CDU für Koalition ohne Grüne
Paukenschlag im Frankfurter Rathaus: Die CDU will eine Koalition ohne Einbeziehung der Grünen bilden. Sie lädt SPD, Volt und FDP zu Gesprächen ein. Die Mehrheit der vier wäre denkbar knapp.
Die Frankfurter SPD will nicht sofort in Koalitionsverhandlungen mit CDU, Volt und FDP eintreten. Zunächst soll es weitere Sondierungsgespräche geben.
Paukenschlag im Frankfurter Rathaus: Die CDU will eine Koalition ohne Einbeziehung der Grünen bilden. Sie lädt SPD, Volt und FDP zu Gesprächen ein. Die Mehrheit der vier wäre denkbar knapp.
Die Frankfurter haben ihre neuen Stadtverordneten bestimmt. Diese treten am 23. April erstmals zusammen und wählen demnächst wohl auch neue Dezernenten. Aber wann geschieht das, und welche Regeln gelten dabei?
Die CDU meldet sich zurück und verdrängt die Grünen als stärkste Kraft im Römer. Ein linkes Viererbündnis gegen den Wahlsieger wäre angesichts der immensen Herausforderungen ein fataler Drahtseilakt. Die Vernunft muss siegen.
Durch die Möglichkeit, Stimmen aufzuteilen und anzuhäufen, haben die Wähler in Frankfurt die Listen neu sortiert. Viele Parteien haben Auf- und Absteiger in ihren Reihen.
Die Frankfurter Grünen diskutieren selbstbewusst über ihr Wahlergebnis und bereiten sich auf Sondierungsgespräche vor.
Nach ihrem Wahlsieg stehen der Frankfurter CDU schwierige Verhandlungen bevor. Bei der Wahl ihrer Bündnispartner hat sie kaum Alternativen.
An der CDU führt bei der Mehrheitsbildung fast kein Weg vorbei. Zum Sonntagabend gibt es leichte Verschiebungen.
Die meisten Stimmbezirke in Frankfurt sind ausgezählt. Die Mehrheitsbildung dürfte sich zwischen Kenia-Koalition und Linksbündnis entscheiden.
Am Tag nach der Kommunalwahl beginnen in Frankfurt die Spekulationen über mögliche Koalitionen im Römer. Es gibt fünf realistische Optionen – doch das kann sich in den nächsten Tagen noch ändern.
Wie hat Hessen gewählt? Welche Partei ist in den Kreisen und Gemeinden stärkste Kraft geworden? Hier finden Sie die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026.
Die alte Koalition im Frankfurter Rathaus ist abgewählt worden. Nötig ist jetzt ein Bündnis ohne Dauerstreit und ohne den Ehrgeiz, die ganze Stadt umbauen zu wollen.
Als Wahlsieger muss die CDU nun eine neue Koalition im Frankfurter Stadtparlament schmieden. Am wahrscheinlichsten gilt eine Zusammenarbeit mit Grünen und SPD – auch wenn einige Christdemokraten andere Vorstellungen haben.
Das Wohl von Kindern und Jugendlichen haben fast alle Parteien im Frankfurter Rathaus im Blick. Doch nicht alle wollen etwas gegen die Armut unter ihnen tun.
200 Seiten füllten die Versprechungen, mit denen eine Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt vor fünf Jahren in Frankfurt angetreten war. Umso enttäuschender, wie wenig sie verwirklicht hat.
Zehn Tage vor der Kommunalwahl beschließt das Frankfurter Stadtparlament den Haushalt mit einer linken Mehrheit. Die Debatte bietet eine letzte Gelegenheit zur politischen Abrechnung.
Die Stadt Frankfurt hat sich Leitlinien zur Anwendung des sogenannten Bauturbos gegeben. CDU und FDP stimmten im Stadtparlament dagegen.
Welchen Einfluss hat Kommunalpolitik auf die Ökonomie in einer Wirtschaftsmetropole wie Frankfurt? Ein Blick in die Wahlprogramme der Frankfurter Parteien lohnt sich.
