Die Problemtrassen
Die Länder haben kaum Möglichkeiten, den Netzausbau für die Energiewende zu beeinflussen. Doch Bayern zeigt, wie es geht. Das bringt Verzögerungen mit sich.
Die Länder haben kaum Möglichkeiten, den Netzausbau für die Energiewende zu beeinflussen. Doch Bayern zeigt, wie es geht. Das bringt Verzögerungen mit sich.
Schon im Mai 2015 schaltet der Energiekonzern Eon das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld ab - sieben Monate früher als von der Bundesregierung geplant. Grund ist laut Eon die „mangelnde Wirtschaftlichkeit“.
Die Energiewende gefährdet die Stabilität der Stromnetze, sagen die einen. Das sind nur Schauermärchen der Kohlelobby, sagen die anderen. Was stimmt?
Wer seinen Telefon-Anbieter wechselt, hat oft lange keinen Anschluss. Erlaubt ist das nicht. Deshalb verlangt die Bundesnetzagentur Strafen von einigen Telekom-Unternehmen.
Auch wenn sich Autofahrer im Internet viel besser als früher über die Preise an den Zapfsäulen informieren können: Die günstigste Tankstelle zu erwischen ist nicht einfach. Das Auf und Ab ist ausgeprägter als je zuvor.
Konventionelle Kraftwerke stehen wegen des Ökostrombooms unter Druck. Alte Anlagen verdienen kaum noch Geld. Eon meldet nun weitere Stilllegungen an, vor allem von Steinkohlekraftwerken in Nordrhein-Westfalen, braucht zum Abschalten aber die Erlaubnis der Netzagentur.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
bü. BONN, 26. November. Die Bundesnetzagentur geht zum ersten Mal mit einer Razzia gegen verbotene Telefonwerbung vor: Mit Unterstützung der Polizei haben am ...
bü. BONN, 22. November. Die Deutsche Telekom kann in den Koalitionsverhandlungen auf einen Kurswechsel in der Wettbewerbs- und Regulierungspolitik hoffen.
Grünes Erdgas für die Städter: Auf dem Land erzeugtes Biomethan könnte künftig entscheidend zur nachhaltigen Energieversorgung beitragen. Doch momentan streiten sich Politik und Branche darüber, wie man es erzeugen soll.
Erst zu Jahresbeginn erhöhte die Post erstmals seit 15 Jahren das Porto für einen Brief. Nun soll es eine weitere Anhebung auf 60 Cent geben. Auch die Preise für andere Briefformate sollen steigen.
Trotz der Absage an eine Wiederinbetriebnahme des Kohlekraftwerks Staudinger1 ist die Stromversorgung im Ballungsraum Frankfurt gesichert, sagt Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur.
Die Energieversorger wollen Kraftwerke abschalten, weil die unrentabel werden. Für zwölf Blöcke hat die Netzagentur das offenbar genehmigt.
Das Vermögen der Kirchen ist schwer zu erfassen - der Kölner Dom ist 1 Euro wert. In der CDU gibt es weiter Widerstand gegen den einheitlichen Mindestlohn.
Aufgrund der steigenden Strompreis wird immer mehr Fracht von der Schiene auf die Straße verlagert. Die Bundesnetzagentur sieht Chancen für mehr Wettbewerb im Mobilfunk.
Die Verbraucher in Deutschland müssen in den nächsten fünf Jahren mit steigenden Briefpreisen rechnen. Denn die Post bekommt von der Bundesnetzagentur mehr Spielraum für Portoerhöhungen.
Weil der Strompreis weiter steigt, erzeugen Unternehmen wie BMW zunehmend ihren eigenen Strom. Doch das schafft neue Probleme für Verbraucher und Energieversorger. Unter Umständen könnte der Strom für einige teurer werden.
