Deutsches Stromnetz immer noch sehr sicher
Die Länge der Stromausfälle hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Das teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit. Doch es gibt einen Haken.
Die Länge der Stromausfälle hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Das teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit. Doch es gibt einen Haken.
Hotlines dienen dem Service, sind aber oft ein Ärgernis. Besonders Festnetzkunden von O2 sahen in diesem Jahr oft Grund zur Beschwerde.
Wer zu einem neuen Telefonanbieter wechseln möchte, stößt häufig auf Probleme. Trotz Tausender Kundenbeschwerden geht die Bundesnetzagentur zu verzagt vor, wie Verbraucherschützer kritisieren.
Die Vorratsdatenspeicherung verstößt laut aktuellen Urteilen gegen die Grundrechte. Doch die Bundesregierung hebt sie nicht auf. Die Unternehmen befinden sich in einer Zwickmühle.
Eigentlich hätten Internet-Provider und Telefonanbieter ab dem 1. Juli Daten auf Vorrat verfügbar halten sollen - ohne Ausnahme. Durch ein Gerichtsurteil kommt es nun erstmal anders.
Verkaufstricks, aggressive Ansprache und Belästigung mit Anrufautomaten – die Beschwerden über Werbung am Telefon haben sich fast verdoppelt. Dabei gäbe es einfache Lösungen, um das Problem zu beheben.
Versteckte Kosten im Handyvertrag? Das soll seltener werden. Von Juni an gibt es neue Vorschriften, wie Kunden informiert werden müssen.
Das Ergebnis für die erste Ausschreibungsrunde für Offshore-Windkraftanlagen war sensationell. Jetzt ist klar, dass der Staat auch für Windstrom vom Land weniger Subventionen zahlen muss.
Unerbetene Werbung am Telefon, nicht zugestellte Pakete, tote Telefonanschlüsse: Immer mehr Verbraucher beschweren sich bei der Bundesnetzagentur. Für die Unternehmen kann das teuer werden.
Damit die Energiewende gelingt, sind große Leitungen nötig, die Strom vom Norden in den Süden Deutschlands liefern. Sie werden drei Jahre später fertig als geplant. Der Netzagentur-Chef ist dennoch zufrieden.
Der Aufbau der Ladesäulen für Elektroautos kommt gut voran. Nur die passenden Fahrzeuge sind weiterhin ein Ladenhüter - trotz Kaufprämie.
Windenergie ohne Staatszuschuss? Das hat kaum jemand erwartet. Doch jetzt wird bekannt: Offshore-Windanlagen machen den Strom so billig, dass Betreiber zum Teil auf die Zuschüsse verzichten. Das kommt auch dem Verbraucher zugute.
Die Bundesnetzagentur will durchgreifen, wenn Telekom-Anbieter die versprochenen Internet-Geschwindigkeiten nicht liefern. Behördenpräsident Homann droht mit Bußgeldern.
Das schnelle Internet ist oft nicht so fix, wie vom Anbieter versprochen. Die Telekom zum Beispiel erreicht ihre versprochene Geschwindigkeit nicht besonders oft. Ein anderer Anbieter macht es deutlich besser.
Ob der Sprung in die Welt des ultraschnellen Internets gelingt, hängt an der richtigen Regulierung, sagt der Präsident der Bundesnetzagentur in der F.A.Z. Ein besserer Investitionsschutz soll den Bau neuer Glasfasernetze erleichtern.
Trotz schärferer Gesetze sind Verbraucher nicht sicher vor unerbetenen Werbeanrufen und untergeschobenen Verträgen. Aus dem grün-schwarz regierten Baden-Württemberg kommt ein neuer Vorstoß.
Verbraucherschützer monieren schon länger, dass das Geschäft mit überraschenden Werbeanrufen und untergeschobenen Verträgen weiter floriert. Opposition und Länder pochen auf strengere Regeln.
Der Atomausstieg macht es notwendig: Im Süden Deutschlands müssen neue Gaskraftwerke ans Netz gehen. Andernfalls drohen Engpässe.
