Mietpreisbremse nur bei Mietbeginn
Mietpreisbremse nur bei Mietbeginn: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Mietpreisbremse nur bei Mietbeginn: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Vermieter müssen für Modernisierungen auch ankündigen, welchen Erfolg das verspricht. Und braucht der Mietvertrag immer die Schriftform?
„Wir stehen vor einer riesigen Bewährungsprobe, die sich bei jedem von uns auch finanziell niederschlägt“, sagt der Chef des Energiedienstleisters Ista zu seiner neuen Umfrage.
Viele Mieter bringen steigende Energiepreise bei der Nebenkostenabrechnung in finanzielle Schwierigkeiten. Der Verband der Wohnungswirtschaft stellt klar: Keiner solle wegen krisenbedingter Zahlungsprobleme seine Wohnung verlieren.
Damit Bürger Energie sparen, sei mehr Aufklärung nötig, sagt Energieökonom Graham Weale. Dabei könnte auch die Pandemie-Erfahrung helfen: Eine Warn-App soll Konsumenten vor ausufernden Heizkosten bewahren.
In Hasselroth im Main-Kinzig-Kreis wollte ein „Reichsbürger“ einen Treffpunkt einrichten. Nun wurde der Mietvertrag für die Räume gekündigt.
1960 hinterlegt ein Paar ein paar hundert Mark als Sicherheit bei einer Wohnungsgesellschaft. Der Vermieter legt das Geld in Aktien an – und will die Mieter Jahrzehnte später mit 800 Mark abspeisen. Doch die Erbin klagt.
Energiekonzerne dürfen die höheren Gaspreise bald weitergeben. Die SPD will aber erst den Mieterschutz ausweiten. Ein Wohnungskonzern warnt indes, dass ein zusätzlicher Pullover im Winter wohl nicht ausreichen werde.
Die Regierung kündigt ein neues Energiesparpaket an und durch Nord Stream 1 fließt weiter Gas. Doch eine brisante Frage um die Pipeline-Turbine ist nicht geklärt.
Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Bald teilen sich Mieter und Vermieter die CO2-Kosten für das Heizen. Das soll Sanierungen belohnen, aber sorgt für Zwist. Wie teuer es wird und was Vermieter machen können.
Die Verbraucherschützer fordern ein Kündigungsmoratorium für Versorger. Damit könnten die Unternehmen Kunden nicht kündigen, die die höheren Strom- und Gaspreise nicht mehr zahlen können.
Der Austausch der Personen im Mietvertrag hängt nicht nur an den festgelegten Regeln.
Über steigende Mieten wird heiß diskutiert. Viele Mieter sind verunsichert – und die Politik geizt nicht gerade mit Reformvorschlägen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Kein Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Das Stufenmodell zur Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern ist aus Sicht der Wohnungswirtschaft zunächst nicht praktikabel.
Von 2023 an müssen Mieter die Klimaabgabe nicht mehr alleine tragen. Je nach Zustand und Energieeffizienz des Hauses müssen Eigentümer bis zu 90 Prozent der Kosten tragen. So will die Ampel-Koalition Anreize setzen, alte Heizungen und Fenster auszutauschen.
Wegen der hohen Inflationsrate kommen auf einige Mieter drastische Erhöhungen zu. Die SPD drängt auf eine stärkere Regulierung.
Mietrechtsanwalt Tobias Scheidacker über die Tücken permanenter Rechtsänderungen, Mieter, die mit Untermiete Kasse machen, und Gründe für die steigende Zahl der Eigenbedarfsklagen.
Die Nebenkostenabrechnungen dürften in diesem Jahr ganz besonders saftig ausfallen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Häusern mit Öl- und mit Gasheizung. Fachleute raten, lieber schon mal etwas Geld zurückzulegen.
Der drohende Ausfall russischer Energieträger verunsichert die Gesellschaft. Schon in den 1970er Jahren zwangen Ölkrisen den Westen zu Reaktionen. Heute erscheinen sie aktueller denn je. Ein Gastbeitrag.
Bald sollen wieder KfW-Anträge möglich sein – aber zunächst nur für Sanierungen. Wie es im Neubau weitergehen soll, darüber gehen die Meinungen weit auseinander.
Mit der frisch gewählten Regierung werden auch die Anforderungen an die Hausbesitzer härter. Stichwort: Wärmepumpen und CO2-Preise. Vertreter des Eigentümerverbundes finden, die Politik sollte sich raushalten.
135 Euro soll ein Singe-Haushalt bekommen. Ob das reicht, um den Schock beim Anblick der Nebenkostenabrechnung zu lindern?
Weg mit der EEG-Umlage, runter mit der Stromsteuer und mehr: Gleich mehrere Verbände haben sich zusammengetan und der Regierung einen Forderungskatalog vorgelegt.
Der Mobilfunkanbieter will den alteingesessenen Netzbereitern Konkurrenz machen. Der Mietvertrag mit dem Funkturmbetreiber Vantage Towers ist ein wichtiger Schritt für den Netzaufbau. Doch 1&1 steht mächtig unter Zeitdruck.
Die Ampel-Koalition geht den Weg weiter zum klimafreundlichen Gebäude. Doch ihre Pläne bringen so manchen Umbau, neue Auflagen und hohe Kosten mit sich.
Ein siebtes hessisches Haus des Jugendrechts soll im Jahr 2023 in Hanau eröffnet werden. Ziel der Einrichtungen ist es die Jugendkriminalität in Hessen zu unterbinden.
Harvard-Ökonom Ed Glaeser hat eine interessante Analyse: Die Insider, also die mit den schönen Häusern, haben unsere Städte gekapert. Sie verhindern, dass die Outsider sich dort Wohnungen leisten können.
Die neue Heizkostenverordnung ist sinnvoll. Der Deutsche Mieterbund befürchtet aber sehr zurecht, dass die Verbraucher bald mehr zahlen müssen, als sie an Energiekosten sparen.
Die Energiepreise steigen. Mieterbund und Verbraucherschützer wollen ärmeren Haushalten helfen und Verkehrsminister Scheuer Autofahrern. Und nun?
Zu Wehklagen lässt sich in den deutschen Chefetagen nach der Wahl keiner hinreißen. Die Entscheider fordern jetzt marktgerechten Klimaschutz, Digitalisierung und Bürokratieabbau.
In Chinas größten Städten soll es mehr erschwinglichen Wohnraum geben. Die chinesische Regierung führt deshalb eine Mietpreisbremse ein. Sie ist Teil eines großen Versprechens von Präsident Xi Jinping.
Nach einer Modernisierung steigt die Miete. Die Wohnungskonzerne Vonovia, LEG und Vivawest haben nun Richtlinien aufgelegt, wie sie mit Härtefällen umgehen wollen. Ein Umzug soll nur der letzte Ausweg sein.
Nach der Absage des Berliner Mietendeckels vor dem Bundesverfassungsgericht braucht es neue Wege. Darüber, wie die Miete künftig reguliert werden soll, sind die Parteien uneinig. Ein Gastbeitrag.