Leserbriefe vom 25. Januar 2025
Drahtbericht des deutschen Botschafters in Washington +++ Baerbock +++ Anschlag von Magdeburg +++ Liberale Demokatie am Ende +++ Gedicht von Durs Grünbein
Drahtbericht des deutschen Botschafters in Washington +++ Baerbock +++ Anschlag von Magdeburg +++ Liberale Demokatie am Ende +++ Gedicht von Durs Grünbein
Wir sollten nicht nur gebannt auf die gruseligen Vorgänge in Amerika und Österreich schauen, sondern uns der Bedrohung stellen, die von Rechten gerade in Deutschland ausgeht. Bevor es zu spät ist.
Nach der Bluttat von Aschaffenburg unterstellt der grüne Kanzlerkandidat dem CDU-Vorsitzenden, er spalte Europa. Dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump wirft Habeck eine „autoritäre Gesinnung“ vor – und will „gegenhalten“. Ein Interview.
Der Täter von Aschaffenburg war offenbar psychisch krank. Das Grundproblem ist dennoch der Verlust der Kontrolle über die Migration.
Wir sprechen mit Rainer Perau, Geschäftsführer der Außenhandelskammer Ukraine, über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für deutsche Firmen, die in der Ukraine produzieren, den Bau neuer Straßen und den unbedingten Willen, zum Westen zu gehören.
Vor fünf Jahren gab es in Deutschland die ersten bestätigten Corona-Infektionen. Für Bundespräsident Steinmeier ist die Aufarbeitung der Pandemie jedoch längst nicht erledigt.
Eine neue Verbindung zwischen China und dem Jade-Weser-Port soll Waren schneller in osteuropäische Märkte bringen. Davon erhofft sich das Land Niedersachsen endlich eine bessere Auslastung des Hafens.
Eva Szepesi überlebte als junges Mädchen das Konzentrationslager Auschwitz. Über den Holocaust hat die Zweiundneunzigjährige lange geschwiegen, heute spricht sie als Zeitzeugin in Schulen. Die Erfolge der AfD machen ihr große Sorgen.
Margret „Mecky“ Haider, ist nicht irgendeine „Tuppertante“, sondern mit mehr als 57 Jahren Berufserfahrung eine „Tupperlegende“. Wie blickt sie auf das Ende der Kultmarke?
Der Mensch beduselt sich gerne. Der Rausch steckt uns in den Genen – und hat auch einen Sinn, meinen Forscher. Ein Problem: Die Drogen sind zu stark geworden.
Bringt Donald Trump die Inflation zurück? Jan Hatzius, der Chefvolkswirt von Goldman Sachs, gibt einen Einblick, wie Amerikas mächtige Finanzindustrie die Politik des Präsidenten einschätzt.
65 Prozent der Schulleitungen berichten in einer Umfrage von Mobbing, Belästigungen und Bedrohungen gegen Lehrer. Der Verband Bildung und Erziehung nimmt die Politik in die Pflicht.
Die europäische Rüstungskooperation kommt voran. Im Kampfpanzerbau bündeln vier Konzerne auf politischen Druck ihre Kräfte. Auch beim zweiten Großprojekt FCAS soll es dieses Jahr weitergehen.
Bei einem Auftritt in Mainz zeigt sich der Parteivorsitzende der Liberalen, Christian Lindner, zuversichtlich: Der Wert der „FDP-Aktie“ werde bis zum Wahltag noch über fünf Prozent steigen. Die Mitglieder liebäugeln derweil schon mit einer Deutschlandkoalition.
Die AfD ist auf Social Media die reichweitenstärkste Partei in Deutschland. Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje untersucht das Vorgehen der AfD im Netz. Tiktok und der Einfluss von Influencern seien „Mittel des Erfolgs“.
Der Krieg in der Ukraine hat die Verteidigungsbereitschaft wieder in den Fokus gerückt. Das hat auch Folgen für das Landeskommando Hessen der Bundeswehr. Nun hat es einen neuen Kommandeur bekommen.
Unionskanzlerkandidat Merz will im Bundestag eine Abstimmung zur Migrationswende. Wer sie mittrage, sei ihm egal.
Wenn das Auto zum rollenden Entschuldigungsschreiben wird: Tesla-Fahrer distanzieren sich mittels Aufkleber von Elon Musk. Die Idee ist ausbaufähig.
