Sorge vor höheren Zinsen drückt Aktienmärkte ins Minus
Die jüngsten Protokolle der amerikanischen Notenbank lassen die Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik wieder aufleben. Vor allem Technologie-Aktien verlieren.
Die jüngsten Protokolle der amerikanischen Notenbank lassen die Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik wieder aufleben. Vor allem Technologie-Aktien verlieren.
1000 Kilometer mit nur einer Batterieladung – das wäre wie ein Ein-Liter-Auto. Die neueste Mercedes-Entwicklung EQXX könnte aber noch etwas anderes sein: ein Vorgriff auf eine elektrifizierte Formel 1.
Mercedes ruft Hunderttausende Diesel zurück in die Werkstätten. Allein in Deutschland sollen knapp 240.000 Fahrer ihr Auto nur noch für das „erforderliche Minimum“ nutzen.
Es sieht ungewöhnlich aus, hat einen ungewöhnlichen Antrieb und ist ungewöhnlich effizient. Dieses Flugzeug will den Markt der Businessjets revolutionieren.
Mercedes-Benz will mit dem EQXX zeigen, was möglich ist, wenn Technik ausgereizt wird. Die elektrische Reichweite beträgt 1000 Kilometer. Und es gibt sogar eine Brücke in die Realität.
Mercedes-Benz will mit dem EQXX zeigen, was möglich ist, wenn Technik ausgereizt wird. Die elektrische Reichweite beträgt 1000 Kilometer. Und es gibt sogar eine Brücke in die Realität.
Mercedes will bei der Reichweite mit einem Prototypen eine Schallmauer durchbrechen. Bald soll die Technologie in den Verkauf kommen. Ob die 1000 Kilometer dann auch auf der Straße geknackt werden, will der Technikchef nicht versprechen.
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Schon Henry Ford wusste: Echter Fortschritt erfordert Mut. Einige Konzernlenker und eine Konzernlenkerin haben in diesem Jahr viel davon bewiesen. Hier sind die Top-Manager des Jahres.
Der Tech-Konzern will gute Ingenieure im Unternehmen halten und gibt dafür Geld aus. Einige Ingenieure haben jetzt offenbar beträchtliche Prämien in Form von Aktien erhalten.
Acer fordert Lizenzgebühren für 4G-Technik
Die beiden größten Mercedes-Aktionäre kommen aus China und halten jeweils knapp zehn Prozent. Für die Stuttgarter ist es ein heikler politischer Balanceakt, in dem auch Peking und Berlin mitmischen.
Seit Elon Musk angekündigt hat, Tesla-Aktien zu verkaufen, schwächelt der Aktienkurs. Mit Daimler war in diesem Jahr mehr Geld zu verdienen. Auch, weil das Rennen um das beste Elektroauto längst nicht entschieden ist.
Welch ein Formel-1-Finale! Bestes Courtroom-Drama! Mercedes hat gar einen Anwalt dabei – aber das ist nichts gegen Red Bull. Am Ende ist die Luft raus. Schade. Es hätte durchaus Marktpotential gegeben.
Gekränkt, wütend, verzweifelt: Mercedes und Lewis Hamilton leiden nach dem dramatischen Finale der Formel 1. Nun droht dem Briten auch noch eine Strafe. Ob er weiterfährt, ist alles andere als sicher.
Seit dem Gewinn des WM-Titels ist Max Verstappen im Feiermodus. Auch der Protest von Mercedes verdirbt ihm die Laune nicht. Für den Schmerz bei Lewis Hamilton hat er Verständnis – zumindest ein wenig.
Mercedes verzichtet nach dem umstrittenen Formel-1-Finale auf die Berufung, Max Verstappen bleibt Weltmeister. Doch Teamchef Toto Wolff weiß nicht, ob sein Chefpilot Lewis Hamilton im kommenden Jahr noch im Cockpit sitzt.
Autonomes Fahren ist viel schwieriger als gedacht. Mercedes-Benz schafft jetzt immerhin einen bemerkenswerten Schritt. Die S-Klasse fährt bis 60 km/h allein.
