wahlabend im Frankfurter Römer teils dicht beieinander. Die großen Parteien feiern trotz allem ihre OB-Kandidaten. Wer in der Stichwahl siegt, ist alles andere als ausgemacht.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Mike Josef (SPD) liegt nach dem ersten Wahlgang zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt auf dem zweiten Platz. Vor der Stichwahl wirbt er um die Wähler der Grünen.
Uwe Becker holt im ersten Wahlgang der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl die meisten Stimmen. Trotzdem ist Mike Josef für die Stichwahl in einer besseren Ausgangslage. Denn die Anhänger der Grünen reden ein entscheidendes Wort mit.
Der CDU-Politiker zieht ungefährdet in die Stichwahl ein. Auch Mainz hat gewählt, das Ergebnis ist eine Zäsur.
Die Grünen-Politikerin Manuela Rottmann verpasst nur knapp die Stichwahl. Die Entscheidung darüber, wer Oberbürgermeister wird, haben die Frankfurter auf den 26. März vertagt. Eine Überraschung gibt es auf Platz vier.
Das Rennen um das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters geht in die nächste Runde. Aktivisten haben sich von Autobahnbrücken abgeseilt. Und außerdem wird in Mainz ein Parteiloser Stadtoberhaupt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Frankfurt wählt sein neues Stadtoberhaupt. Der Einsatz der Bewerber ist so groß wie das Interesse der Bürger. Gemeinsam wollen sie das Trauma der Feldmann-Jahre bewältigen.
Olaf Scholz reist nach Washington, Verdi und Fridays for Future machen gemeinsame Sache und Deutschland sucht einen würdigen Vertreter für den ESC. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Oberbürgermeisterwahlkampf sind der Zustand der Schulen und die fehlenden Neubauten ein Thema. CDU-Bewerber Uwe Becker hat Meldungen über Mängel gesammelt.
In der Wirtschaftspolitik haben die Kandidaten im Oberbürgermeister-Wahlkampf vor allem auf zwei Feldern unterschiedliche Vorstellungen.
Nach Abwahl des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wählen die Frankfurter ein neues Stadtoberhaupt. Einzig das Auto sorgt für Streit.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Das „Manifest für den Frieden“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht ist umstritten. Die Frankfurter Stadträtin Weber hat den Aufruf geteilt.
Die kommunale Sicherheitspolitik kreist um das Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Kampf gegen Waffen, Drogen und Müll ist auch Thema vor der Wahl – mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.
Keine Scheu vor dem Gegner zu haben, hat Uwe Becker im Handball gelernt. Politik hat ihn früh interessiert. Zur Union brachten ihn einst die Grünen.
Nach dem Riederwaldtunnel will der FDP-Bundesverkehrsminister vor den Toren Frankfurts die A5 ausbauen. Im Frankfurter Oberbürgermeisterwahlkampf wächst der Widerstand – entschieden wird aber in Berlin.
Die Stadt Frankfurt soll nach der Pandemie wieder mehr Reisende sehen: Das wollen alle großen Parteien. Im Wahlkampf sagen sie das auch, mit unterschiedlicher Betonung.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Frankfurt will Fahrradstadt werden. Das hatten die großen Parteien vereinbart. Doch für den CDU-Kandidaten Uwe Becker „kommt Frankfurt zum Erliegen“, wenn man diese Verkehrspolitik nicht stoppe.
Vor der Oberbürgermeisterwahl am 5. März lebt bei den Frankfurter Parteien die Tradition des politischen Aschermittwochs wieder auf. Dabei gilt es, den eigenen Kandidaten zu feiern. Nicht alle setzten dabei auf prominente Unterstützung von außen.
Die Frankfurter FDP sieht sich am Politischen Aschermittwoch als Partei, die Probleme löst. Die Rettung der Binding-Brauerei sieht Oberbürgermeisterkandidat Yanki Pürsün pragmatisch.
Nach drei Jahren Zwangspause kommt die Frankfurter Union wieder zum Politischen Aschermittwoch zusammen. Oberbürgermeisterkandidat Uwe Becker erklärt, wie er Frankfurt flott machen will.
Frankfurt braucht mehr Wohnungen, am besten bezahlbare. Diese Frage ist auch Thema im OB-Wahlkampf. Ein lang umkämpftes Baugebiet ist wieder im Gespräch.
Ähnliche Ansichten, aber Auseinandersetzung über die Urheberschaft: Der BFF-Kandidat kritisiert seinen Konkurrenten der CDU.
Die Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters wollen eine „soziale“ Stadt – doch was heißt das konkret? Die Kandidaten der wichtigsten Parteien verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze.
Eine Podiumsdiskussion der Initiative Klimaentscheid zeigt, wo sechs der Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters stehen. Dass die Stadt bis 2035 klimaneutral werden kann, halten nur zwei für realistisch.
Für den Bewerber der Union zählen auch Autos zur „Mobilität für alle“. Einen neuen Masterplan Verkehr will er notfalls mit einem Bürgerentscheid durchsetzen.
Sieben Oberbürgermeister-Kandidaten diskutieren, wie die Situation im Bahnhofsviertel zu verbessern wäre. Das Viertel soll wieder für alle zugänglich werden – wie das erreicht werden soll, spaltet jedoch die Kandidaten.
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie gehen die OB-Kandidaten auf jene 120.000 Frankfurter zu, die sie gar nicht wählen dürfen, deren Stadtoberhaupt sie aber werden wollen? Sie versprechen zumindest vieles.
CDU-Kandidat Uwe Becker teilt im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf gegen die Römerkoalition aus, in Mainz geht die OB-Wahl in die Verlängerung, und Tarek Al-Wazir wird zum schwarzen Schaf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt will die Zahl der öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt reduzieren. Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU spricht von „Autofraß statt Augenmaß“.
Steigert mehr Clubkultur die Attraktivität von Innenstädten? Zu diesem Thema haben vier Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters Stellung bezogen.