OpenAI stellt neue ChatGPT-Version vor
Sam Altman rührt die Werbetrommel für die neue Version. Aus der Sicht des Unternehmenschefs liefert sie akkuratere Antworten als die bisherigen KI-Modelle und halluziniert weniger.
Sam Altman rührt die Werbetrommel für die neue Version. Aus der Sicht des Unternehmenschefs liefert sie akkuratere Antworten als die bisherigen KI-Modelle und halluziniert weniger.
Von heute an können europäische Nutzer auf die Videotechnologie Sora des KI-Unternehmens Open AI zugreifen. Das hat PRO Digitalwirtschaft vorab erfahren.
Forscher führender Institutionen stellen fest, dass generative KI-Technologie rasant in den Arbeitsalltag vordringt. Die Produktivitätsgewinne sind dramatisch – gleichzeitig verstärkt die Technologie bestehende Bildungs- und Einkommensunterschiede. Denn die Vorreiter sind hoch qualifizierte Angestellte in der IT-Branche und Spitzenverdiener.
Open AI Deep Research verspricht tiefgehende Analysen in Minuten. Doch wie wird das Tool optimal genutzt? Tipps für das Prompten für Reasoning-Modelle, welche Informationen entscheidend sind und warum sich die Herangehensweise von klassischen Sprachmodellen unterscheidet.
Forscher haben KI-Modelle mit den Fragen des Wahl-O-Maten gefüttert und mit den Positionen der Parteien abgeglichen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Alle KI-Sprachmodelle zeigen „eine Präferenz für grüne oder linke Positionen“. Aber woran liegt das?
Elon Musk kämpft gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI. Nun kündigt er eine neue Version seines Konkurrenz-Chatbots Grok an. Nebenbei spricht er davon, vielleicht Ende 2026 Roboter zum Mars zu schicken.
Open-AI-Manager Brad Lightcap über die Folgen von Deepseek, die Auswirkungen auf die Arbeitswelt und den Tag, an dem die Künstliche Intelligenz so schlau wie ein Mensch sein wird.
Der Multi-Milliardär Musk wollte den ChatGPT-Entwickler für 97,4 Milliarden Dollar übernehmen. Open AI stehe nicht zum Verkauf, teilt nun der Vorstand mit.
Die Zukunft der Recherche: OpenAI's „Deep Research“ verspricht revolutionäre Effizienz, doch wie steht es um die Qualität der Ergebnisse? Ein kritischer Blick auf die neuen Möglichkeiten und Herausforderungen.
Brad Lightcap, Chief Operating Officer von Open AI, spricht im Interview über die Folgen von Deepseek, die Kraft der KI-Agenten – und den wenig spektakulären Tag, an dem die Künstliche Intelligenz so schlau wie ein Mensch sein wird.
Die Nutzung von KI-Tools verspricht Effizienz und Fortschritt. Doch sie bringt auch rechtliche Stolpersteine mit sich. Von Datenschutzverstößen bis hin zu Haftungsfragen – die Risiken sind vielfältig.
Es braucht kein Zehntausende Euro für ein schweres KI-Projekt, um Künstliche Intelligenz im eigenen Unternehmen zu verankern. Fürs Erste genügen Richtlinien, Workshops und Schulungen. Und dann legen wir los: mit einem Assistenten, der genau definierte Aufgaben erfüllt.
Schlechte Nachrichten für Texter, gute für KI-Entwickler: Die ersten wissenschaftlichen Daten zeigen, wie ChatGPT den Arbeitsmarkt verändert. Eine neue Studie belegt: In bestimmten Bereichen sinkt die Nachfrage nach menschlicher Arbeit drastisch – in anderen steigt sie stark an.
Kann eine KI 200 statt 20 Dollar im Monat kosten und das tatsächlich wert sein? Sie kann, wie Praxistests der neuen Pro-Funktionen bei ChatGPT zeigen. Die Arbeit mehrerer Stunden oder Tage lässt sich damit im Idealfall auf fünf bis 30 Minuten reduzieren.
Fast 100 Milliarden bietet ein Konsortium um Musk für das ChatGPT-Unternehmen. Neben der Fehde mit Open-AI-Chef Sam Altman spricht auch eine industrielle Logik für den Zug. Vorschnell abtun sollte man das nicht.
Tech-Milliardär und Trump-Berater Musk hat Berichten zufolge ein Angebot von fast 100 Milliarden Dollar für den Kauf von ChatGPT-Entwickler OpenAI abgegeben. Chef Sam Altman reagierte spöttisch und macht Musk ein „Gegenangebot“.
