In Deutschland gibt es immer mehr Störche
Vor mehr als 30 Jahren gab es in Deutschland nur noch wenige Tausend Störche. Seitdem ist ihre Zahl stark gestiegen. Die meisten der Tiere gibt es im Südwesten des Landes.
Vor mehr als 30 Jahren gab es in Deutschland nur noch wenige Tausend Störche. Seitdem ist ihre Zahl stark gestiegen. Die meisten der Tiere gibt es im Südwesten des Landes.
In der F.A.Z. haben Cem Özdemir und Ninve Ermagan ein Tabuthema der Linken aufgegriffen: Die Gewalt von patriarchal geprägten Männern an Frauen. Wie wichtig das ist, deuten die Reaktionen an. Insbesondere ein offener Brief.
Die Union bereitet sich laut CSU-Landesgruppenchef Dobrindt auf eine vorgezogene Bundestagswahl vor – und diskutiert bereits mögliche Koalitionen. Auch FDP-Chef Lindner schließt ein vorzeitiges Ende der Ampel nicht aus.
In Brüssel steht die Abstimmung über Einfuhrzölle auf in China gefertigte E-Autos an. Trump kehrt nach Butler zurück. Und ein Urteil könnte den internationalen Fußball-Transfermarkt umkrempeln. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Zollentscheidung schadet deutschen Herstellern und soll Frankreich helfen. Die EU argumentiert mit einer Welle von chinesischen Autos, die nicht in Sicht ist.
Lange wurde erwartet, dass der Osten sich dem Westen mit wirtschaftlichem Aufschwung angleicht. Doch diese Perspektive war kurzsichtig. Jetzt geht es um die Verteidigung der Demokratie.
Was bedeuten Trump oder Harris für Europa und die Welt? Fachleute diskutieren auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der F.A.Z. über die künftige amerikanische Regierung.
Beim Festakt in Schwerin treten die Ministerpräsidentin und der Bundeskanzler auf.
Die konsequente Abschiebung verurteilter Straftäter ist eine Forderung aus vielen politischen Richtungen – Bayern hat nun einen Flug nach Tunesien organisiert.
Nach einem schwachen ersten Halbjahr bringen Milliardentransaktionen in Deutschland die Wende. Und weitere große Deals zeichnen sich am Horizont ab.
Deutsch baut Brücken, und Kriegskinder wissen es zu schätzen, nicht tot zu sein: Was ist mit uns geschehen? In Lemberg wurde die 31. Jahrestagung des Verbands der ukrainischen Germanisten abgehalten.
Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Kretschmer und Woidke, sowie der Thüringer CDU-Vorsitzende Voigt fordern eine internationale Allianz, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen.
Telefonieren und Surfen in der Eisenbahn werde immer besser, heißt es von der DB. Dafür seien hunderte neue Mobilfunkmasten aufgestellt worden. Auch das Lasern von Zugfenstern verbessert den Empfang.
Für 44 Prozent der Deutschen gaben Migration und Asyl den Ausschlag für ihre Stimmabgabe bei der Europawahl. In allen anderen EU-Staaten wurden andere Gründe an erster Stelle genannt.
Zum Tag der Deutschen Einheit geht es im Gespräch mit Historiker Clemens Tangerding um Nationalstolz und gesellschaftliche Gräben, um Brandmauern – und um das, was Deutschland von unten betrachtet gerade ausmacht.
Die siebtgrößte Genossenschaftsbank in Deutschland wächst weiter. Das in Gießen ansässige Institut fusioniert mit dem VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg. Zusammen werden sie 1700 Mitarbeiter haben und 219.000 Teilhaber.
Seine Rolle in „Control“ katapultierte den Bar-Jobber aus Leeds nach Hollywood. Jetzt lebt er in Berlin und spricht über britische Politik, die Berliner Schnauze – und den Schmerz, den Kritik auslösen kann.
Die Aufmerksamkeit für Deutschlands koloniale Vergangenheit wächst nicht nur im akademischen Betrieb – sondern ebenso in der Politik. Von Interesse ist dabei auch das Auswärtige Amt.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht weiter. Greift Israel nach Irans Raketenangriff die Atomanlagen des Feindes an? US-Präsident Biden hat dazu eine klare Meinung. Der Überblick.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat dem Verkauf von Schenker zugestimmt. Käufer DSV hat den Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt.
Die Mieten steigen, die Hauspreise sind gesunken. Für Immobilieninvestoren sind das gute Zeiten. In welchen Gegenden sich ein Haus oder eine Wohnung lohnt.
Kein Bargeld am Geldautomaten vor dem langen Wochenende - durch den Streik bei Geldtransportdiensten kommt es teils zu Einschränkungen. Verbrauchern wird geraten, sich im Handel mit Geld zu versorgen.
Wie geht es nach der Wahl weiter in Österreich? Was unterscheidet Höcke von Kickl? Und sollte die AfD endlich verboten werden? Darum geht es im heutigen FAZ Podcast für Deutschland.
2,39 Euro kosten 250 Gramm Deutsche Markenbutter von den Eigenmarken der Handelsketten nunmehr. Womöglich steigt der Preis noch weiter. Woran liegt das?
Der Unternehmer Reinhold Würth übergibt die Kontrolle über den Würth-Konzern an seinen Enkel. In Demut blickt der 89-Jährige auf seine Karriere, in Sorge auf Deutschland.
Wirtschaftsverbände in Deutschland klagen über im internationalen Vergleich hohe Stromkosten. Kanzler Scholz kündigt Abhilfe an. SPD-Fraktionsvize Miersch spricht gar von einem umfangreichen „Industriestrompreis-Paket“.
Das Museum Ernst in Wiesbaden belebt laut Direktor Oliver Kornhoff nicht nur die Stadt mit Architektur der „Superklasse“. Der Direktor ist auch mit den Besucherzahlen nach den ersten 100 Tagen sehr zufrieden.
Der neue Ministerpräsident Shigeru Ishiba will in Asien eine NATO mit Atomwaffen, um China, Russland und Nordkorea abzuschrecken. Das Land setzt auch auf Deutschland als Militärpartner.
Was bedeuten Trump oder Harris für Europa und die Welt? Fachleute diskutieren auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der F.A.Z. über die künftige amerikanische Regierung.
Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Osnabrück, die vom Bistum in Auftrag gegeben wurde. Die Dunkelziffer könnte zehn Mal so hoch liegen.
Die AfD sieht die FPÖ als Vorbild und sucht den Schulterschluss. Beide Parteien sind sich ähnlich in ihrer Entwicklung – doch in manchen Bereichen gibt es deutliche Unterschiede.
Aber auch die Zahl der Neuzugänge steigt. Ein Großteil der Verfahren wird eingestellt – und es gibt deutlich mehr erledigte Verfahren wegen Straftaten nach dem Aufenthalts- und dem Asylrecht.
Die Buchindustrie steht extrem unter Druck. Betroffen sind nicht nur die jungen, unabhängigen Verlage, sondern auch etablierte Häuser. Die Folgen sind gravierend.
Der Schritt trifft unter anderem die Werke in Köln und Bielefeld. Coca-Cola verweist zur Begründung auf „Veränderungen in der Getränkelogistik“. Rund 500 Arbeitsplätze fallen weg.
Britische Entwicklungspolitik +++ Entwicklungshaushalt +++ Gasförderung vor Borkum +++ Lucerne Festival +++ Altersvorsorgedepot +++ Gastbeitrag von Cem Özdemir +++ Thüringische Exilphantasie