Die Preise für Wohnungen steigen und steigen
Knappes Angebot und steigende Nachfrage sorgen dafür, dass deutsche Wohnimmobilien immer teurer werden. In der Eurozone wird der Anstieg nirgendwo so deutlich ausfallen wie hierzulande.
Knappes Angebot und steigende Nachfrage sorgen dafür, dass deutsche Wohnimmobilien immer teurer werden. In der Eurozone wird der Anstieg nirgendwo so deutlich ausfallen wie hierzulande.
Die DDR-Bürger wurden ohne Startkapital in ein System entlassen, in dem nur jene eine Chance haben, die besitzen. Die bundesdeutsche Politik hatte 1990 einen wirtschaftlichen Urknall heraufbeschwört.
Währungskommissar Rehn warnt Frankreich. Bundesbankpräsident Weidmann appelliert an die Bundesregierung. Wiederholt sich der Dammbruch von 2004?
Viele Deutsche sammeln ihr Kleingeld. Die Banken nehmen die Münzen zwar an. Doch manche Einzahlung kommt den Kunden teuer zu stehen.
Am 7. Februar hat das Bundesverfassungsgericht schwerwiegende Einwände gegen die Bereitschaft der Europäischen Zentralbank erhoben, notfalls eine vorab nicht begrenzte Menge kurzlaufender Staatsanleihen europäischer Reformländer zu erwerben. Diese Einwände laufen nicht nur ins Leere. Würden sie ernst genommen, verkehrte sich der Sinn des OMT-Programms in sein Gegenteil.
Im Wettbewerb der europäischen Finanzplätze hat Frankfurt einen wichtigen Erfolg erzielt: China und Deutschland wollen in der Finanzmetropole ein Handelszentrum für die chinesische Währung Yuan aufbauen.
Frankfurt wird der einzige Ort im Euroraum für den Abschluss von Geschäften in Yuan. Unternehmen sparen im Jahr wohl mindestens 500 Millionen Euro. In ein paar Jahren könnten weiter Vorteile folgen.
Frankfurt könnte das erste Handelszentrum für die chinesische Währung in der Eurozone werden. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Bundesbank und Chinas Zentralbank stehe unmittelbar bevor.
Führende Notenbanker der Währungsunion deuten weitere Maßnahmen an. Bundesbankchef Weidmann schließt sogar Anleihekäufe nicht aus. Ist das nur Rhetorik?
Volle Auftragsbücher und ein florierendes Baugeschäft sorgen für einen Wachstumsschub zu Jahresbeginn. Die Wirtschaft wachse gerade „sehr stark“, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank.
Dubiose Pleiten, geprellte Anleger und ein mysteriöser Tod: Die Skandale um die Internetwährung Bitcoin finden kein Ende. Die Bundesbank warnt.
Die Deutsche Bundesbank hat im vergangenen Jahr 4,6 Milliarden Euro Gewinn erzielt. Finanzminister Schäuble hatte deutlich weniger veranschlagt. Die Differenz soll in die Schuldentilgung fließen.
1500 Tonnen deutsches Gold liegen in New York. Unions-Abgeordnete machen Druck auf die Bundesbank für eine schnellere Rückholung. Die Währungshüter wehren sich gegen Unterstellungen.
Ein Großteil der deutschen Goldreserven lagert aus historischen Gründen noch im Ausland. Das soll sich ändern, wird aber nicht billig. 600.000 Euro hat die Rückholung bisher gekostet. Mindestens.
Nicht nur Schulden lösen Krisen aus, sondern auch der Herdentrieb großer Anleger. Wie kann die Geldpolitik helfen?
Claudia Buch soll stellvertretende Bundesbank-Chefin werden. In dieser wichtigen Personalie hat sich Bundesfinanzminister Schäuble gegen Vizekanzler Gabriel durchgesetzt. Was bekommt die SPD dafür?
Die Chancen und Risiken unterschiedlicher Altersvorsorgeverträge sollten genau geprüft werden. Günstige Indexfonds verhindern eine zu hohe Abhängigkeit von Immobilien und sind besser als Fondspolicen.
