Digitalisierung bietet enormes Potential für den Klimaschutz
Meist wird nur über die steigenden CO2-Emissionen digitaler Technologien gesprochen. Aber die Digitalisierung eröffnet auch enorme Chancen, die CO2-Emissionen zu senken.
Meist wird nur über die steigenden CO2-Emissionen digitaler Technologien gesprochen. Aber die Digitalisierung eröffnet auch enorme Chancen, die CO2-Emissionen zu senken.
Die heutige Computer-Hardware hat ein Kernproblem: Sie extrem ineffizient. Eine Lösung könnten unkonventionelle Rechnerarchitekturen bieten, die mit Elektronenspins statt mit Ladungen arbeiten.
Die Digitalisierung kommt voran – in Trippelschritten. Eine neue Studie zeigt: Wenn das so weitergeht, dauert es noch 40 Jahre, bis alle Bürger das digitale Amt nutzen.
Der Telekommunikations-Manager im Podcast: Über Huawei, Forderungen an Google, die Politik hierzulande – und wie er ChatGPT nutzt und lernt, wie KI funktioniert.
Im Smart City Index des Verbands Bitkom landet Frankfurt auf Platz 22. Dass es nicht für die Bundesspitze reichte, liegt an der Kategorie Verwaltung,
In vielen deutschen Städten geht es mit der Digitalisierung allmählich voran, wie der Digitalverband Bitkom in seinem Smart-City-Index 2023 zeigt. In der Bundeshauptstadt besteht dagegen Aufholbedarf.
Telekom-Chef Tim Höttges spricht Klartext: Über die schleppende Digitalisierung Deutschlands, wie gefährlich Bauteile von Huawei wirklich sind, wie er ChatGPT nutzt – und warum Google und Co. Milliarden für die Netze zahlen sollen.
Kanzler Scholz spricht im Bundestag zur Lage in Israel, die NATO-Verteidigungsminister tagen in Brüssel und die Länderchefs beraten zur Migrationspolitik. Der F.A.Z. Newsletter
Der deutsche Staat hat den Bürgern im Netz nur wenig zu bieten, die Digitalisierung der Verwaltung läuft schleppend. Jetzt soll der Druck erhöht werden. Aber wie?
Populistische Vereinfachung, Fake News und andere Formen der Desinformation schwächen die Stabilität unserer Demokratien. Eine der wichtigsten Gegenmaßnahmen ist, das Lesen zu stärken.
Die Union befürchtet Kürzungen beim Ausbau des schnellen Internets. Und Experten pochen auf Nachbesserungen beim neuen Onlinezugangsgesetz.
Zu wenig Personal, zu wenig Geld: Die Kommunen haben schon bewiesen, dass sie mit der Verwaltungsdigitalisierung nur langsam vorankommen. Nun versuchen es drei Politiker aus Rhein-Main mit Zusammenarbeit – und hoffen auf Machtworte vom Land.
Der Zustand der öffentlichen Kassen setzt Staat und Gesellschaft unter Handlungsdruck. Es braucht einen Abbau der klimaschädlichen Subventionen und eine Erhöhung der Erbschaftsteuer. An der Schuldenbremse ist festzuhalten.
Deutschland gilt als Entwicklungsland bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Zum Wohle der Patienten sollten Daten intelligenter genutzt werden als bisher. Ein Gastbeitrag
Die neueste Vergleichsuntersuchung zu der Frage, wie digitalisiert Städte und ihre Verwaltungen derzeit sind, stellt Frankfurt kein gutes Zeugnis aus. Das wird den Ansprüchen, die man an diese Stadt stellen muss, nicht ansatzweise gerecht.
Wider den Abgesang: Das Land kann Digitalisierung. Aber einige Punkte sind in dieser Legislaturperiode noch offen. Ein Gastbeitrag des Cisco-Chefs.
Herder gehört zu den traditionsreichsten Verlagen in Deutschland. Ein Gespräch mit Verleger Manuel Herder über den Buchhandel, die Thalia-Übernahme und den Moment, als einer seiner Autoren plötzlich Papst wurde.