Eine frohe Botschaft zu Weihnachten für Daimler-Beschäftigte: Jeder Mitarbeiter bekommt 6000 Euro, Teilzeitbeschäftigte und Azubis erhalten weniger. Für den Konzern, der sich gerade aufgespalten hat, ist das ein Rekord.
Der Europäische Gerichtshof fährt schweres Geschütz gegen Konzerne auf. Das trifft sie hart. Ein Gastbeitag.
Nach den Geschehnissen beim letzten Formel-1-Rennen der Saison meldet sich Bernie Ecclestone zu Wort. Der frühere Formel-1-Geschäftsführer kritisiert die Umstände der Titelentscheidung – und Mercedes.
BMW will in Zukunft noch mehr seiner Autos in China produzieren. Damit reagiert der Konzern auf die Nachfrage seiner Produkte in der Volksrepublik. Außerdem will er mögliche Zollschranken umgehen.
Ein Fünftel an der künftigen Mercedes-Benz Group ist in chinesischer Hand. Die Asiaten haben großes Interesse an grüner Technik aus Deutschland.
Die Formel-1-Saison ist mit der Zieldurchfahrt nicht vorbei. Mercedes legt Protest ein, doch die beiden Einsprüche werden abgewiesen. Damit ist der Streit aber womöglich noch immer nicht vorbei.
Die staatliche Beijing Automotive Group besitzt knapp 10 Prozent der Aktien. Es ist aber vereinbart, dass der Konzern nicht weitere Anteile erwirbt – denn das Thema ist auch politisch sensibel.
Der Mercedes-Protest nach dem WM-Sieg von Max Verstappen überschattet das spektakuläre Finale. Doch sinnvoller als gegeneinander ins Feld zu ziehen wäre es, wenn die Rennserie mit sich selbst ins Gericht ginge.
Für den Rennstall Red Bull vom neuen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen ist Konkurrent Mercedes ein „unwürdiger Verlierer“: Der Protest gegen die Entscheidung im spektakulären Finale sei „widerlich“.
Max Verstappen sieht wie der Verlierer aus. Doch in letzter Runde glückt ihm eine herzzerreißende Wendung in dieser Formel-1-Saison – und der WM-Sieg vor Lewis Hamilton. Mercedes’ Einsprüche werden abgewiesen.
WM-Spitzenreiter Verstappen sichert sich Startplatz eins für den Showdown der Formel 1. Doch der Red-Bull-Pilot geht auch mit einer Hypothek ins Rennen auf dem Yas Marina Circuit.
Die Allianz scheut das olympische Rampenlicht in Peking, Formel-1-Weltmeister Mercedes trennt sich von Geldgeber Kingspan: Sportsponsoring kann ziemlich heikel sein.
Die Atmosphäre zwischen den Rennställen ist vergiftet, die Vorspannung gewaltig. Doch Lewis Hamilton und Max Verstappen schweigen vor dem Showdown der Formel 1: Sie suchen die Entscheidung im Cockpit.
Im Training am Freitag wirkt Mercedes reifer als Red Bull. Lewis Hamilton distanziert WM-Rivale Max Verstappen und schwärmt von der Strecke. Sind die Änderungen am Kurs ein Vorteil für den Weltmeister?
Bei der Aufspaltung des bisherigen Daimler-Konzerns ist der wichtigste Schritt geschafft, die Börsennotierung der Nutzfahrzeugsparte. Enthusiasmus blieb an der Börse aber aus.
Die Börsenglocke ist geläutet, Daimler Truck in den Handel gestartet. Im frühen Handel überzeugt die Sparte die Anleger.
Die Daimler-Vorstandskollegen Martin Daum und Ola Källenius gehen künftig getrennte Wege – jeder als Vorstandschef eines börsennotierten Fahrzeugkonzerns. Dabei schlagen beide neue innovative Wege ein.
Für die neue Außenministerien Baerbock steht ein heikles Treffen an. Bundestag und Bundesrat sollen das neue Infektionsschutzgesetz samt Impfpflicht für bestimmte Gruppen durchwinken. Und Aktionäre blicken gespannt auf den Börsenstart von Daimler Truck.