Die EZB plant für 2023 einen Prototyp für den digitalen Euro
In fünf Jahren will die EZB einen digitalen Euro einführen. Aber schon in zwei Jahren will sie einen Prototyp vorstellen. Er soll die Pläne konkreter machen.
In fünf Jahren will die EZB einen digitalen Euro einführen. Aber schon in zwei Jahren will sie einen Prototyp vorstellen. Er soll die Pläne konkreter machen.
So mancher Name macht seit dem angekündigten Rücktritt von Jens Weidmann die Runde. Die meisten sind schon lange aus dem Spiel. Doch ein fast perfekter Kompromisskandidat zeichnet sich ab.
Jens Weidmann verlässt die EZB +++ EU-Haushaltsregeln +++ Abbruch der EU-Verhandlungen mit der Schweiz +++ Rentenerhöhung
Jens Weidmann hört zum Jahresende auf. Beim Bargeldsymposium schildert der Bundesbankpräsident aber noch einmal die Stärken von Scheinen und Münzen. Die Bargeldnachfrage wachse trotz des Trends zur Kartenzahlung weiter.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel spricht über die Folgen der Anleihekäufe für große und kleine Vermögen. Sie zeigt: Wenn man die Hauspreise in die Inflationsrate einbezieht, fällt die Rate 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte höher aus als ohne.
Das neue Hauptquartier der Bundesbank wird teurer als der markante Turm der EZB im Frankfurter Ostend. Warum baut die nationale Geldpolitik-Institution für mehr Geld als die europäische?
FDP-Chef Christian Lindner warnt vor politischer Abhängigkeit der EZB. Im Gespräch mit der F.A.Z. schiebt er noch höheren Schulden einen Riegel vor und kontert den Angriff eines Nobelpreisträgers.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis: Die Mehrwertsteuersenkung im vorigen Jahr hat die deutsche Wirtschaft in der Pandemie viel stärker gestützt als bislang angenommen. Der Schub für den Konsum lag bei 34 Milliarden Euro.
Das politische Umfeld hat für den Finanzplatz Frankfurt immer eine bedeutende Rolle gespielt. In jüngerer Zeit wird er zunehmend durch Geldpolitik, Aufsicht und Regulierung geprägt.
Nicht nur in Deutschland klettern die Preise weiter. Von der EZB befragte Fachleute heben ihre Inflationsprognosen an. Die Bundesbank rechnet jetzt damit, dass in Deutschland im November die 5 Prozent überschritten werden.
Gerade hat Bundesbank-Präsident Jens Weidmann seinen vorzeitigen Rücktritt eingereicht. Was folgt daraus für das Machtgefüge im mächtigen EZB-Rat?
Auf eine Abkühlung der Wirtschaft weist die Bundesbank als auch der wichtige Ifo-Geschäftsklimaindex hin. Schon bald droht eine Stagflation.
Die Arbeiten an einem Digital-Euro sind noch in einem frühen Stadium. Viele Deutsche sehen die Pläne kritisch.
Jens Weidmann verlässt die Deutsche Bundesbank. Das ist verheerend in einer Situation, in der die EZB die Inflationsgefahr unterschätzt.
Rücktritt Jens Weidmann (I) +++ Rücktritt Jens Weidmann (II) +++ Wahldebakel CDU +++ Olav Hackstein +++ Kids
Die Ampel-Koalitionsgespräche beginnen mit der Frage: wo sparen? In Deutschland wird es stürmisch. Beim EU-Gipfel gibt es Zoff mit Polen. Und ein neuer Asterix-Band erscheint. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Jens Weidmann war nicht die Stimme des Finanzplatzes Frankfurt. Aber als vehementer Verfechter einer stabilen Geldpolitik hat er sich um den wichtigsten Standort der Branche im Euroraum verdient gemacht.
Mit dem Abschied Jens Weidmanns findet die Tradition der Bundesbank in der europäischen Geldpolitik sichtbar einen Abschluss. Künftig dürfte sich die EZB noch mehr der amerikanischen Vorstellung auf diesem Feld annähern.
Das gab die Bundesbank am Mittwoch bekannt. Er verlasse das Institut, an dessen Spitze er seit Mai 2011 stand, aus persönlichen Gründen.
„Jens ist ein guter persönlicher Freund, auf dessen Loyalität ich immer zählen konnte.“ EZB-Chefin Lagarde sagt, sie werde Weidmann vermissen. Auch FDP-Chef Lindner und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz äußern sich.
Wer Weidmann kennt, weiß, dass seine Entscheidung nicht als Fahnenflucht zu interpretieren ist. Sondern als ein Signal der Frustration über die Entwicklung der Geldpolitik.
Jens Weidmann möchte seinen Vertrag vorzeitig zum Jahresende auflösen. Er führt dafür persönliche Gründe an.
Risikoarme und liquide Anlageprodukte stehen nach Angaben der Deutschen Bundesbank bei den Bundesbürgern nach wie vor hoch im Kurs. Das Engagement an der Börse nimmt aber kontinuierlich zu.
Alle Parteien wollen die Rente reformieren. Ein staatlicher Fonds soll es richten. Den gibt es schon für die Pflege – und das mit beachtlichem Erfolg.
Teilerfolg für die Verbraucherzentralen im Streit um Prämiensparverträge: Der BGH gibt ihnen grundsätzlich recht - verweist für Details aber wieder an die Vorinstanz. Was heißt das für Verbraucher?
Kursspekulationen mit populären Aktien brachten Anfang des Jahres viele neue Anleger an die Börsen. Neobroker versuchen nun, den Erfolg zu festigen.
Das schlechte Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch: Rund 1000 Besucher haben zum Tag der Deutschen Einheit vor dem Frankfurter Rathaus gesungen.
Am stärksten ist der Preisanstieg weiterhin bei Öl, Gas und Benzin. Aber auch Fleisch und Gemüse werden deutlich teurer – und viele Dienstleistungen. Bleibt das alles ein vorübergehendes Phänomen im Krisen-Ausklang, wie die Notenbanken sagen?
Das Geldvermögen der Deutschen ist groß wie nie. Die Sparer haben ihr Geld aber über die Jahre umgeschichtet. Vor allem bei Jüngeren gibt es einen bemerkenswerten Effekt.
Die Corona-Krise traf Banken weniger hart als erwartet. Die Geschäftsergebnisse erreichen langsam wieder das Vor-Krisen-Niveau. Nun müssen sich Banken auf das Ende der Sonderregulierung vorbereiten.
Parteien legen sich fürs Bare ins Zeug, als gäbe es kein Morgen. Wie groß ist die Gefahr, dass Scheine und Münzen bald verschwinden?
Dem Bundestag fehlen für die Kontrolle der EZB-Anleiheaufkäufe wichtige Informationen. Der Bundestagspräsident dagegen findet das nicht schlimm.
Die Bundesbank und Chinas Notenbank tauschen sich auf einer gemeinsamen Konferenz über den E-Yuan und den digitalen Euro aus. Bundesbankpräsident Weidmann warnt: Der digitale Euro wird womöglich kein Alleskönner sein.
Der Bundesbank-Präsident rät zu einem schrittweisen Vorgehen. Darin enthalten ist die Möglichkeit, später die Funktionen auszuweiten.
Friedrich Merz sieht die Verantwortung für die gestiegene Inflation beim Bundesfinanzminister. Das sorgt für Debatten unter Ökonomen. Ist der Vorwurf völlig absurd?