Deutsche Aktien im Minus
An der Börse gehen die Aktienkurse am Dienstag wider nach unten. Eine schwache Prognose von Snap belastet.
An der Börse gehen die Aktienkurse am Dienstag wider nach unten. Eine schwache Prognose von Snap belastet.
EZB-Präsidentin Lagarde wird konkreter zur Zinswende – und äußert sich sehr skeptisch über Bitcoin.
Die EZB-Präsidentin äußert sich erstmals recht konkret über den geplanten Weg der Zinswende. Der erste Zinsschritt soll im Juli kommen.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) hält Kryptowährungen für „nichts wert“. Auch ihr eigener Sohn hat in die Assets investiert, wie Christine Lagarde in einem Interview zugibt. Viel Hoffnung setzt sie dagegen in den Digital-Euro.
EZB-Präsidentin lässt Datum offen. Zuvor plädierten mehrere Ratsmitglieder für Juli. Inflation bei 7,4 Prozent
Die EZB-Präsidentin kann sich der Forderung nach zügigen Zinserhöhungen nicht mehr ganz verschließen. Das ist gut
Die Zeichen mehren sich, dass die Europäische Zentralbank schon bald den Leitzins erhöhen wird. Nun meldete sich ihre Chefin Christine Lagarde zu Wort und entwarf ein Szenario für die Zinswende.
Die EZB-Präsidentin pocht auf eine „angemessene“ Gehaltspolitik. Doch die Lohnerhöhung von 1,48 Prozent bleibt in der Notenbank deutlich hinter der Teuerung zurück.
Christine Lagarde war heute zu Besuch in Hamburg. Dort hat sie höhere Zinsen im Sommer in Aussicht gestellt.
Informelle Richtlinie soll Kritik zurückhalten
EZB-Chefin Christine Lagarde soll mit einer informellen Richtlinie versucht haben, Kritik der Währungshüter nach den Zinsbeschlüssen zu unterbinden. Kritiker sehen darin eine Art Maulkorb.
Ist die „Zeitenwende“, die Olaf Scholz angekündigt hat, schon wieder vorbei? Interessiert der Krieg in der Ukraine noch? Die SPD scheint am Kriegsverbrecher Putin zu hängen. In der ARD läuft die Heiligsprechung von Angela Merkel.
Notenbank lässt Zeitpunkt für erste Zinserhöhung weiter offen. Der Dax steigt, der Euro verliert.
Die EZB-Präsidentin ist an Corona erkrankt. Trotzdem kündigt sie in einer Onlinekonferenz das Ende der Nettoanleihekäufe der Notenbank im dritten Quartal an - und Zinserhöhungen einige Zeit danach. Der Dax legt zu, der Euro verliert.
Die Ukraine erwartet eine heftige Offensive der russischen Truppen. Die EZB entscheidet über ihren weiteren geldpolitischen Kurs. Und über Ostern reisen die Deutschen fast wieder genauso wie vor der Pandemie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In der kommenden Woche trifft sich am Donnerstag der EZB-Rat zur April-Sitzung der Notenbank. Gerungen wird vor allem um den richtigen Zeitpunkt für eine Zinserhöhung. Prominente Ratsmitglieder bringen sich nun in Stellung.
Fed-Präsident Powell fordert schärfere Regulierung. Bundesbankpräsident Nagel hält digitalen Euro für eine Chance Europas.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht von „dubiosen Transaktionen“ beim Umtausch von Rubel in Stablecoins – und warnt Unternehmen vor „Komplizenschaft“, die sich daran beteiligen.
Russlands Angriff trifft die deutsche und die Weltwirtschaft. Die Europäische Zentralbank erwartet jetzt bis zu 7 Prozent Inflation. Und Millionen Menschen droht Hunger.
Auf der Konferenz „The ECB and its Watcher“ beschreiben die Spitzen der EZB die möglichen Folgen des Ukrainekriegs – und der verhängnisvollen Abhängigkeit von Öl und Gas auf die Inflation.
Die Europäischen Zentralbank hat angesichts der Risiken durch den Ukraine-Krieg ihre Flexibilität betont. Man sei bereit, bei Bedarf den Kurs zu ändern, falls die Invasion Russlands in die Ukraine "neue Inflationstendenzen" in Gang setze, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Morgen.
Anleihekäufe könnten im dritten Quartal enden / Zinserhöhungen je nach Entwicklung „einige Zeit“ danach
Diesel und Benzin steigen weiter im Preis
Die Nettokäufe von Anleihen der Notenbank sollen voraussichtlich im Sommer enden. „Einige Zeit“ nach dem Ende sollen dann die Leitzinsen eventuell erhöht werden. Die Notenbank signalisiert aber ein vorsichtiges Vorgehen angesichts des Ukrainekriegs.
Der Krieg in der Ukraine lässt die Inflation im Euroraum steigen. Zugleich schwächt er die europäische Wirtschaft. Das stürzt die Europäische Zentralbank ins Dilemma.
Auch die Notenbanker geißeln den Angriff auf die Ukraine als „schrecklichen Akt“. Was aber heißt die Eskalation für die geplante Normalisierung der Geldpolitik? Schnelle Zinsschritte werden wohl weniger wahrscheinlich.
Viele Renditen sind nur deshalb wieder positiv, weil die Schuldtitel an Wert verloren haben. Die Aussichten bleiben unsicher.
Nach Jahren der ultralockeren Geldpolitik dürfte Europas Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung erste Schritte zur Normalisierung ankündigen. Spitzenvertreter bereiten den Schritt jetzt mit öffentlichen Äußerungen vor. Auch der EZB-Chefvolkswirt rechnet nicht mehr mit einer Rückkehr der sehr niedrigen Inflationsraten.
Die Inflation habe man im Blick, sagt Christine Lagarde, wolle aber dennoch mit Bedacht vorgehen. Die EZB-Präsidentin will das Bargeld nicht abschaffen und hat eine Idee zum Design neuer Euro-Scheine.
Viele Bankanalysten heben ihre Prognosen für die Inflation in diesem Jahr deutlich an. Durch die EZB selbst geht ein Riss über den künftigen Kurs. Immer mehr Mitglieder des EZB-Rats fordern frühere Zinserhöhungen.
Die EZB kommuniziert in puncto Zinserhöhung vorsichtiger. Für die Märkte gilt damit: Sie wird kommen. Doch sie könnten sich auch täuschen.
Der Rohölpreis klettert auf immer neue Hochs. Das dürfte auch den globalen Anstieg der Energiekosten weiter beflügeln. In Deutschland sind Diesel und Super jetzt teurer wie nie. Und Heizöl erreicht den höchsten Preis seit immerhin fast zehn Jahren.
In Peking werden die Winterspiele eröffnet. Zuvor treffen sich Putin und Xi in Chinas Hauptstadt zum Gipfel. EZB-Chefin Lagarde ändert ihren Ton in Sachen Inflation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Während die Briten schon zum zweiten Mal die Zinsen anheben, wartet die EZB weiter ab. EZB-Präsidentin Lagarde schließt einen Zinsschritt in diesem Jahr nicht mehr aus.
Die Europäischen Zentralbank will trotz aller Kritik weder die Zinsen anheben, noch ihre Anleihekäufe einstellen. Verbal allerdings betont sie die Unsicherheit über die weitere Inflationsentwicklung jetzt stärker. Ein erstes Zeichen für einen Kurswechsel?