So schlimm wird das Hochwasser in Sachsen
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Choreografin Joana Tischkau präsentiert in ihrem neuen Stück „Ich nehm dir alles weg“ lauter Hits von schwarzen Schlagerstars. Ein Gespräch über Kulturkritik, Pina Bausch und die Gattung des Schlagerballetts.
Fondsmanager mit Millionengewinnen zahlen bislang 28 Prozent. Die Labour-Regierung plant eine deutlich höhere Besteuerung. Kommt es dann zu einer Abwanderungswelle? Deutsche Fondsmanager beobachten den britischen Streit genau.
Im Siemens-Vorstand verantwortet Matthias Rebellius Elektrifizierung und Gebäudetechnik. Das Geschäft wird für den Konzern immer wichtiger.
Die Situation in Deutschland ist ernst. Jetzt muss auf Reden Handeln folgen. Die Automobilindustrie zeigt sich bereit.
Der Bundeskanzler sucht ungewöhnliche Verbündete. In Usbekistan schließt er ein Abkommen zu Abschiebungen auch nach Afghanistan – und zu Fachkräften. Und hofft, etwas mehr über Russland zu erfahren.
Viele Deutsche bewegen sich zu wenig – besonders in der jungen Generation. Das ist nicht nur schlecht für die Gesundheit, sondern kann auch teuer werden.
Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnt Thüringens CDU kategorisch ab, mit SPD und BSW will sie reden – über eine Kooperationsregierung, die mehr verbindet als der Widerstand gegen andere Parteien. Ein Gastbeitrag des CDU-Landesvorsitzenden.
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
In NRW wurde ein salafistischer Influencer-Prediger in Abschiebehaft genommen. Er verstößt nach Auffassung der Sicherheitsbehörden gegen die demokratische Grundordnung.
Rumänien träumt von der vollwertigen Schengenmitgliedschaft – und sichert seine Grenzen mit Technologie. Man habe die illegale Migration damit auf „praktisch null“ reduziert.
Intel war einmal der wichtigste Hersteller von Computerchips. Heute ist seine größte Stärke, Subventionen zu ergattern. Das sorgt auch in Deutschland für Unruhe.
Sind deutsche Investoren nicht mutig genug für große Ideen? Was sich aus dem Fall Lilium lernen lässt.
Ohne Not hält die CDU die Bürger im Ungewissen über den vermutlich nächsten Kanzler. Die Wähler verdienen Klarheit. Und auch im Warten steckt ein Risiko.
Die Commerzbank, Deutschlands zweitwichtigste Bank, wird zum Übernahmekandidaten. Das muss so schlecht nicht sein.
Österreich will keine Migranten annehmen, die von Deutschland zurückgewiesen werden. In der Praxis geschieht dies bereits.
In Namibia rüstet sich das kleine Städtchen Lüderitz für den großen Rummel um erneuerbare Energien. Das Milliardenprojekt in der Wüste begeistert nicht alle.
Ein Unternehmen aus Osnabrück hat eine Methode entwickelt, wie man Brücken sehr viel schneller bauen kann. Die Expressbrücke könnte man für etwa 80 Prozent aller Brückenersatz-Neubauten in Deutschland verwenden.
Simon Ebel arbeitet als Controller für einen deutschen Autokonzern. Der gebürtige Schwabe lebt seit zwei Jahren in der Schweiz. Er ist überzeugt, dass die Menschheit auf einem guten Weg ist.
Schwierigkeiten mit Audi und Porsche, Schwächen in China: Nicht nur am Stammsitz in Wolfsburg spitzt sich die Lage zu. Hat Europas größter Autokonzern mit seinem Dutzend an Marken eine Zukunft?
Wie kann Deutschland mit der „kulturellen Überforderung“ fertig werden, die in der Migrationsdebatte manchmal angeführt wird? Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin vergibt jetzt eine Chance.
Deutschland soll aufrüsten. Das aber dauert – und immer mehr Waffen werden ohne Lieferdatum bestellt.
Der Staatseinstieg bei dem angeschlagenen Schiffbauer verzögert sich. Immer deutlicher wird: Im Management gab es haarsträubende Probleme.
Das Landgericht Darmstadt hat ein Urteil über Hawala-Banking gefällt. Diese alte orientalische Form des Finanzverkehrs ist illegal – aber weit verbreitet.
Der ADAC hat 40 Raststätten getestet – und zumindest eine Hand voll gute gefunden. Die meisten Punkte holt die A-9-Raststätte Fürholzen West. Sollte man da mal anhalten?
Ob Fahrermangel oder illegale Konkurrenz: Dirk Engelhardt, der Sprecher der Lkw-Transporteure, sieht zahlreiche Gründe, um Alarm zu schlagen. Warum vor allem die Rahmenbedingungen für die Klimawende katastrophal sind.
Die Carolabrücke ist eingestürzt. Lag es daran, dass die Stadtkasse leer war? So sieht es nicht aus.
Die Offensive schwach, die Defensive schwächer: Was sich unter dem neuen Trainer Florian Kohfeldt bei Darmstadt 98 ändern muss – und welche Perspektiven der Kader für „Kohfeldt-Ball“ bietet.
Gegen den Terror setzt die Regierung auf Biometrie und Fotoabgleich. Die Polizei soll neue Befugnisse erhalten. Aber die Technik ist umstritten.
Russland produziert 130 Kampfpanzer pro Monat, während Deutschland nur 105 bestellt hat – auf fünf Jahre verteilt. Wenn das so weitergeht, braucht Deutschland siebzig Jahre, um die Wehrbereitschaft von 1990 wiederherzustellen.
Die vom Bundesinnenministerium angeordneten Grenzkontrollen beschäftigen die Wirtschaft. Verbände befürchten eine Kettenreaktion, wenn weitere EU-Staaten dem Beispiel der Bundesrepublik folgen.
VW hatte eine Senkung der CO2-Vorgaben gefordert. Das Bundesumweltministerium will die Flottenregulierung aber nicht aufweichen. Man setze auf „Verlässlichkeit und technologische Kompetenz“ der Industrie.
Der Wert, bis zu dem Sozialabgaben fällig sind, wird regelmäßig angepasst. Kommendes Jahr soll er vergleichsweise stark steigen – wegen einer statistischen Entwicklung.
In der zersplitterten Speditions- und Logistikbranche spielt der dänische Konzern schon heute eine wichtige Rolle. Und künftig ist er die Nummer eins. Was hat jetzt Schenker von DSV zu erwarten?
Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister war in den vergangenen Jahren der wichtigste Taktgeber der deutsch-französischen Sonderbeziehungen. Nun kehrt Bruno Le Maire der Politik den Rücken – zumindest vorerst.
Annemarie Forstner lebt in einer ländlichen Gegend in Niedersachsen. Die Zweiunddreißigjährige setzt sich für den Umweltschutz ein und sieht die Migration kritisch. Das stellt sie politisch und im Alltag immer wieder vor Schwierigkeiten.