Druck auf Delivery Hero
Rückläufiger Gewinn und ein angezählter Konzernchef: Ein Investor macht mächtig Druck auf Niklas Östberg – und fordert mehr regionalen Fokus.
Der Druck auf Gründer und Vorstandschef Niklas Östberg wächst. Der Investor Aspex moniert die geringe Ertragskraft des Essensbringdienstes. Wird er seinen größeren Einfluss schon bei einem Termin im Juni zeigen?
Rückläufiger Gewinn und ein angezählter Konzernchef: Ein Investor macht mächtig Druck auf Niklas Östberg – und fordert mehr regionalen Fokus.
Der Essenslieferant Delivery Hero mit Hauptsitz in Berlin stand schon länger im Fokus der EU-Wettbewerbshüter. Nun verhängt Brüssel eine Millionenstrafe.
Für insgesamt 4,1 Milliarden Euro will sich Prosus die Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway schnappen. Das Management und der Aufsichtsrat unterstützen den Deal.
Die örtliche Behörde untersagte den 950 Millionen Dollar-Deal mit Blick auf Wettbewerbsbedenken. Das Berliner Unternehmen Delivery Hero hatte das geplante Geschäft Mitte Mai bekanntgegeben.
Der Lieferdienst Glovo liegt seit Jahren im Clinch mit den spanischen Behörden. Jetzt stellt die Tochtergesellschaft von Delivery Hero seine Kuriere fest an.
Die sich abzeichnenden Wechsel im Dax dürften den Nebenwerteindex weitere belasten. Die Aufnahmekandidaten Gea und LEG befinden sich in einer guten technischen Lage.
Der deutsche Lieferkonzern will seine Nahost-Tochtergesellschaft an die Börse bringen. Dort kommt die Nachricht gut an.
Nach einem starken Rückfall an der Börse hat der Lebensmittellieferant offenbar wieder die Kurve bekommen. Die Kunden bestellen zwar nicht wie in Corona-Zeiten, aber das Geschäft läuft wieder besser.
Der Aktienkurs des Lieferdienstes Delivery Hero stürzt am Montagmorgen ab. Schon länger schwelende Kartellvorwürfe könnten das Unternehmen teurer zu stehen kommen als gedacht.
Delivery Hero hat in dieser Woche einen beachtlichen Kurssprung hingelegt. Grund dafür ist der erfolgreiche Verkauf eines Geschäftsbereichs.
Seit der Indexreform schwächelt der Index der mittelgroßen deutschen Werte. Doch einzelne Titel laufen aktuell besser als der Index.
Die einstigen Corona-Stars Zalando, Hellofresh und Delivery Hero sind an der Börse allesamt abgestürzt. Dem Wirtschaftsstandort Deutschland sollte das eine Lehre sein: lieber auf eigene Ideen setzen statt amerikanische zu kopieren.
Der deutsche Leitindex erreicht am Donnerstagmorgen den höchsten Stand in seiner Geschichte. Auch in Japan hatte es zuvor einen Börsenrekord gegeben. Ausschlaggebend ist der anhaltende KI-Boom.
Ampel in der Krise +++ Aktienkurs von Delivery Hero +++ Neue Wachstumsprognose +++ Grenzen des Streikrechts +++ Bauen soll klimafreundlicher werden
Seit der frühen Corona-Phase ist der Aktienkurs von Delivery Hero deutlich gefallen. Nun hat das Berliner Unternehmen gute Zahlen vorgelegt und ist Börsengewinner der Woche. Doch die langfristigen Aussichten sind schwierig.
„Wir haben unsere Prognose für das Gesamtjahr erfüllt, wichtige Meilensteine erreicht und die Gewinnschwelle beim Free Cashflow überschritten“, sagte Mitgründer und Firmenchef Niklas Östberg.
Im Jahr 2021 hatte sich das Berliner Unternehmen am britischen Konkurrenten beteiligt und rund fünf Prozent der Anteile erworben. Nun macht Delivery Hero die Aktien zu Geld – mit Verlust.