Die Puppe Cayla spricht mit Kindern und lässt sich fernsteuern. Doch die Verbindung zum Internet ist nicht ausreichend gesichert. Die Bundesnetzagentur schreitet ein.
Der Wettbewerb um die Förderung entscheidet, wer vor der Küste Windanlagen bauen darf. Das drückt die Preise, doch schreckt die Versorger nicht ab. Auch die nördlichen Nachbarn mischen mit.
Gucken die deutschen Handball-Fans bei der WM am Ende doch in die Röhre? Die Medienanstalten prüfen derzeit, ob die Übertragung durch einen Sponsor überhaupt rechtlich erlaubt ist. Dabei sind noch einige Fragen zu klären.
Die Bundesnetzagentur hat ein Auge darauf, dass führende Telekommunikations-Anbieter ihre Konkurrenten nicht zu sehr zur Kasse bitten. Derzeit geht deren Schutz aber zulasten der Großen, beanstandet das Verfassungsgericht. Eine Neuregelung muss her.
Die Kosten für die Stromnetze werden bald neu verteilt. Eine neue Studie hat die Auswirkungen für die Verbraucher untersucht. Vor allem eine bestimmte Gruppe muss draufzahlen - andere dagegen profitieren.
Hybridleitungen sollen auf bestehenden Strommasten montiert werden. Das Projekt „Ultranet“ des Netzbetreibers Amprion elektrisiert derzeit viele Bürger im Idsteiner Land.
Die Energiewende führt zu unerwarteten Konflikten: Deutschland will den Handel mit Strom nach Österreich begrenzen. Die Preise steigen.
O2-Kunden müssen zum Teil tagelang in der Warteschleife hängen, um jemanden an die Strippe zu bekommen: Der Mobilfunkanbieter ist anscheinend heillos überfordert. Jetzt könnte dem Unternehmen Ärger drohen.
Strom- und Gasnetzbetreiber bekommen bald nicht mehr so viel Geld für ihre milliardenschweren Investitionen in die Netze. Für die Verbraucher wird der Strompreis aber nur leicht sinken.
Die Stromnetze sind überlastet: Schon heute können sie die Mengen an Windstrom, die im Norden produziert werden, nicht in den Süden transportieren. Jetzt greift offenbar die Bundesregierung ein - und bremst den Ausbaunoch stärker.
200.000 Euro muss der Besitzer einer Solaranlage zurückzahlen, weil er seine Module nicht richtig angemeldet hat. Mit diesen Tipps verschenken Eigentümer kein Geld.
Tausende von Solaranlagen-Besitzern haben womöglich zu Unrecht EEG-Beihilfen erhalten. Einen Bauern hat das Oberlandesgericht Schleswig nun zu einer hohen Zahlung verpflichtet. Eine Formalie ist ihm zum Verhängnis geworden.
Grüner Strom, teure Anlage - auch angemeldet? Tausende von Solaranlagen-Besitzern haben womöglich zu Unrecht EEG-Beihilfen erhalten. In einem Fall entscheidet nun ein Schleswiger Gericht.
Die Deutsche Telekom darf den Ausbau der Vectoring-Breitbandtechnologie vorantreiben. Kritiker bemängeln derweil, dies verzögere den Ausbau des Glasfasernetzes - und die Technik hat noch einen weiteren Haken.
„Im europäischen Durchschnitt kostet ein Brief 80 Cent. Das wäre sicher auch im wirtschaftlich stärksten Land zu verkraften“, sagt Post-Manager Gerdes im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Ob Bußgeldbescheide oder Vorladungen: Mit Briefen vom Amt verdient die Deutsche Post bisher viel Geld. Doch damit könnte es bald vorbei sein.
Der Breitbandausbau in Deutschland erhitzt die Gemüter. Jetzt hat der Chef der Monopolkommission der Netzagentur die Leviten gelesen.
Das Porto für manchen Reklamebrief ist zu niedrig, findet die Bundesnetzagentur. Sie wird die Deutsche Post in der kommenden Woche dafür abmahnen. Das Porto beträgt nur ein paar Cent.