Wie lange hält der ChatGPT-Schwindel?
Sein Leben ist überfrachtet, sein Ton oft süffisant, zeitweise zynisch; nicht jeder teilt seinen Humor: Seit er die Maschine für sich antworten lässt, ist mein knurriger Freund Wolfram jedermanns Freund.
Sein Leben ist überfrachtet, sein Ton oft süffisant, zeitweise zynisch; nicht jeder teilt seinen Humor: Seit er die Maschine für sich antworten lässt, ist mein knurriger Freund Wolfram jedermanns Freund.
Der Einsatz generativer KI ist an den Hochschulen zum Alltag geworden. Um Täuschung und Kriminalisierung zu vermeiden, sollten wir ihn erlauben und mit Transparenzpflichten versehen.
Der Škoda Kodiaq macht vieles richtig, wenn es ums Infotainment geht. Sogar ChatGPT ist an Bord und gibt kluge Auskünfte.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist in deutschen Unternehmen sprunghaft gestiegen. Auf dem Arbeitsmarkt profitieren jedoch nur die Spezialisten für generative KI. Andere KI-Qualifikationen sind weniger gefragt.
Die Jobs von Mathematikern, Buchhaltern, Marketingfachleuten, Softwareentwicklern, Büroassistenzen und Juristen werden von ChatGPT & Co besonders stark verändert. Mit Folgen: Die Stellenausschreibungen für diese Jobs gehen seit dem Start von ChatGPT besonders stark zurück.
Sarah hat ihre Tochter verloren, Diana ihren Vater. In ihrer Trauer finden sie zu KI-Angeboten. Was versprechen sie sich davon? Macht KI die Verstorbenen gegenwärtig? Das fragt der ZDF-Film „Wir hör’n uns, wenn ich tot bin!“
Können Chatbots Jurastudenten bei der Erstellung von Hausarbeiten und Gutachten helfen? Diese Frage beschäftigt viele, seit ChatGPT auf den Markt kam.
Kann KI helfen, Patienten schneller zu heilen? Und Prozesse effizienter zu machen? Unternehmen arbeiten intensiv daran, die neue Technologie dafür zu nutzen. Doch es gibt Hürden.
Sam Altman, Mitgründer von OpenAI, treibt ein Projekt voran, das Menschen im Internet mit Hilfe von Augenscans identifizieren und damit von Software-Kopien unterscheiden soll. Das sei vor allem in Zeiten von Deepfake-Videos wichtig.
Wir übersehen die wahren Gefahren von KI, warnen drei Forscherinnen. Hier spricht die Philosophin Judith Simon über Diskriminierung, Vertrauensverlust und dystopische Szenarien als Ablenkungsmanöver.
Der große Hype um Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen Skepsis gewichen. Die Implementierung konkreter Anwendungen stockt. Für den deutschen Standort ist das eine Chance.
Als „Produktivitätsmaschine“ bezeichnet Gründer Richard Socher seinen Dienst You.com. Gegenüber ChatGPT und Co. kann diese Künstliche Intelligenz (KI) einiges besser und macht manches anders.
40 Prozent der Positionen auf mittlerer Ebene und 37 Prozent der Einstiegsjobs in der IT-Branche ändern sich stark, zeigt eine internationale Studie. Künstliche-Intelligenz- oder Machine-Learning-Experten, Data Scientists, Projektmanager, Softwareentwickler und UX-Designer sind am stärksten betroffen.
Studenten setzen Künstliche Intelligenz immer raffinierter ein. Gehören Aufsätze und Abschlussarbeiten unter Generalverdacht? Über das Für und Wider neuer Technologien.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in vielen Lebensbereichen führt zu der Frage, inwieweit auch das Recht von einem Computerprogramm angewendet werden kann. Aber Künstliche Intelligenz erfüllt nicht die Kernaufgaben von Rechtsdogmatik.
Gleich zwei Neuerungen haben in den vergangenen Tagen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) von Open AI für Aufsehen gesorgt. Eine Echtzeit-API eröffnet Programmierern neue Möglichkeiten beim Sprechen mit der KI. Und ein neuer Canvas-Modus verfeinert das interaktive Arbeiten an einem Dokument.
ChatGPT & Co. haben die Nutzung der Künstlichen Intelligenz in deutschen Unternehmen innerhalb eines Jahres auf 27 Prozent verdoppelt. Die Unternehmen hoffen auf einen Produktivitätsschub von durchschnittlich acht Prozent in den kommenden fünf Jahren.
