Mehr Licht!
Es ist ja sehr schön, wenn die Deutsche Bundesbank interessierten Bürger erstmals einen Barren Gold zeigt, der Jahrzehnte in New York lagerte. Verschwörungstheorien entkräften kann sie damit aber nicht.
Es ist ja sehr schön, wenn die Deutsche Bundesbank interessierten Bürger erstmals einen Barren Gold zeigt, der Jahrzehnte in New York lagerte. Verschwörungstheorien entkräften kann sie damit aber nicht.
Die Bundesbank verlagert Teile ihres zweitgrößten Goldschatzes der Welt auf Druck der Politik aus dem Ausland in heimische Tresore. Einen Barren können Besucher am Wochenende in Frankfurt sehen und anfassen.
Die Großbank Wells Fargo wird die Reihe von 17 Gewinnsteigerungen in einer Reihe wohl durchbrechen und erstmals etwas weniger Geld verdienen. Außerdem entscheiden die Länder über Mindestlohn und EEG-Reform.
Bei Bankenpleiten soll nicht mehr der Staat zahlen, sondern Eigentümer und Gläubiger sollen haften. Ökonomen bezweifeln, ob das Konzept voll aufgeht.
Dem Finanzplatz Frankfurt ist vorerst eine Quote von 80 Milliarden Yuan zugebilligt worden. Er liegt damit gleichauf mit London und Paris. Die chinesische Zentralbank sieht die Liberalisierung der D-Mark als Vorbild.
Der Bundestag wird heute eine Reform der Lebensversicherung verabschieden. Ziel ist die Stabilisierung der Branche. Doch das geht nur noch auf niedrigerem Niveau.
Die große Koalition will Lebensversicherungen in Zukunft stabilisieren. Bundesbank und Finanzaufsicht befürworten ein schnelles Handeln - ohne neue Regeln für Lebensversicherer könnten bei mehr als einem Drittel die Eigenmittel nicht ausreichen.
Wer in Deutschland per Lastschrift bezahlt, kann innerhalb von acht Wochen jeder Abbuchung vom Konto ohne Angabe von Gründen widersprechen. Das Sepa-System könnte das bald ändern. Bundesbank-Vorstand Thiele warnt vor Nachteilen für Verbraucher.
Vom 1. August 2014 an dürfen Unternehmen und Vereine Überweisungen in Euro nur noch mit dem europäischen Zahlungsverfahren Sepa tätigen. Zuletzt wurde für fast 90 Prozent der Überweisungen das neue Verfahren genutzt.
Das Landesarbeitsgericht Köln verhandelt über eine Mindestgröße für Piloten, in Berlin wird der endgültige Bericht zu Maßnahmen gegen den Missbrauch von Sozialleistungen im Zuge der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit vorgelegt und Harvard-Ökonom Rogoff spricht über Wege aus der Schuldenkrise.
Die Europäische Zentralbank muss eine einheitliche Geldpolitik betreiben und orientiert sich dabei an Durchschnittswerten. Doch während der Leitzins für Deutschland absurd niedrig ist, gestaltet er sich für den Süden als viel zu hoch.
Während Italien und Frankreich lockere Regeln wollen, verlangt der Bundesbank-Chef das Gegenteil. In einem Zeitungsbeitrag plädiert er für noch striktere Vorgaben. Besonders hart geht er mit Frankreich ins Gericht.
EZB-Präsident Mario Draghi hat so deutlich wie noch nie durchblicken lassen, dass die Zentralbank den Leitzins wohl noch zweieinhalb Jahre auf dem gegenwärtigen Rekordtief nahe null belassen wird.
Von Herbst an können Unternehmen ihr Chinageschäft über eine neue Clearing-Bank für die chinesische Währung in Frankfurt abwickeln. Das soll den Handel befeuern.
Warum Deutschland und Frankreich in der Europa-Politik oft uneinig waren und doch immer wieder zusammenfanden.
An der Spitze großer Banken stehen immer noch Männer. In den Aufsichtsräten jedoch holen die Frauen auf. Und diese Verweiblichung ist keinesfalls eine Verweichlichung.
Ein Jahr hat die EZB Zeit, die neue europäische Behörde aufzubauen. 1000 Mitarbeiter sollen bis zum November in Frankfurt ihre Arbeit aufnehmen. Eine Herkulesaufgabe.