Eine Investorengruppe um den Milliardär gibt ein Angebot von fast 100 Milliarden Dollar für den Entwickler von ChatGPT ab. Open-AI-Chef Sam Altman reagiert spöttisch – und unterbreitet ein „Gegenangebot“.
Wer mit Künstlicher Intelligenz fremdelt, verknüpft sein Urteil häufig mit schlechten Erfahrungen. Das Problem ist aber oft eine Frage der richtigen Ansprache.
Eine Studie zeigt: ChatGPT vertritt linke Positionen, rechte Sichtweisen werden blockiert. Doch das wahre Problem ist viel größer als die Frage nach links oder rechts.
Wer diszipliniert nicht jede KI-Welle mitmacht, sondern die KI intelligent mit den eigenen Daten verbindet, identifiziert die wirklich spannenden Mehrwerte, sagt Walid Mehanna, Chief Data und AI Officer des Technologiekonzerns Merck.
Das KI-Unternehmen Open AI startet die nächste Runde im Wettstreit der Sprachmodelle: o3-mini nimmt es mit Deepseek aus China auf und zeigt weiterreichende Fähigkeiten.
Der ChatGPT-Entwickler und der Tech-Investor wollen zusammen Unternehmen mit KI-Lösungen versorgen. Open-AI-Chef Altman äußert sich zu Deepseek und stellt ein Gegen-Programm vor.
Nach dem Schock durch den Erfolg des chinesischen KI-Startups Deepseek legt nun US-Marktführer OpenAI nach: ChatGPT soll künftig innerhalb weniger Minuten Recherchearbeit erledigen, für die Menschen viele Stunden bräuchten.
Patienten fragen Chatbots längst nach Diagnosen – Mediziner auch. Doch während die KI manche Befunde perfekt bewertet, spuckt sie in anderen Fällen gefährliche Irrtümer aus. Ist das eine Gefahr oder der Fortschritt?
Trotz des Drucks aus China steuert Open AI auf eine Rekordbewertung von 340 Milliarden Dollar zu. Softbank soll bis zu 25 Milliarden in Aussicht gestellt haben – und würde zu Open AIs wichtigstem Einzelinvestor werden.
Der Entwickler von ChatGPT wirft dem KI-Start-up Deepseek aus China Daten-Klau vor. Doch auch die Amerikaner werden verklagt.
Open AI hat eine neue Anwendung namens Operator vorgestellt. Dabei übernimmt eine Künstliche Intelligenz die Steuerung eines Browserfensters – und kann weitgehend autonom Bestellungen im Web auslösen.
R1 ist ein offenes KI-Modell aus China, das die Performanz von OpenAIs o1 mit zehn Prozent der Kosten erreicht und mit freier MIT-Lizenz, offenen Gewichten und öffentlicher Gedankenkette daherkommt. Es herrscht Panik im Silicon Valley. Denn KI hat gerade den größten Sprung seit GPT-4 gemacht. Allerdings erstmals dank China.
Keine Investoren, kein Kommerz, nur Technik: Deepseek ist ein Kuriosum in Chinas KI-Szene. Das Erfolgsrezept?
Das chinesische Start-up Deepseek bringt frischen Wind in den umkämpften KI-Markt. Das sind die wichtigsten Akteure.
Mit Deepseek zieht eine KI aus China mit der US-Konkurrenz gleich – ähnlich gut, aber weitaus günstiger. Die Aktien vieler wichtiger Techkonzerne brechen ein. Bis zu einer Billion Euro Börsenwert ist vernichtet.
Mit 500 Milliarden Dollar und der Hilfe von Donald Trump wollen Open AI und Co. die KI-Infrastruktur in den USA ausbauen. Die EU ist abgehängt und fürchtet sich vor der „digitalen Atombombe“.
Der amerikanische Präsident stellt eine gewaltige KI-Initiative vor. Es ist eine weitere Kampfansage an China und Europa – und brisant auch in der Hinsicht, wer dahintersteht.
Je stärker KI einen Job bedroht, desto deutlicher sind die Stellenausschreibungen in Deutschland seit dem Start von ChatGPT zurückgegangen. Das gilt besonders für Softwareentwickler, das Marketing und das Personalwesen.
In mehreren Stufen werden in der EU künftig Vorgaben für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gültig. Bereits in wenigen Tagen, ab dem 2. Februar 2025, zündet die erste Stufe der KI-Verordnung – mit neuen Pflichten für Unternehmen und Behörden.
Im Weißen Haus kündigen die Chefs von OpenAI und anderen Konzernen riesige Investitionen in KI-Rechenzentren an. Die ersten sollen in Texas stehen.