Bundesnetzagentur droht Telefónica wegen Roaming-Gebühren
Der Mindestlohn reicht für Singles in den westdeutschen Ballungsräumen oft nicht zum Leben. Die Allianz steigt beim Start-up Simplesurance ein.
Der Mindestlohn reicht für Singles in den westdeutschen Ballungsräumen oft nicht zum Leben. Die Allianz steigt beim Start-up Simplesurance ein.
Hält Ihr Internet-Betreiber, was er verspricht? Auf der Internetseite der Bundesnetzagentur können Verbraucher ab heute schnell und einfach die Geschwindigkeit Ihres Internetzugangs messen.
Die EU-Kommission prüft Internetpläne der Telekom. Es geht um Exklusivrechte für ein Vorhaben, das in ein paar Jahren ohnehin überholt sein könnte, weil es zu langsam ist.
Dänemark, Norwegen und Schweden haben in Brüssel Beschwerde eingelegt: Das überfüllte und marode deutsche Stromnetz blockiere den Durchfluss ihres Stroms nach Süden.
Beim Fernsehen hat die Umstellung von analog auf digital geklappt. Beim Radio nicht. Kann es sein, dass die Hörer es nicht wollen? Bevor eine Milliarde Euro an Kosten entsteht, sollten wir eine Zwischenbilanz ziehen.
Schnelles Internet braucht Deutschland. Aber wie? Im heftigen Streit um die Verwirklichung hat die Bundesnetzagentur jetzt der Telekom ihre Pläne erlaubt.
Wurde Konkurrenten mit versteckten Rabatten für Großkunden geschadet? Die Netzagentur untersucht Vorwürfe gegen die Post.
Auf Sylt bekriegen sich zwei Eisenbahnunternehmen wegen der einträglichen Autozug-Verbindung – und bieten dabei Realsatire. Leidtragende sind die Insulaner. Das Land kann ihnen aber nicht helfen.
Die Bahn muss Brücken und Gleise sanieren. Wettbewerber der Bahn fühlen sich beeinträchtigt und schlagen Alarm – sie fordern einen Eingriff seitens der Marktaufsicht.
Die Bundesnetzagentur informiert Bürger und Unternehmen über eine neue Starkstrom-Verbindung. Dafür ist abschnittsweise ein 1000 Meter breiter Korridor nötig.
Immer mehr Verbraucher beklagen sich über schlechten Service: Die Beschwerden bei der Netzagentur über die Post erreichen einen neuen Höchststand.
Der Ausbau der Stromnetze hinkt dem Boom bei den Erneuerbaren weiter hinterher. 2015 mussten die Netzbetreiber so stark eingreifen wie noch nie, damit in Deutschland nicht die Lichter ausgehen. Die Quittung bekommen die Verbraucher.
Erstmals seit über 80 Jahren gibt es auf dem Hindenburgdamm in Sachen Autozug Konkurrenz. Die Strecke nach Sylt teilen sich jetzt die Deutsche Bahn und ein amerikanisches Unternehmen.
Nun ist es amtlich: Normale Briefe zu verschicken kostet ab dem kommenden Jahr 70 Cent. Die Post darf wie erwartet ihre Preise erhöhen.
Die Bundesnetzagentur hat die Breitbandpläne der Telekom gebilligt. Mittelfristig kann das Millionen Deutschen schnelleres Internet bringen. Langfristig aber hat das auch Nachteile.
Die Telekom will sechs Millionen Haushalten in deutschen Innenstädten in den nächsten Jahren superschnellen Internet-Zugang ermöglichen. Nicht jeder findet das gut.
Die Telekom will das Internet für Millionen Haushalte in Deutschland schneller machen. Nun hat sie ein verbindliches Angebot abgegeben. Prompt folgt Kritik.
Neue Stromleitungen und teure Anschlüsse von Hochsee-Windparks - die Energiewende treibt bundesweit die Netzgebühren in die Höhe. Der Verbraucher soll es jetzt bezahlen.
