Auf jeder Bahn-Linie ein Angebot
Die Lokführer der Deutschen Bahn legen mit einer zweiten Streikwelle im Tarifstreit nach. Bahn AG und Fahrgäste haben aber bereits eine gewisse Routine entwickelt. Zudem gibt es andere Anbieter.
Die Lokführer der Deutschen Bahn legen mit einer zweiten Streikwelle im Tarifstreit nach. Bahn AG und Fahrgäste haben aber bereits eine gewisse Routine entwickelt. Zudem gibt es andere Anbieter.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt seit den frühen Morgenstunden erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr. Die Bahn teilte mit, ihr Ersatzfahrplan sei "stabil angelaufen".
Der Lokführerstreik trifft in Rhein-Main und Hessen vor allem den S-Bahn-Verkehr. So fahren die meisten Linien im RMV-Gebiet nur alle 60 Minuten. Nicht betroffen ist etwa die Landesbahn.
Laut Angaben der Bahn ist der Ersatzfahrplan stabil angelaufen. Im Regionalverkehr sollen 40 Prozent aller S-Bahnen und Züge fahren. Vom Streik der Lokführergewerkschaft GDL sind vor allem die ostdeutschen Bundesländer betroffen.
In der Nacht zu Montag beginnt der Streik im Personenverkehr bei der Deutschen Bahn. Reisende müssen mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Betroffen sind auch S-Bahnen und Züge im Regionalverkehr.
Ein neuer Vorschlag soll die GDL zurück an den Verhandlungstisch locken – doch diese sperrt sich. Der Streik der Lokführer soll von Montag bis Mittwoch stattfinden.
Der Streik der Lokführer zeigt, wie anfällig das deutsche Bahnsystem ist. Mehr Konkurrenz würde die Widerstandsfähigkeit erhöhen.
Seit Samstag bestreikt die Lokführergewerkschaft GDL den Güterverkehr, am Montag soll der Streik wieder auf den Personenverkehr ausgedehnt werden. Mit dem Angebot will die Bahn die Gewerkschaftler zu neuen Verhandlungen bewegen.
Die Lokführergewerkschaft GDL streikt von Samstag an. Bisher ist nur der Güterverkehr betroffen, doch ab Montag sollen auch die Lokführer des Personenverkehrs ihre Arbeit niederlegen.
Unter den Tarifbeschäftigten der Bahn verdienen Lokführer mit am besten. Das ändert aber nichts daran, dass der Beruf im Ausland teils noch deutlich besser bezahlt wird.
Beim Tarifstreit mit der Bahn gehe es der GDL vor allem um Machtinteressen und Einfluss statt um die Kundinnen und Kunden, sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler. Lösungen lägen bereits auf dem Tisch.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL weitere Arbeitskämpfe angekündigt. Claus Weselsky beklagte, die Bahn versuche Eisenbahner kleinzureden.
Der Lokführergewerkschaft GDL setzt ihren Arbeitskampf fort: Schon ab Samstag soll wieder gestreikt werden – allerdings zunächst im Güterverkehr. Für Passagiere wird es dann ab Montag eng.
GDL-Chef Claus Weselsky kündigt einen längeren Streik als vergangene Woche an – und nimmt das Wochenende nicht aus. Für die Deutsche Bahn hat er eine Kampfansage.
Jetzt kämpfen die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL auch um die Deutungshoheit: War der Streik erfolgreich oder nicht? Die GDL droht schon mit dem nächsten Arbeitskampf.
Auch nach dem Ende der Arbeitsniederlegung müssen Fahrgäste am Freitag mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Weitere Streiks der GDL werden erwartet – allerdings nicht an diesem Wochenende.
Die Züge im Fern- und Nahverkehr der Deutschen Bahn seien stabil nach Ersatzfahrplänen in den Betrieb gestartet, wie die Bahn am frühen Donnerstag mitteilte. Über weitere Arbeitskämpfe soll in der nächsten Woche beraten werden.