Die Behörde hat „unangekündigte Kontrollen“ in Berlin und in Barcelona durchgeführt. Es ist nicht das erste Mal, dass Delivery Hero im Visier der Wettbewerbshüter steht.
Während Investoren in Europa sich nach dem Rücksetzer wieder an den Aktienmarkt trauten, blieben US-Anleger zunächst vorsichtig. Welche Nachrichten bewegte die Kurse am Mittwoch?
Niklas Östberg hat aus Delivery Hero einen global agierenden Milliardenkonzern geformt. Kann er auch Gewinne erwirtschaften?
Circus liefert Gerichte nach Hause – ganz ohne Restaurant und eigentlich auch ohne Koch. Denn die Rezepte werden je nach Vorlieben von Künstlicher Intelligenz generiert. Dafür hat das Foodtech-Start-up nun eine zusätzliche Finanzierung eingesammelt.
Der Berliner Lieferkonzern Delivery Hero enttäuscht mit seinen Quartalszahlen die Börse. Für das kommende Jahr verspricht das Unternehmen aber Profitabilität – zum ersten Mal in seiner Geschichte.
Zwei ehemalige Partnerunternehmen von Delivery Hero in Qatar haben Fahrer monatelang nicht bezahlt. Der Konzern setzt nun auf die Behörden vor Ort – die Gehälter selbst nachzahlen will er nicht.
Auch der Lieferkonzern Delivery Hero spürt die schwächelnde Konjunktur. 156 Mitarbeiter in der Berliner Zentrale müssen deshalb gehen. Der Schritt soll dem Konzern auch helfen, zum ersten Mal profitabel zu wirtschaften.
Mehrere Subunternehmen sollen Kuriere des deutschen Lieferkonzerns Delivery Hero in Qatar monatelang nicht bezahlt haben. Wer sich bei den Behörden beschwerte, sei abgeschoben worden.
Lange waren erfolgreiche Start-ups, die auf hochkomplexer Technologie basieren, hierzulande eher eine Seltenheit. Das ändert sich gerade. Doch es bleiben Probleme.
Viele Analysten warnen, dass die Gewinnprognosen der Unternehmen für 2023 angesichts hoher Inflation und wahrscheinlicher Rezession zu hoch seien. Aber an der Börse verfangen erstmals seit Langem wieder positive Nachrichten.
Ein Jahr ist die große Indexreform her. Für Anleger war es bisher eine Enttäuschung. Ein junges Tesla würde der Index nicht aufnehmen.
Trotz klarem Kriterium tippten viele Fachleute auf den falschen Dax-Aufsteiger. Eine Spurensuche, warum so viele falsch lagen.
Die Coronakrise hat Lebensmittellieferdiensten zu einem Hochlauf verholfen. Doch nun belasten Inflation und steigende Zinsen das Geschäft.
Delivery Hero peilt den ersten Konzerngewinn der Unternehmensgeschichte an. Doch noch bleiben viele Fragezeichen.
Der Essenslieferdienst Delivery Hero ist sich sicher, seine Profitabilitätsziele erreichen zu können. Neue Zukäufe soll es erst mal nicht geben.
Ein positiver Ausblick des Supermarktriesen stimmt optimistisch. In Deutschland weiß Delivery Hero zu überzeugen.
Rheinmetall könnte schon bald in den Dax aufgenommen werden. Eine technische Neubewertung der Aktie mit einem Aufstieg bis auf 225 Euro beflügelte das Unternehmen und erhöht die Chancen für die Aufnahme.
Wieder ein Morgen, an dem die deutschen Märkte zunächst höher liegen. Allzu früh sollten sich Anleger allerdings nicht freuen. Erdöl fällt in Richtung 100 Dollar zurück.
Am Hexensabbat schlagen sich die europäischen Börsen tapfer. Delivery Hero bäumt sich zu seinem letzten Tag im Dax noch einmal auf.