Die Deutsche Post plant eine happige Preiserhöhung bei Briefen um 13 Prozent - so viel wie nie zuvor. Dahinter steht das Bundeswirtschaftsministerium.
Der DIHK senkt seine Konjunkturprognose für die Weltwirtschaft, Dänemark erhöht die Defizitschätzung. Die deutsche Rentenversicherung braucht immer höhere Zuschüsse aus Steuermitteln.
Südlink soll einmal Strom von den Windmühlen im Norden für die Industrie nach Süden bringen. Im Norden verstehen das die Leute gut, je weiter man nach Süden kommt, desto größer wird der Widerstand.
Kaufhäuser, Kino und sogar Golfplätze: Die Anwendung der Strom-Sonderkonditionen für Unternehmen erschließt sich nicht jedem. Klar ist jedoch: der normale Stromkunde muss dadurch viel zu viel entrichten.
Schneller und einfacher - die Telekom stellt auf IP-Technik um. Aber die neue Telefonwelt hat Tücken, viele Kunden beschweren sich.
In Mainz werden die Frequenzen für mobiles Breitband durch die Bundesnetzagentur versteigert, Bayer lädt zur Hauptversammlung und in Nürnberg legt die GfK ihre Konsumklimastudie für Mai vor.
Ein wichtiges Gespräch, eine eilige E-Mail - und plötzlich: Nichts. Mittendrin bricht die Verbindung ab. Funklöcher zum Beispiel auf dem Land oder in der Bahn sind nervig, sollen aber bald passé sein.
Der Deutsche Bundestag diskutiert in Berlin über die Städtebauförderung, in Karlsruhe verhandelt der Bundesgerichtshof in Sachen einer Wohnungseigentümergemeinschaft und aus Amerika kommen Arbeitsmarktdaten für den April.
Die Netzbetreiber in Deutschland und Europa befürchten wegen der Sonnenfinsternis am kommenden Freitag starke Schwankungen im Stromnetz. Das Naturschauspiel gilt als Test für die künftige Energieversorgung.
Der Widerstand gegen eine geplante Stromtrasse in Hessen zeigt offenbar Wirkung. Nach dem Kabinettschef gibt sich auch der Grünen-Energieminister vorsichtiger. FDP und Linke lehnen als einzige Fraktionen im Landtag die Stromleitung ganz ab.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer wehrt sich gegen neue Stromtrassen durch sein Bundesland. Doch die Bundesnetzagentur sieht das anders. Sie hat eine neue Planung aufgestellt - und will die Trassen immer noch.
Die Politik erhofft sich einen Geldsegen: Bald kommen wieder Mobilfunklizenzen unter den Hammer. Mit den Einnahmen soll der Breitband-Ausbau vorangetrieben werden. Doch die Hoffnung könnte trügen.
Die Bundesregierung hat ein Papier zur umstrittenen Netzneutralität vorgelegt. Mit diesen Vorschlägen kommt die Politik den Interessen der Industrie schon sehr nahe.
Wer seinen Festnetz-Anschluss wechselt, braucht die Telekom. Aber die arbeitet oft nicht so, wie sie soll. Nach F.A.S.-Informationen wächst die Zahl der Beschwerden sprunghaft.
Lieber twittern, facebooken, whatsappen: So denkt offenbar die neue Generation der Handynutzer. Die SMS als Kommunikationsmittel ist aus der Mode; die Zahl der verschickten Kurznachrichten ging erstmals in der Geschichte zurück.
Die EU-Kommission verabschiedet eine europäische Strategie für Energiesicherheit, die Expertengruppe der Europäischen Union legt ihren Abschlussbericht zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft vor und die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Mai.
47 Kraftwerke wollen die Energiekonzerne in Deutschland inzwischen am liebsten abschalten. Darüber entscheiden aber nicht sie selbst, sondern die Bundesnetzagentur. Die Rechnung zahlt der Stromkunde.
Weil sie unrentabel sind, wollen die Versorger 47 Kraftwerke stilllegen. Alleine dürfen sie das nicht. Erst muss die Netzagentur prüfen, ob dadurch die Energieversorgung gefährdet sein könnte.