Internetprovider und Bundesnetzagentur forcieren den „Routerzwang“. Gegen die Einheitskost setzt AVM seine Fritzbox-Familie. Das neue Topmodell 7490 ist Router, Telefonzentrale, Mediencenter und Schaltzentrale.
bü. BONN, 10. Oktober. Die deutschen Mobilfunkunternehmen haben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Vorbereitungen für eine neue Frequenzauktion wegen des ...
cmu. HAMBURG, 19. September. Am kommenden Sonntag sind in Hamburg rund 1,3 Millionen wahlberechtigte Bürger zur Bundestagswahl aufgerufen.
bü/now. BONN/BRÜSSEL, 12. September. Die geplante Übernahme von E-Plus durch den Mobilfunkkonkurrenten O2 stößt bei der Bundesnetzagentur weiterhin auf ...
lu. HANAU. Als ein „Possenspiel von Behörden und Politik“ hat Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) die aktuelle Entwicklung um Block 1 des Kraftwerks ...
frankfurt. Wie soll die Stromversorgung des Rhein-Main-Gebiets in den nächsten Wintern sichergestellt werden? Eine Antwort auf diese Frage scheint ferner denn ...
Eon will Staudinger 1 nicht wieder ans Netz holen. Die Opposition spottet über die „Bauchlandung“ des FDP-Wirtschaftsministers, der den alten Kohleblock reaktivieren wollte. Florian Rentsch fordert jetzt Alternativen.
Die Bonner Behörde sagt, dass das neue Gaskraftwerk in Darmstadt die im Falle eines Abschaltens von Staudinger 1 entstehende Lücke im Rhein-Main-Gebiet nicht schließen kann.
Wie weiter mit dem Kraftwerk Staudinger? Politiker und Unternehmer müssen sich etwas einfallen lassen. Manche haben gute Ideen, manche weniger gute.
Auch in Bebra mussten einzelne Züge warten, weil Fahrdienstleiter Pause machen müssen. Nun droht die Netzagentur der Bahn wegen der Personalnot mit einem Zwangsgeld.
bü. BONN, 16. August. Die Bundesnetzagentur beharrt darauf, das Ende April stillgelegte hessische Kohlekraftwerk Staudinger 1 als Notfallreserve zur Sicherung ...
Die Zugausfälle könnten für die Deutsche Bahn noch teurer werden. Die Bundesnetzagentur will ein Zwangsgeld von 250.000 Euro verhängen, wenn die Probleme in Mainz und anderswo nicht sofort behoben werden.
Schon zu Beginn dieses Jahres ist das Porto höher geworden. Jetzt ruft die Post schon wieder nach Preiserhöhungen: Sie möchte in Zukunft das Porto ganz regelmäßig mit der Inflationsrate anheben, sagte ein Post-Sprecher der F.A.Z.
Peer Steinbrück will im Falle eines Wahlsieges die Energieversorger notfalls dazu zwingen, ihre Tarife zu senken: „Wir werden sie dazu verpflichten, ihre Grundversorgertarife an die Bundesnetzagentur zu melden“, heißt es einem Zehn-Punkte-Plan.
Wer zu einem anderen Anbieter wechseln will, stößt oft auf Probleme. Nach Medienberichten gingen im vergangenen Jahr Tausende Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ein.
Die EU-Kommission will niedrigere Festnetz-Gebühren in Deutschland, in Hamburg sind neue Containerbrücken für Superschiffe angekommen und der Berliner Hauptbahnhof hat mit Bauproblemen zu schaffen.
Nach ihrem Zusammenschluss wären die beiden Mobilfunkunternehmen E-Plus und O2 die neue Nummer eins auf dem deutschen Markt. Doch jetzt prüft die Netzagentur nach F.A.Z.-Informationen, ob die Anbieter einen Teil ihrer Frequenzen abgeben müssen.
Der terrestrischen Verbreitung von Fernsehen droht mittelfristig das Ende. Diese Auffassung vertritt Ruth Hieronymi, die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, im ...
BONN, 26. JuliAuch mit Kleingeld lässt sich ordentlich Geld verdienen. Die 3 Cent mehr, welche die Deutsche Post seit Jahresbeginn für ihren Standardbrief ...