Die Lokführer legen abermals weite Teile des Bahnverkehrs lahm. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans kritisiert das Vorgehen der Gewerkschaft GDL.
Rund 200 Güterzüge stehen aufgrund des Lokführerstreiks still. Die Bahn warnt vor erheblichen Folgen für die Lieferketten der Industrie. Ist das übertrieben?
Nach erheblichen Verkehrsproblemen am ersten Tag setzt die GDL ihre Streiks fort – und droht mit weiteren Ausständen. Die Bahn versichert, sie setze alles daran, dass am Freitag wieder Regelbetrieb herrscht.
Rund Dreiviertel der Fernverkehrszüge fallen seit dem frühen Mittwochmorgen bundesweit aus. Nach den gescheiterten Tarifverhandlungen will die GDL bundesweit den Personen- und Güterverkehr noch bis Freitagfrüh bestreiken.
Der Streik der Lokführer legt den Bahnverkehr in Deutschland weitgehend lahm – und eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht. Ob sie weiter streikt, will die GDL erst kommende Woche entscheiden.
Die Deutsche Bahn spielt eine immer wichtigere Rolle in der Klima- und Verkehrspolitik – und diese darf sich nicht von den Launen einer Kleingewerkschaft abhängig machen. Doch Auswege sind schwierig.
Weil die Lokführergesellschaft GDL einen kurzfristigen Streik angekündigt hat, hat die Bahn einen Ersatzfahrplan erstellt: Der Fernverkehr wird auf 25 Prozent reduziert.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn streiken die Lokführer ab Dienstagabend. Der Ausstand soll im Güterverkehr beginnen und am Mittwochmorgen auf den gesamten Personenverkehr ausgeweitet werden.
Das Ergebnis ist da: Claus Weselsky bläst mit seiner GDL zum nächsten Bahnstreik. Was treibt ihn an?
Der nächste Bahnstreik steht unmittelbar bevor: Reisende müssen schon ab Dienstagabend mit Einschränkungen rechnen. Dann wird der Frachtverkehr bereits lahmgelegt.
Tausende Reisende sind in den vergangenen Wochen mit der Bahn in den Urlaub gefahren. Doch über der Rückreise könnte bei manchem ein Fragezeichen stehen.
Die Deutsche Bahn betreibt nicht nur Züge, sondern auch das Schienennetz. Das missfällt Kritikern seit langem. Mit der Bundestagswahl sehen sie ihre Stunde für eine große Reform gekommen.
Die Flutkatastrophe und die Corona-Krise bescheren der Bahn Milliardenverluste. Trotzdem geht der Chef der Lokführergewerkschaft GDL wieder mal in den Angriffsmodus. Die Mitarbeiter seien „wütend und frustriert“.
Der Bahninfrastrukturkonzern Vossloh ging durch eine lange Restrukturierung. Nun profitiert er nicht nur von Investitionen in mehr Nachhaltigkeit und der Erholung in China – auch das Reparieren der Flutschäden wird dem Unternehmen Gewinn bringen.
In der Corona-Pandemie lag die Auslastung der Züge zeitweise nur bei 20 Prozent, davor waren es über 50 Prozent.
Flutkatastrophe, Streiks und Corona-Krise: Die Deutsche Bahn macht weiter Verluste. Im ersten Halbjahr 2021 steht unterm Strich ein Minus von 1,4 Milliarden Euro.
Ist Heidi Klums Ehe ungültig? Wird Helene Fischers Haus Fenster haben? Und wie vertrieben sich Bohlen und Naddel die Zeit? Neue Herzblatt-Geschichten.
Der Konzern spricht von Zerstörungen in historischem Ausmaß. Bis zum Jahresende sollen 80 Prozent der beschädigten Infrastruktur wieder funktionieren. Mancherorts könnte der Wiederaufbau jedoch Jahre dauern.
Durch schnelles Umladen mehr Güter auf die Schiene bringen – das ist das Ziel des Bahn-Managers Roman Noack. Dafür hat er den Konzern verlassen und ein Start-up gegründet.