Endlich weniger Bürokratie besonders bei Förderprogrammen, mehr Tempo bei der Digitalisierung und Zuhören im Ort: Was Bürgermeister von den hessischen Landespolitikern erwarten.
In Köln findet die Digitalkonferenz Digital-X statt. Die Telekom will das nicht als Hausmesse verstehen – und spürt ein wachsendes Interesse, nicht nur von Geschäftskunden.
Mehrere Bundesländer setzen neuerdings auf Telenotärzte. Vor allem auf dem Land können sie Engpässe ausgleichen – und ein strukturelles Problem lösen. Doch die neue Technik ist nicht für jeden Einsatz geeignet.
Wenn Digitalisierung gelingen soll, müsse das Land umdenken, sagt Bundesminister Volker Wissing. Auch beim Datenschutz müsse sich das Land lockermachen. Denn ohne diesen Rohstoff werde es nichts mit der KI.
Das Tempo bei der Digitalisierung zieht weltweit wieder an. Doch deutschen Unternehmen fehlt der Ehrgeiz – beim Kundenservice, der Innovationskraft und auch der Resilienz.
Trotz der schlechten Konjunktur geht die Digitalisierung in deutschen Unternehmen im ersten Quartal wieder schneller voran. Dafür sind Fachkräfte für Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz und Robotics gefragt.
Digitalisierung ist in der Industrie der DACH-Region weiterhin zentral, konzentriert sich aber meist auf Prozessverbesserungen und Kosteneinsparungen. Nur die Hälfte der Unternehmen treibt Digitalisierung strategisch voran.
Die Digitalisierung bietet Lösungen für eine nachhaltigere Mobilität in Deutschland, von intelligenten Verkehrsmanagement-Systemen bis zu autonomen Fahrzeugen. Trotz technologischer Fortschritte bedarf es politischer Rahmenbedingungen und Akzeptanz für eine erfolgreiche Transformation des Verkehrssektors.
Deutschland setzt auf digitale Transformation für eine erfolgreiche Energiewende, stößt jedoch bei der praktischen Umsetzung auf Herausforderungen. Innovative Technologien und Projekte existieren, doch fehlt eine flächendeckende digitale Infrastruktur, zum Beispiel bei Smart Metern.
Ohne Digitalisierung kann Nachhaltigkeit nicht vorangetrieben werden. Doch die meisten Unternehmen denken bei ihren Projekten zur digitalen Transformation gar nicht vorrangig an Nachhaltigkeit. Eine größere Rolle spielen politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger befürwortet den sogenannten „Deutschland-Pakt“. Den Worten müssten nun aber auch Taten folgen, mahnt er.
Schon jetzt helfen Beauftragte für die Digitalisierung den Schulen bei Fragen rund um Internet, Laptops und interaktive Tafeln. Doch der Wetteraukreis sucht weitere Berater.
Die Digitalisierung der Justiz gelingt nur mit Support-Teams. Dafür sind Geld und Kreativität nötig. Vor allem aber sollte die Justiz selbstbewusst für sich werben. Ein Gastbeitrag.
Bundeskanzler Olaf Scholz schlägt in der Generaldebatte einen „Deutschland-Pakt“ für mehr Tempo vor. Oppositionsführer Friedrich Merz wirft ihm vor, die „Zeitenwende“ nicht mit Leben zu füllen.
Am Dienstag bringt Finanzminister Christian Lindner den Entwurf des Bundeshaushalts 2024 in den Bundestag ein. Strittige Punkte gibt es einige.
Die Umbenennung unterstreiche die strategische Ausrichtung, vor allem in Richtung einer weiteren Digitalisierung, betont Gründer Paul Gauselmann.
Die Berufsausbildung hat einer neuen Befragung zufolge Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung. Viele Azubis sagen, die digitale Ausstattung der Berufsschule verdiene nur Note 4 oder 5.
Nach dem deutschen PISA-Schock gab es laut dem Bildungsmonitor zunächst Fortschritte – seit zehn Jahren nehmen die Probleme wieder zu. Eine weitere Erhebung kommt zu ebenso ernüchternden Ergebnissen.