Stephanie Wüst bleibt als FDP-Spitzenkandidatin in Frankfurt für die Kommunalwahl optimistisch. Sie hat klare Vorstellungen, was besser werden soll.
Leuchttürme, Stadtteile, Neubau der Bühnen und Streitfall Juridicum: So stellen sich die Parteien die Kulturpolitik für Frankfurt nach der Kommunalwahl vor.
Wie wollen CDU, SPD, Grüne und FDP die Sicherheit in Frankfurt erhöhen? Ideen gibt es viele. Doch nicht alle passen zusammen.
Wagen wir ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn Parteien ihre Wahlprogramme mit absoluter Mehrheit umsetzen könnten? Wir haben uns die Versprechen von CDU, SPD, Grünen und FDP daraufhin angeschaut.
Wer wird die Kommunalwahl in Frankfurt gewinnen? Eine Umfrage der F.A.Z. sieht die CDU wenige Wochen vor der Wahl vorn. Von schlechten Prognosen wollen sich andere Parteien jedoch nicht irritieren lassen.
Eine Erneuerung mit den Parteien der Mitte oder ein Linksbündnis? Eine Umfrage von Forsa zeigt, vor welcher Wahl die Frankfurter stehen.
Ob Wahlplakate zur Meinungsbildung beitragen, ist unklar. Manche buhlen geradezu um Aufmerksamkeit. Manchmal ist das ärgerlich, manchmal ist das lächerlich, und wenn das so ist, haben Parteien eine Chance vertan.
Unter neuen Radwegen verstehen nicht alle dasselbe: Kaum ein Thema ist in Frankfurt so umstritten wie die Verkehrspolitik.
Kämpfen die Parteien beherzt genug gegen Judenhass? Darüber wurde in der Frankfurter Jüdischen Gemeinde debattiert. Wobei die Gastgeber nicht nur die AfD, sondern auch die Linkspartei von vornherein ausschlossen.
Der RMV will nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter den Schutz im Nahverkehr stärken, Bad Homburg startet mit stabiler Koalition in den Kommunalwahlkampf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei der Kommunalwahl wird auch über die Bildungspolitik in Frankfurt entschieden. Ein Überblick über die Ideen der Parteien.
Häufigere Reinigungen, höhere Bußgelder, mehr Kontrollen: Viele Parteien setzen auf diesen Dreiklang, aber nicht alle. Aus den Programmen zur Kommunalwahl.
Um bezahlbaren Wohnraum zu fördern, senkt die Stadt Frankfurt die Erbbauzinsen. Die Regelung ist umstritten. Kritiker sehen „Flickwerk“ und handwerkliche Fehler.
Nach der Entscheidung des Staatsgerichtshofes zum Wahlrecht sind die Wahlchancen kleiner Gruppen unverändert. Besonders groß sind die Auswirkungen in Frankfurt.
Frankfurt wächst weiter. Doch wie und wo sollen die dafür nötigen Wohnungen entstehen? Die Parteien haben in ihren Kommunalwahlprogrammen unterschiedliche Lösungsansätze.
Wenn in Frankfurt neue Baugebiete geplant werden, regt sich Widerstand. Bürgerinitiativen fürchten einen politischen Wechsel nach der Kommunalwahl.
Seit dem vergangenen Sommer gibt es im Frankfurter Stadtparlament keine feste Mehrheit mehr. Für die Demokratie ist das nicht schädlich. Im Gegenteil.
Die Frankfurter FDP will, dass die Politik den Bürgern mehr vertraut. Auf die Rolle in der bisherigen Koalition blickt die Spitzenkandidatin beim Dreikönigstreffen der Partei kritisch.
Der Main-Kinzig-Kreis zieht sich vom Ballungsraum bis ins frühere Zonenrandgebiet. Gemessen an der Einwohnerzahl ist er bis Ende 2025 Hessens größter Landkreis gewesen. Mit dem Jahreswechsel hat er diese Position verloren.