Wie Studenten KI einsetzen
Künstliche Intelligenz ist auch an Unis ein großes Thema. Eine EY-Studie gibt einen Einblick, auf welchen Gebieten Studenten KI nutzen – und welche Auswirkungen sie für ihre berufliche Zukunft erwarten.
Künstliche Intelligenz ist auch an Unis ein großes Thema. Eine EY-Studie gibt einen Einblick, auf welchen Gebieten Studenten KI nutzen – und welche Auswirkungen sie für ihre berufliche Zukunft erwarten.
Der KI-Textgenerator ChatGPT ist zwar wahnsinnig höflich, viel Ahnung vom Kochen hat er aber nicht. Ein Fachgespräch über die Zubereitung eines Nudelsalats.
Autofahren bei dichtem Verkehr ist stressig und die Parkplatzsuche unter Termindruck fällt schwer. Viele Autofahrer sehnen sich nach Leichtigkeit und Freude beim Unterwegssein. Dabei könnte ChatGPT helfen. Ein Gastbeitrag.
Maschinenwörter, Wortmaschinen – Gedankenarbeit im Keller der KI unter Anleitung von Wolfgang Hilbig
Besonders kompetente Menschen werden nicht unbedingt besser, wenn der Computer sie unterstützt. Alle anderen schon.
Seine digitalen Produkte gehören zu unserem Alltag: Peter Deng arbeitete für Facebook, Instagram und Uber. Nun soll er ChatGPT von Open AI gegen die Konkurrenz zum Erfolg führen.
Die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz kreieren ganz neue Jobbeschreibungen, und machen einige schon bestehende Jobs noch wichtiger. Schon jetzt suchen Unternehmen händeringend nach KI-Kräften – und sie zahlen gutes Geld.
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen, bringen aber auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. Wir versorgen Sie kontinuierlich mit einem kuratierten Überblick über die aktuellen Forschungsfortschritte.
In der Welt der Künstlichen Intelligenz gibt es einen neuen Großmeister: Anthropic hat mit seinem Modell Claude 3 Opus in einigen Vergleichstests den Konkurrenten ChatGPT-4 von Open AI überflügelt.
Der Einsatz von KI im Arbeitsverhältnis birgt Chancen, aber auch Risiken. Jetzt gab es Streit, ob der Betriebsrat mitreden darf, bevor ein Arbeitgeber KI-Nutzung erlaubt.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Übersetzungen beunruhigt die Buchbranche. Verlage stehen vor schwierigen Fragen: Was geht verloren, wenn Automaten Texte übertragen? Und wie gut können sie es schon?
Der Energiebedarf von KI-Systemen lasse sich nur mit Nukleartechnik decken, glaubt Altman – er hat in mehrere Unternehmen auf dem Gebiet investiert. Eines davon präsentiert sich jetzt auf der South by Southwest.
Aus einer internen Untersuchung zum Führungsdrama im Herbst geht der Mitgründer siegreich hervor. Er bekommt jetzt auch seinen Sitz im Verwaltungsrat zurück – und sagt: „Ich bin froh, dass die ganze Sache vorbei ist.“
Die Schriftstellerin Nina George plädiert für eine strengere Regulierung der generativen Künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch über missachtete Urheberrechte, gefährdete Berufe und geklonte Stimmen.
Der Hersteller von ChatGPT antwortet erstmals öffentlich auf die Klage seines einstigen Mitgründers – und sagt, er habe das Unternehmen mit Tesla verschmelzen wollen.
Ein Student ließ seine Bewerbung für einen Masterstudiengang von Künstlicher Intelligenz mitverfassen. Die TU München bemerkte den Betrug. Vor Gericht scheitert der Student.
Wie die Welt mit dieser mächtigen Technologie umgeht. Und was daraus folgt.
Im Inneren des Datenschlunds von KI entsteht manchmal Unsinn. In der Forschung will man diese Halluzinationen beseitigen. Dabei könnte darin ein kreativer Nutzen liegen.
In einer internen E-Mail soll ein führender Open-AI-Manager die Anschuldigungen von Milliardär Elon Musk gekontert haben. Das Schreiben an die Mitarbeiter nutzte er auch, um gegen Musk zu sticheln.
Elon Musk und Sam Altman waren einst enge Weggefährten bei Open AI, aber das Verhältnis hat sich abgekühlt. Jetzt geht der Tesla-Chef sogar juristisch gegen seinen früheren Mitstreiter vor.
Lernen braucht eine Atmosphäre des Vertrauens. Chatbots können wirken, aber das Gespräch zwischen Schülern und Lehrern ist wirksamer.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Lernende Maschinen und Sprachmodelle krempeln die Pathologie um. Mithilfe der Daten können Tumoren schneller besser eingeschätzt werden, was die Therapie verbessert.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Die Wirtschaftskanzlei CMS und das KI-Start-up Xayn haben das Sprachmodell „Noxtua“ entwickelt, das Rechtstexte analysieren, prüfen und zusammenfassen soll. Die KI erfülle alle Anforderungen des anwaltlichen Berufsgeheimnisses und des Datenschutzes in Europa.
Kaum jemand von uns hat in der Schule gelernt, wie man mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) spricht. Dabei gibt es einen im Raum, der uns das beibringen könnte: die Maschine selbst. So gehts.
Ist Künstliche Intelligenz der Jobkiller schlechthin? Claudia Nemat, die oberste Technikchefin der Deutschen Telekom, ist nicht so pessimistisch. Allerdings sieht sie Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer in einer gewissen Verpflichtung.
Die Telekom stellt einen neuen Handy-Prototyp vor, der genau zeigt, wohin die Reise gehen könnte. Ohne KI läuft künftig im Mobilfunk nichts mehr.
Mit der Hand zu schreiben bekommt im KI-Zeitalter eine neue Funktion: das Wissen im Akt des Schreibens zu verinnerlichen. Die Alphabetisierung am Computer ist Zunder für ADHS. Ein Gastbeitrag.
Die Schulkonferenz des Gymnasiums im hessischen Taunusstein hat beschlossen, dass vor Klassenarbeiten und Klausuren alle elektronischen Geräte eingesammelt werden. Zuletzt hatte es immer mehr Betrügereien mit Smartphones und ChatGPT gegeben.
Lern programmieren und du hast einen sicheren Job, hieß es lange. Plötzlich schreibt die Künstliche Intelligenz den Code. Was nun?
ChatGPT zu benutzen kann sich anfühlen, als wäre man Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Aber mit der Memory-Funktion kann nun ein gigantischer neuer Markt entstehen
Der Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) geht ins Geld. 20 Dollar berechnet OpenAI monatlich je Nutzer für ChatGPT. Günstiger ist ein API-Zugang. So funktioniert’s.
Open AI zeigt mit seinem neuen Programm Sora, wie rasant sich die Künstliche Intelligenz weiterentwickelt. Nun treten die Kehrseiten zutage.
ChatGPT hat einen KI-Boom in Deutschland ausgelöst: Der Anteil der Unternehmen, der inzwischen KI einsetzt, hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Das Berliner Start-up Nyonic sollte neben Aleph Alpha der zweite deutsche KI-Vorreiter werden. Jetzt gehen vier der fünf Gründungsmitglieder. Im Hintergrund tobte ein Streit um die chinesische Ausrichtung des Unternehmens.