Eine unnötige Konfrontation im Römer
Das Crack-Zentrum in Frankfurt ist von der Stadtregierung beschlossen worden – ohne dass sich die FDP einig zeigt. Sie sollte rasch wieder Tritt fassen.
Das Crack-Zentrum in Frankfurt ist von der Stadtregierung beschlossen worden – ohne dass sich die FDP einig zeigt. Sie sollte rasch wieder Tritt fassen.
Frankfurt plant ein Crack-Zentrum nahe dem Hauptbahnhof. Die Stadtverordneten stimmen bald über das umstrittene Projekt ab. Es wäre die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland.
Die Diskussion über das geplante Suchthilfezentrum spitzt sich zu. Doch was steht in dem Entwurf, über den nun entschieden wird? Offenbar gibt es strikte Beschränkungen für auswärtige Abhängige.
Die Frankfurter Stadtregierung muss nun darüber entscheiden, ob das geplante Crack-Zentrum im Bahnhofsviertel eingerichtet werden kann. Die Koalitionspartner im Römer sind sich weitgehend einig - nur die FDP ist intern zerstritten.
Zwei Jahre lang hat die Politik um den Masterplan Mobilität gerungen. Nun ist er mit großer Mehrheit verabschiedet worden. Das Auto soll künftig eine geringere Rolle spielen.
Ina Hartwig und Kolja Müller wollen bleiben, was sie seit zwei Jahren sind: Doppelspitze der Frankfurter SPD. Vor dem Parteitag und den Vorstandswahlen am Samstag äußern sie sich zur Lage der Partei und zum Zustand der Stadtregierung.
Lange hat die Römerkoalition um das Strategiepapier gerungen. Kurz vor dem Beschluss äußern Frankfurter Wirtschaftsverbände noch einmal Kritik.
Im Streit um den Standort für das Crack-Zentrum in Frankfurt sind die Fronten verhärtet: Die FDP erhält von der Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel Beifall, weil sie sich gegen die bisherigen Pläne stellt. Unterdessen treibt die zuständige Stadträtin der Grünen die Pläne weiter voran.
Die FDP sagt Nein zum Crack-Suchthilfezentrum und fordert, dass die Konsumräume im Frankfurter Bahnhofsviertel in andere Stadtteile umziehen. Mit diesem Beschluss bringt sie die eigene Stadträtin in Bedrängnis.
Die FDP-Stadträtin Annette Rinn verteidigt das geplante Suchthilfezentrum unweit des Frankfurter Hauptbahnhofs. Ihr Partei lehnt das ab. Was bedeutet das für sie? Und ist die Römer-Koalition jetzt am Ende?
Die Frankfurter FDP lehnt eine Hilfseinrichtung für Crack-Abhängige ab. Mit der S8 und der S9 fahren zwei wichtige S-Bahn-Linien in den nächsten Wochen nicht. Und der RMV feiert sein 30-jähriges Bestehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Koalition in Frankfurt ringt um den Neubau der Europäischen Schule auf dem Festplatz. Eine neue Variante macht die Entscheidung nicht leichter.
Die hessische FDP hat einen neuen Vorsitzenden gewählt. In Frankfurt freuen sich Liebhaber über Betonriesen und die Rekonstruktion des Rathausturms. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel soll ein Hilfezentrum für Crack-Süchtige entstehen, die Stadtpolitik weiß nun auch, wo. Doch Eigentümer und Unternehmer fühlen sich übergangen und auch die Parteien im Rathaus streiten darüber, wer wann was hätte wissen sollen oder können.
In Frankfurt offenbart die Standortdebatte für das Suchthilfezentrum tiefe Risse in der Stadtregierung. Politische Eigeninteressen überlagern einen dringend notwendigen Neuanfang in der Drogenpolitik.
Es ist die FDP, die scharfe Kritik am Standort für das neue, bundesweit erste Suchthilfezentrum für Crack-Abhängige in Frankfurt übt und damit die Grünen-Politikerin und Sozialdezernentin Elke Voitl attackiert.
In Frankfurt streitet die Römerkoalition über den Standort des ersten Crack-Suchthilfezentrums. Die F.A.Z. diskutiert über religiöse Rechte in den USA. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Jahrelang ging es in der Frankfurter Verkehrspolitik nur darum, den Autoverkehr zu behindern. Nun wird wenigstens wieder über die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes nachgedacht.