Selbst die großen Notenbanken müssen im EZB-Rat zeitweise auf ihr Stimmrecht verzichten – angeblich, damit die Sitzungen nicht zu groß und schwerfällig werden. Doch der Kern der Problematik liegt woanders.
Künftig wird die Bundesbank alle fünf Monate im EZB-Rat kein Stimmrecht mehr haben. CSU und AfD sind empört. Die Grünen sagen, sie sollten sich „die Deutschlandfarben aus dem Gesicht wischen“.
Bundesbankpräsident Weidmann muss wohl bald bei einigen EZB-Abstimmungen aussetzen. Finanzminister Schäuble will daran nichts ändern. Er hat Angst vor heftigeren Ideen.
Der Immobilienmarkt boomt, doch die Sorge um eine Preisblase hält viele Anleger zurück. Nun gibt es eine ungewöhnliche Alternative: Pflegeheime und Studentenzimmer versprechen hohe Renditen bei geringem Risiko.
Die EZB wird einen wichtigen Zins wahrscheinlich unter null Prozent senken. Was bedeutet das? Und was ist die Kreditkanone? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Zentralbanksitzung.
Die Europäische Zentralbank hatte zu einer Forschungskonferenz nach Sintra in Portugal geladen. Dort trafen sich Geldpolitiker, Ökonomen, Finanzfachleute und Journalisten. Wir stellen Beiträge aus Sintra in einer kleinen Reihe vor.
Die Europäische Zentralbank warnt, die Bundesbank auch: Sehr niedrige Kursschwankungen sind keine gute Nachricht – sondern ein Alarmsignal.
Der neue französische Star-Ökonom reagiert im Gespräch mit FAZ.NET auf die Kritik an seinem Buch. Er erklärt Ungleichheit und verrät, was aus 100 Jahren Sparpolitik folgt.
Alle reden von der Vorsorge fürs Alter in der alternden Gesellschaft. Doch der von der Bundesregierung geplante Vorsorgefonds in der Pflegeversicherung findet wenige Freunde. Warum nur?
Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren längst nicht mehr nur die Ökos. Die Commerzbank bietet Mitarbeitern nun Firmenräder, andere Banken haben Umkleiden und Reparaturdienste. Das hat Vorteile.
Der Deutsche Bundestag stimmt in seiner Plenarsitzung über das geänderte Adoptionsrecht für eingetragene Lebenspartnerschaften ab, die deutschen Spitzenkandidaten zur Europawahl duellieren sich im TV und die Deutsche Bank lädt zur Hauptversammlung.
In seinem Buch erklärt der frühere amerikanische Finanzminister Timothy Geithner die Euro-Krise aus seiner Sicht. Er hätte sich besseres Führungspersonal in Europa gewünscht. Fundamentalismus vermutet er vor allem bei der Bundesbank.
Die Goldreserven bleiben. Das haben die wichtigsten Zentralbanken der Welt gerade erst wieder beschlossen.
In Washington beginnt die fünfte Verhandlungsrunde zwischen der EU und Amerika über das Freihandelsabkommen TTIP, in Frankfurt findet der vierte Finance Summit statt - und das Bargeld-Symposion der Deutschen Bundesbank.
Banken und Staaten ziehen gegen das Bargeld ins Feld. Ohne Bargeld hätten sie die Kontrolle über uns. Ihre Kampagnen und Argumente sind bisweilen abenteuerlich.
Bundesbank-Vorstand Dombret rechnet mit einem personellen Aderlass in der Notenbank. Ein Wechsel zur EZB sei für Bundesbanker reizvoll, sagte Dombret der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Schließlich baut die gerade eine Europäische Bankenaufsicht auf.
Ökonomieprofessorin Claudia Buch tritt ihr Amt als Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank an, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fragt auf einem Symposion nach Vor- und Nachteilen der „Mieternation Deutschland“, und in Hamburg beginnt das diesjährige Festival des Art Directors Club Deutschland (ADC).
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hält in Berlin eine Pressekonferenz ab, der Europäische Gerichtshof fällt ein Urteil zu Schwermetallen in Kinderspielzeug und RWE und Allianz legen Zahlen zum ersten Quartal vor.
Geld schafft die EZB seit der Krise in Hülle und Fülle. Trotzdem haben wir jetzt nicht mehr auf dem Konto. Wo sind die Milliarden hin? Eine Reise auf den Spuren des Geldes.