Im Canvas-Modus für ChatGPT können Nutzer künftig einzelne Abschnitte neu generieren und mit Shortcuts bearbeiten. Es sei das „erste große Update“ der Oberfläche seit dem Launch von ChatGPT.
Neues Geld für OpenAI: Eine neue Finanzierungsrunde hat für das KI-Unternehmen 6,6 Milliarden Dollar eingebracht.
Der ChatGPT-Erfinder hat in der neuen Finanzierungsrunde 6,6 Milliarden Dollar von Investoren bekommen. Mit dem neuen Geld will OpenAI in KI-Forschung investieren.
Die Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT gibt es auch als App fürs Smartphone. Dort kann man mit den künstlichen Stimmen von „Juniper“, „Breeze“ oder „Maple“ Gespräche führen. Nicht allerdings im neuen erweiterten Sprachmodus, den Open AI vor Kurzem eingeführt hat. Denn der gilt, zumindest in der Europäischen Union, als „hochriskant“.
Zu den erfolgreichsten Diensten der Künstlichen Intelligenz hinter ChatGPT zählt Perplexity AI. Der Dienst will das herkömmliche Googeln ersetzen – und erlebt rasante Steigerungsraten bei seinen Zugriffszahlen.
Die Grünen-Fraktion in Frankfurt fragt Schüler nach ihrer Meinung. Die Antworten überraschen.
Das bekannte KI-Start-up muss einen personellen Aderlass verkraften auf dem Weg zum Techriesen.
Mit seinen idealistischen Wurzeln hat der ChatGPT-Entwickler Open AI nichts mehr zu tun. Sam Altmans auf kommerziellen Erfolg ausgelegte Strategie könnte sich als Bumerang erweisen.
Der ChatGPT-Betreiber will seinen Non-Profit-Status aufgeben, dafür könnte Sam Altman bis zu sieben Prozent der Anteile an Open AI erhalten. Gleichzeitig verlässt mit Mira Murati eine weitere prägende Figur das Unternehmen.
Der Open-AI-Chef will KI gewaltig ausbauen. Die dafür nötigen Rechenzentren brauchen umgerechnet jeweils rund fünf Kernkraftwerke für die Energieversorgung. Ist das machbar?
Open AI hat die US-Regierung auf die Notwendigkeit massiver Datenzentren im Land hingewiesen. Diese könnten zwar so viel Strom verbrauchen wie ganze Städte - aber nur so könne man konkurrenzfähig bleiben.
Mit ChatGPT ist Künstliche Intelligenz für viele Menschen so schnell Teil ihres Alltags geworden, dass sie einfach nur mit Unverständnis reagiert haben, als sie hörten, dass Apple Intelligence oder Metas Llama den europäischen Verbrauchern nicht zur Verfügung stehen sollen.
Ein stillgelegtes US-Atomkraftwerk soll wieder Strom für die Rechenzentren von Microsoft produzieren. Auch in Deutschland steigt der Strombedarf für die IT-Infrastruktur – eine Herausforderung für die Energieversorgung.
Rechenzentren rödeln rund um die Uhr. Den nötigen Strom zu bekommen wird zur Herausforderung für die Digitalisierung – das liegt auch an Deutschlands Infrastruktur.
„Connected Business“ ist ein Modewort und gilt als Erfolgsfaktor. In der Praxis hängt von mehren Faktoren ab, ob die Idee aufgeht.
Immer mehr Chefs und Mitarbeiter leiden unter Burnout. Schuld sind schlechte Organisation und falsch verstandene Optimierung. Was lässt sich daran ändern?
Im Studium ist Künstliche Intelligenz längst Alltag. Studierende nutzen ChatGPT für die Recherche, Zusammenfassungen und Präsentationen. Eine Reihe von Spezialdiensten unterstützt Studierende bei ihren Aufgaben.
Was die neueste Roboter-Generation kann: über Kochrezepte plaudern und über Gedichte von Rilke. Auch das Bügeln übernehmen sie.
In einer neuen Finanzierungsrunde nähert sich Open AI einer Gesamtbewertung von mehr als 100 Milliarden Dollar. Neben Hauptkapitalgeber Thrive Capital erwägen offenbar auch Nvidia und Apple, sich zu beteiligen.