Wo man gerne Oberbürgermeister ist
Frankfurt ist eine reiche Stadt, die daraus nicht genug Kapital schlägt. Wer kann das besser? Die Wähler müssen am Sonntag in der Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten entscheiden.
Frankfurt ist eine reiche Stadt, die daraus nicht genug Kapital schlägt. Wer kann das besser? Die Wähler müssen am Sonntag in der Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten entscheiden.
Die CDU will wieder konservativ sein, aber trotzdem modern und großstädtisch. Die CSU fühlt sich von der Ampel diskriminiert, will aber genau das zu ihrem Vorteil nutzen. Wie geht das alles zusammen?
Frankfurt wählt am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. Die beiden Kandidaten in der Stichwahl eint programmatisch einiges – im Auftreten sind sie völlig unterschiedlich.
Direkt nach der Amtseinführung im Mai würde CDU-Kandidat Uwe Becker die ersten Vorlagen einbringen, sollte er die Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten in Frankfurt am Sonntag gewinnen. Nach 100 Tagen will er sich messen lassen.
Der Magistrat hat festgelegt, wer am Sonntag statt Tarkan Akman das Wahlergebnis verkündet. Ein Losentscheid wegen eines Patts ist in Frankfurt deutlich unwahrscheinlicher als kürzlich in Bad Nauheim.
Die beiden Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Frankfurt, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD), beantworten den traditionsreichen F.A.Z.-Fragebogen.
Während die CDU ihre Kosten komplett aus Spenden finanziert, will die SPD Interessenskonflikte vermeiden und weist viele Spenden zurück – weil sie vor allem aus einer Branche kommen.
Vor dem Koalitionsausschuss ist die Stimmung gereizt, Berlin steht vor einem wegweisenden Volksentscheid, die Grünen könnten die OB-Wahl in Frankfurt mitentscheiden und Kimmich trägt schwarz-rot-gold statt regenbogenfarben.
Ist es womöglich egal, wer Frankfurter Oberbürgermeister wird? Manchmal scheint es so. Aber bei einer Podiumsdiskussion bei der Frankfurter Eintracht zeigen sich doch Unterschiede zwischen Uwe Becker und Mike Josef.
Die Niederlage der eigenen Kandidatin war deprimierend. Aber nun könnten die Grünen-Stammwähler den Ausschlag geben, ob Uwe Becker oder Mike Josef Oberbürgermeister wird.
Uwe Beckers Konkurrent von der SPD ist Planungsdezernent. Mit seinem Vorstoß kurz vor der Stichwahl begibt sich der CDU-Kandidat auf dessen Terrain.
Frankfurt und Darmstadt bereiten sich auf ihre Stichwahlen vor, die Frankfurter Grünen unterstützen fortan SPD-Kandidat Josef und die Städtischen Bühnen sind noch nicht ganz abgeschrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wie die Frankfurter Oberbürgermeisterkandidaten Arbeitsplätze sichern wollen.
Eine Mediation am Museum für Moderne Kunst wird als gescheitert erklärt, die CDU fordert Aufklärung in der Verflechtung von SPD und AWO, und am Frankfurter Hauptbahnhof soll ein Hygienezentrum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Schlagzeilen über das prominente Ausgehviertel sind nicht gut. Vor der Stichwahl versprechen die Kandidaten im Bahnhofsviertel für Verbesserungen zu sorgen. Ihr Befund ähnelt sich, die Lösungen auch.
Duell kurz vor der Stichwahl: Die beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt, Uwe Becker (CDU) und Mike Josef (SPD), stehen der F.A.Z. am Mittwochabend auf Einladung der Eintracht Rede und Antwort.
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Nach dem Wahldebakel für CDU und SPD in Kassel gibt es gleich die nächste Überraschung. Eine Studie deckt die jahrelang versäumte Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen im Bistum Mainz auf. Und außerdem geben die Grünen in Frankfurt keine Wahlempfehlung ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der EU-Politiker und EVP-Vorsitzende Manfred Weber ist Gast des CDU-Kandidaten Uwe Becker. Mit Blick auf nächtliche Hochhäuser geht es erst um Europa und dann den Römer.
Nach dem Ausscheiden der eigenen Kandidatin will die Frankfurter Linke nun Mike Josef (SPD) den Weg ins Oberbürgermeisterbüro ebnen. Dabei sieht sie ihn durchaus kritisch. Auch die Landtagskandidaten stehen fest.
Wie man richtig Wahlkampf führt und Autofahrer an den Rand des Wahnsinns bringt. Die Woche in Rhein-Main.
Der Frankfurter CDU-Oberbürgermeisterkandidat Uwe Becker will den Grünen nicht mehr das Verkehrsdezernat abnehmen, sollte er gewählt werden. Das könnte den Mitgliedertag der Grünen am Samstag beeinflussen.
Der Wahlausschuss hat getagt, und es steht offiziell fest: Uwe Becker (CDU) tritt gegen Mike Josef (SPD) zur Stichwahl an. Jetzt kann per Brief gewählt werden.
An der unterkühlten Atmosphäre in der evangelischen Bergkirche in Sachsenhausen sind weder die Zuhörer noch die beiden Kandidaten schuld: Bei der ersten Diskussion vor der Stichwahl gibt es kalte Füße.
Wie hat es der Straßenbahnfahrer Peter Wirth auf Platz vier bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl geschafft? Die Popularität in den sozialen Medien ist ein Grund. Aber nicht der einzige.
Im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf schenken sich die beiden verbliebenen Kandidaten von CDU und SPD nichts. Doch warum unterstützt die SPD plötzlich die CDU?
Peter Wirth ist der bekannteste Straßenbahnfahrer Frankfurts. Im ersten OB-Wahlgang hat der Social-Media-Star mehr Stimmen bekommen als Linke und FDP. Jetzt begründet er, warum er bei der Stichwahl nicht für Uwe Becker stimmt.
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Mike Josef will die Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten auf seine Seite ziehen. Und er attackiert den CDU-Bewerber Uwe Becker.
Wer Frankfurter Oberbürgermeister wird, entscheidet sich in einer Stichwahl. CDU-Kandidat Uwe Becker präsentiert sich als Politiker mit einem Herz für grüne Themen.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Uwe Becker von der CDU und Mike Josef von der SPD treten in der Stichwahl um die Nachfolge des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Feldmann an.
Konsequenzen des Konkreten: Die Frankfurter Wähler zeigen den Grünen bei der Oberbürgermeisterwahl die Grenzen des Wachstums auf.
Vor der Stichwahl in Frankfurt heben die Kandidaten von CDU und SPD ihre Unterschiede hervor. Die Grünen und die Linke geben noch keine Empfehlung für den zweiten Wahlgang.
Bei früheren Wahlen gewann in den ehemaligen Arbeitervierteln immer der linke Kandidat. Nun hat Uwe Becker (CDU) reüssiert. Die Anwohner haben Theorien, warum.
Bei der Oberbürgermeisterwahl konnte Uwe Becker fast alle CDU-Anhänger mobilisieren. Für Konkurrent Mike Josef (SPD) gibt es Potential in der eigenen Partei.
Die Grünen sind die Verlierer der Frankfurter OB-Wahl, ihre Kandidatin Rottmann verpasst die Stichwahl. Die Suche nach den Gründen der Niederlage läuft. Rottmann rät derweil, bei einem Thema nicht klein beizugeben.