Die Europäische Zentralbank hat letztes Jahr fast 1,5 Milliarden Euro verdient. Viel davon stammt aus Zinsen auf gekaufte Staatsanleihen. Notenbank-Chef Draghi verdiente beinahe 380.000 Euro.
Die Europäische Zentralbank sollte keine Staatsanleihen kaufen, weil ihre Unabhängigkeit sonst verloren zu gehen droht. Das bekräftigt Bundesbankchef Jens Weidmann im Gespräch mit der F.A.Z.
Sie investieren in Anleihen und legen ihr Geld auf Konten mit Niedrigzinsen. Oder sie kaufen Wohnungen und Häuser. Für eine ausgewogene Anlagestrategie fehlt etwas Wichtiges.
Die Bundesbank hat im abgelaufenen Jahr offenbar zwei Milliarden Euro Gewinn gemacht. Anders als in den Vorjahren bekommt der Finanzminister diesmal wohl den gesamten Betrag.
Seit 2010 haben sich Wohnimmobilien in Deutschland um ein Fünftel verteuert, erklärt die Bundesbank. Insgesamt seien die Preise zwar angemessen, in Großstädten sei Wohnraum allerdings überteuert.
Die Zahl der Frauen in Führungspositionen in Rhein-Main ist zuletzt deutlich gestiegen. Doch diese Personalien sind nur die halbe Wahrheit zum Thema Frauen und Karriere.
Jeder fünfte Deutsche nutzt sehr regelmäßig oder permanent seinen Dispositionskredit. Doch dafür ist der teuerste aller Kredite nicht da. Es gibt viel günstigere Alternativen.
Derzeit wird in Deutschland die Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Doch diese Debatte ist schädlich, glauben die Top-Ökonomen Marcel Fratzscher, Michael Hüther und Guntram B. Wolff. Sie nehme nur Deutschland in den Fokus, nicht die ganze Währungsunion.
Kein Schuldenschnitt, keine Sparauflagen und nicht jetzt: Hilfspaket für Griechenland. Die UBS verbucht erfolgreich eine Steuergutschrift und Draghi sucht den Schulterschluss mit der Bundesbank.
Den Ländern der Währungsunion geht es unterschiedlich gut. Das wirkt sich auch auf ihre Vertreter in der Führung der gemeinsamen Notenbank aus. Leider.
Die Banken haben viel Geld als Krisenhilfe bekommen und viel davon zurückgezahlt. Nach Einschätzung der EZB vielleicht zu viel. Jetzt sollen sie wieder mehr Geld bekommen.
Es hat Zeiten gegeben, da war die Welt ganz einfach. Da gab es für Behörden noch keine komplizierten, wichtigtuerischen Namen. Denn diese sind eben doch nicht nur Schall und Rauch.
Die noch umlaufenden 13 Milliarden D-Mark können unbefristet und häufig formlos in Euro umgetauscht werden. In einigen Ländern des Euroraums sind die alten Währungen aber schon wertlos – zumindest offiziell.
Die Bundesbank könnte von 2015 an zeitweilig ihr Stimmrecht im EZB-Rat verlieren. Das schreckt Politiker und Wissenschaftler auf.
Bevor überschuldete Euroländer in eine Staatspleite rutschen, sollten sie besser eine einmalige Vermögensabgabe einführen, rät die Bundesbank. Gut so.
Rettungsschirme und die Notenbank haben finanzschwache Euroländer vor dem Kollaps bewahrt. Künftig sollen klamme Staaten zuerst das Vermögen ihrer Steuerzahler anzapfen, schlägt die Bundesbank vor.
Der Posten des Bundesbank-Vizepräsidenten ist frei. Jetzt gibt es eine Favoritin dafür: Die Wirtschaftsweise Claudia Buch, die gerade das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle stabilisiert hat.
Auch wenn die Zinsen derzeit mickrig sind: Das Geldvermögen der Deutschen steigt unaufhörlich weiter. Dazu tragen kräftige Kursgewinne an den Aktienmärkten bei.
Die Bundesbank hat mit der Verlagerung ihrer Reserven zurück nach Deutschland begonnen. Zum Teil wird es dafür sogar eingeschmolzen.