In Wiesbaden spricht Heeresminister Driscoll über die Zukunft der US-Armee in Europa. Auszubildende in Hessen sind meist zufrieden in ihren Betrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als „autofeindlich“ hat die FDP im Frankfurter Römer den von Verkehrsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) vorgelegten Masterplan Mobilität bisher kritisiert. Jetzt stimmt die Fraktion doch zu. FDP-Verkehrspolitiker Sebastian Papke erläutert den Sinneswandel.
In Frankfurt könnten mehr als 2000 neue Sozialwohnungen entstehen. Planungsdezernent Marcus Gwechenberger drängt auf schnelle Entscheidungen.
Die neue Bahnverbindung Regionaltangente wird teurer, Baukosten und Nebenkosten für die Strecke zwischen Bad Homburg und dem Flughafen Frankfurt steigen. Auf den Kreis werden Mehrkosten von 16,6 Millionen Euro zukommen.
Erst ja, dann nein, jetzt wieder ja: Die Liberalen tragen die im Masterplan Mobilität festgeschriebene Verkehrswende mit. Ob das ein politischer Erfolg ist, steht dahin.
Die Ampel-Plus-Koalition in Frankfurt zeigt die Fähigkeit zum Kompromiss: Es sei ein „Durchbruch in der Verkehrspolitik“, so FDP-Chef Thorsten Lieb. Was bringt der sogenannte Masterplan mit sich?
Sie sind abgewählt, sollen aber noch folgenschwere Entscheidungen treffen. So gehen die Frankfurter Abgeordneten Bettina Wiesmann und Thorsten Lieb mit der Abstimmung über Milliardenschulden und dem Abschied von Berlin um.
Basketball und Eishockey auf Profiniveau, Konzerte und Kongresse: Frankfurt will mit einer Halle für bis zu 15.000 Zuschauer konkurrenzfähig bleiben.
Mehrere hessische Politikerinnen ziehen sich aus ihren Ämtern zurück. Der Bau einer neuen Multifunktionsarena sorgt für Diskussionen über die Verkehrsführung. Und IGBCE-Chef Vassiliadis fordert eine Vermögensabgabe für Infrastruktur. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessen wählt anders als die Deutschen insgesamt, aber auch wenig FDP. Fünf siegreiche Kandidaten dürfen nicht in den Bundestag einziehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die CDU ist wieder stärkste Kraft in Frankfurt, die FDP der große Verlierer. Die Analyse der Bundestagswahl räumt mit manchen Gewissheiten auf. Wer junge Wähler sucht, darf nicht zu den Grünen gehen.
Das Rhein-Main-Gebiet ist ein reicher Ballungsraum, den so schnell nichts durchschüttelt. Dennoch ist es für diese Region nicht unwichtig, wie künftig in Berlin regiert wird.
Omid Nouripour und Leopold Born kämpfen um den Frankfurter Wahlkreis 182. Die CDU hofft auf Rückenwind durch die Stimmung im Land, während Nouripour auf seine Bekanntheit setzt.
Christian Lindner wird bei seinem Auftritt im Frankfurter Palmengarten von der Aktualität eingeholt. Der FDP-Chef spricht von „kalter Wut“ über den mutmaßlichen Anschlag von München. In seiner Rede kritisiert er SPD und Grüne für das „Staatsversagen“.
Neun Bundestagskandidaten stellen sich in Frankfurt den Fragen der Jüdischen Gemeinde. Ein echter Schlagabtausch bleibt jedoch aus.
Kleine Portionen, rohes Hackfleisch: Die Römerkoalition reagiert auf Beschwerden aus Frankfurter Schulkantinen. Mehr Transparenz und ein Sonderkündigungsrecht sollen die Qualität des Essens in den Schulen erhöhen.
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung unterbricht ihre Sitzung, damit die Politiker an einer Kundgebung teilnehmen können, auf der CDU, FDP und AfD einhellig als Rassisten beschimpft werden. Das löst Fragen aus.
Landesweit gehen Demonstranten auf die Straße, um gegen AfD und CDU zu protestieren. Auch in Frankfurt und Mainz haben sich Tausende beteiligt, für Samstag sind weitere Kundgebungen geplant.