Zahllose Tourneen sind 2025 geplant, doch stark gestiegene Kosten stellen gerade kleinere Clubs und Veranstalter vor Herausforderungen. In England soll ein Fonds helfen, erste Stars haben Geld zugesagt. Ein Modell auch für Deutschland?
Donald Trump spricht von „Transgender-Irrsinn“ und zieht Förderprogrammen den Stecker. Die Anti-Woke-Welle hat auch Amerikas Konzerne erreicht. Wie ist es in deutschen Unternehmen?
Emil Steinberger ist der Lieblings-Schweizer der Deutschen. Dabei sollte der 92 Jahre alte Komiker einst Postbeamter werden. Ein Gespräch über deutsche Schwächen, Schweizer Minderwertigkeitskomplexe und Auftritte in der DDR.
Eine neue Bundesregierung muss die Wissenschaft von überflüssigen Regeln befreien, damit das Land im Wettbewerb nicht weiter zurückfällt. Diese sieben Punkte drängen besonders.
Staat und Bürokratie +++ Jungwähler in Deutschland +++ Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte
Deutschland baut die Brigade mit Hochdruck auf. Die Botschaft an Moskau soll klar sein: Wer es wagt, das Baltikum anzugreifen, bekommt es mit der geballten Kraft der Verbündeten zu tun.
Mit Diablo II zu Studium und beruflichem Erfolg: Moritz Baier-Lentz ist ein führender Investor in der Spielebranche. Das war ihm nicht in die Wiege gelegt. Er hat trotzdem seinen Weg in Kalifornien gemacht.
Bei „Maybrit Illner“ wollte man eigentlich über Deutschlands Reaktion auf die ersten Amtshandlungen von Donald Trump diskutieren. Doch Jens Spahn und Wolfgang Schmidt waren auf etwas anderes aus.
Nach der Enttäuschung gegen Dänemark besiegen die deutschen Handballer Italien. Überragend ist Torwart Andreas Wolff. Nach ein wenig Wartezeit ist die Qualifikation fürs Viertelfinale sicher.
Mabrouk Chetouane ist Chefstratege des französischen Vermögensverwalters Natixis und wünscht sich, dass Deutschland seine Wirtschaft nach dem Vorbild der USA stärker schützt. Ein höheres Defizit fürchtet dabei er nicht.
Wieder ein Täter, der über Bulgarien nach Deutschland kam, aber nicht zurückgeführt werden konnte. Der Bund zeigt auf Bayern, das Land beschwert sich über das Bundesamt für Migration.
Der Kanzlerkandidat der Union will wieder mehr Verlässlichkeit in der Außenpolitik, mehr Zusammenarbeit in Europa und ein Handelsabkommen mit Trump. Das klingt traditionell, ist aber nötig nach den Ampel-Jahren.
Seit Jahren schluckt der Beratungskonzern Accenture rund um die Welt immer mehr Unternehmen. Nun haben die Amerikaner die Schlagzahl der Zukäufe nochmals erhöht. Wie geht es weiter?
825 Millionen Menschen im Rhein-Main-Gebiet waren im vergangenen Jahr mit Bus oder Bahn unterwegs. Hiobsbotschaft für die Nutzer: Im Sommer und Herbst wird der Offenbacher S-Bahntunnel gesperrt.
Die Commerzbank widerspricht Aussagen des Unicredit-Chefs Andrea Orcel, es habe immer wieder Gespräche mit der Commerzbank gegeben.
Deutschland darf nur eine Migration zulassen, die es auf allen Ebenen beherrscht. In Amerika lässt sich verfolgen, was andernfalls droht: der Marsch ins Autoritäre.
Erst vor zwei Jahren kam Edward Bergers „Im Westen nichts Neues“ zu Oscar-Ehren. Jetzt steht sein neuer Film, „Konklave“, hoch im Kurs. Doch auch andere hiesige Filmschaffende können sich Hoffnung machen.
Für viele Mitarbeiter an ihren internationalen Standorten sei eine Sorge, wie sie sich um zu pflegende Angehörige kümmern sollen. Der Pharmakonzern sichert sie finanziell ab. In Deutschland gibt es schon gesetzliche Ansprüche.