Lufthansa-Zweitmarke Eurowings erreicht die Profitabilität
Über Jahre machte die Zweitmarke der Lufthansa Verluste. Die Wende hat viel mit Urlaubern zu tun. Der Chef hat nun Zeit für Späße mit Passagieren.
Über Jahre machte die Zweitmarke der Lufthansa Verluste. Die Wende hat viel mit Urlaubern zu tun. Der Chef hat nun Zeit für Späße mit Passagieren.
Neue Standards sollen Produktion ankurbeln, damit auch private Pkw synthetische Kraftstoffe nutzen können. Die Luftfahrtbranche hingegen pocht auf ihren fairen Anteil.
Flüge sind wieder gefragt. Noch gibt es aber keine konkreten Strategien, den Flugverkehr klimaneutral zu gestalten.
Die Nachfrage nach Flugreisen erholt sich, das Angebot von Flügen nicht. Das bietet gute Gewinnaussichten.
Die Lufthansa-Konkurrenten Air France-KLM und IAG berichten von vielen Reisenden und steigenden Einnahmen. Der deutsche Rivale nimmt derweil Kurs auf einen Rekordgewinn.
Kein Rundum-Luftfahrtkonzern mehr, sondern eine wachsende Airline-Gruppe: So sieht Chef Spohr die Zukunft der Lufthansa. Nun verkauft er die Tochtergesellschaft Airplus.
Die von Lufthansa-Chef Carsten Spohr Wandel ist gewagt, aber deswegen nicht falsch. Zwei Hürden bleiben jedoch – die haben mit Piloten und mit Wettbewerbshütern zu tun.
Kein Rundum-Luftfahrtkonzern mehr, sondern eine größere Airline-Gruppe: So sieht Chef Spohr die Zukunft der Lufthansa. Nun verkauft er die Tochtergesellschaft Airplus.
Plötzlich interessieren sich deutsche Unternehmen wie die Deutsche Lufthansa für den Subkontinent. Das hat nicht nur mit der Abkehr von der Volksrepublik China zu tun.
Erste Fluggesellschaften wie Singapore Airlines und Emirates lassen ihre Passagiere an Bord ohne Aufpreis ins Internet. Andere, wie etwa Lufthansa, nennen Gründe, warum sie das gerade nicht tun.
Ein Austausch im Flug: Die Chefs von Lufthansa und Airbus, Carsten Spohr und Guillaume Faury, sprechen über den Lufthansa-Zukauf in Italien, den A380, steigende Ticketpreise und die Kritik von Klimaschützern.
Die Lufthansa steigt bei ITA Airways ein. Jetzt braucht sie Fingerspitzengefühl und freie Hand in der Unternehmensführung.
Die Einigung ist historisch. Nach dem Scheitern von Alitalia beginnt nun der schrittweise Verkauf der Nachfolgegesellschaft ITA. Die Lufthansa erweitert ihre Gruppe, muss ITA aber noch zu Gewinnen führen.
Eigentlich waren die Superjumbos vom Typ A380 schon vor Corona zu groß für einen Dauereinsatz im Linienbetrieb. Doch die Pandemie hat die Ausgangslage für ein Comeback verändert. Am 1. Juni steht nun der feierliche Neustart an.
Auf der Hauptversammlung geraten die Geschäftszahlen zur Nebensache. Aktionäre warnen vor einem wachsenden Markendschungel und kritisieren den Konzern für zu wenig Dialog.
Insgesamt befördert Lufthansa noch deutlich weniger Passagiere als vor Corona, auf Urlauberstrecken gibt es aber Rekorde. Eine richtige Kurskorrektur zahlt sich für den Konzern nun aus.
Einen „Reise-Boom“ sagt der Konzern für den Sommer voraus. Die Nachfrage für Urlauberstrecken in Europa ist hoch, insgesamt gibt es aber weniger Passagiere als vor Corona, die mehr zahlen müssen.
Die deutsche Fluggesellschaft hat im ersten Quartal weniger Verlust gemacht. Das liegt auch an höheren Ticketpreisen.
In der Corona-Pandemie musste Lufthansa den Leitindex verlassen. Nun sieht der Chef eine Rückkehr nahe. Auf eine Dividende sollen Aktionäre aber noch ein Jahr warten.
Die Gespräche über einen Einstieg der Deutschen Lufthansa bei ITA gehen in die Verlängerung. Der ursprünglich vereinbarte Verhandlungszeitraum endet, es gibt aber noch ein paar Knackpunkte.
Die Gespräche über einen Einstieg bei ITA gehen in die Verlängerung. Es gibt noch ein paar Knackpunkte.
Über Monate hat der Konzern mit Piloten vertraulich hinter verschlossenen Türen verhandelt. Doch nun ist die Gesprächsreihe geplatzt. Es droht wieder ein offener Konflikt.
Treibstoffkosten und Nachwirkungen der Pandemie belasten. Das Sommergeschäft soll jedoch lebhaft werden.
Im Sommer gibt es weniger Flüge, als die Luftfahrt eigentlich anbieten möchte. Denn nach der Corona-Krise ist Personal knapp – an Flughäfen und auch für Cockpits. Lufthansa steuert in der Ausbildung nun um.
Im Sommer gibt es weniger Flüge, als die Luftfahrt eigentlich anbieten möchte. Nach der Corona-Krise ist Personal knapp – an Flughäfen und auch für Cockpits. Lufthansa steuert in der Ausbildung nun um.
Im April sollen Offerten für die Techniksparte eingehen. Knackpunkt: Die Mitspracherechte des künftigen Partners.
Fluggäste müssen am Freitag abermals mit vielen Ausfällen und Verspätungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi kündigt Streiks in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart an.
Al Baker sei gekommen, um über Tourismus zu sprechen, nicht über Flugzeuge
Die Lufthansa meldet eine hohe Nachfrage für Ostern und Sommer. Sie begrenzt aber Angebot ab Frankfurt wegen absehbarer Engpässe.
Nur siebenmal sei das operative Ergebnis höher als 2022 gewesen, sagt Chef Carsten Spohr. Er sieht blendende Perspektiven für die nächsten Jahre, die Sorge vor Engpässen im Sommer bleibt aber.
Was der Chef und was Verdi zur Bilanz zu sagen haben, könnte kaum unterschiedlicher sein. Offenbar gibt es im Konzern weniger Einendes als vorher.
Die deutsche Fluggesellschaft geht nicht von einem Strohfeuer aus, sondern erwartet im laufenden Jahr eine anhaltende Erholung.
Busse und Bahnen bleiben morgen in ihren Depots, in Frankfurt wurde eine Studie zu Antisemitismus im Alltag vorgestellt und in Hessen endet die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schon vor der Bilanz am Freitag erklärt Lufthansa: Weichen für die Zukunft gestellt. Der Aufsichtsrat verlängerte den Vertrag von Chef Spohr bis 2028 und gab die Bestellung weiterer Flugzeuge frei.
Der Konzern ordert 22 weitere Flugzeuge, damit wächst die Bestellliste auf rund 200 Maschinen. So will der Konzern seine Klimaziele erreichen.
Carsten Spohr steht davor, der am längsten amtierende Lufthansa-Chef zu werden. Nach der Corona-Krise ist sein nächstes Ziel: Der Konzern soll im Ausland wachsen.