Abzocker-Verdacht an der Stromtanke
An den Zapfsäulen für Elektroautos regiert das Tarif- und Abrechnungschaos. Und es bilden sich lokale Monopole heraus.
An den Zapfsäulen für Elektroautos regiert das Tarif- und Abrechnungschaos. Und es bilden sich lokale Monopole heraus.
„Wir wollen europäischen Unternehmen ein faires Umfeld bieten“, sagt der Chef der Bundesnetzagentur. Und macht klar, was ihn stört an großen Tech-Konzernen.
Beschädigte Pakete, verschollene Briefe – schon jetzt sind so viele Kunden sauer auf die Post wie im gesamten vergangenen Jahr. In einem Vergleich kommt sie aber sogar noch gut weg.
Investoren haben mehr als siebenhundert UKW-Anlagen gekauft. Sie erhöhen die Preise für deren Nutzung um etwa ein Drittel. Viele Radiosender können sich das nicht leisten. Droht ein „Blackout“?
Werbeanrufe stören die Deutschen immer öfter. Der Gesetzgeber ist alarmiert. Mit den richtigen Tipps laufen die Anrufe der Störenfriede nur noch ins Nirwana.
Die Netzagentur wird 20 – und die Bilanz fällt gemischt aus. Während sie auf dem Telekom-Markt für Wettbewerb gesorgt hat, ist sie bei der Energiewende zum Erfüllungsgehilfen staatlicher Energie-Planwirtschaft geworden. Ein Kommentar.
Briefe zu verschicken dürfte schon bald deutlich teurer werden: 70 Cent sollen für eine normalen Postsendung schon bald nicht mehr ausreichen.
Nach dem Winter gibt es bei den Verbrauchern Gewinner und Verlierer: Wer mit Gas heizt, kann mit einer Rückerstattung rechnen. Bei einer Ölheizung schaut man dagegen in die Röhre. Derweil erwartet die Bundesnetzagentur stabile Strompreise.
Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann spricht im F.A.Z.-Gespräch darüber, wie die Behörde Betrügern das Handwerk legt. Und liefert eine überraschende Prognose für die Zukunft des Stroms aus Kohle.
Internetanbieter versprechen in ihren Verträgen immer wieder Geschwindigkeiten, die sie dann nicht einhalten. Mit einem Werkzeug der Bundesnetzagentur können Verbraucher ihren Anbietern Vertragsbruch nachweisen.
Behörden, Politik und Fachleute sehen die nationale Sicherheit gefährdet und warnen vor chinesischen Netzausrüstern in Deutschland. Selbst der Verfassungsschutz ist alarmiert.
Der Verkehrsminister lädt zum Mobilfunkgipfel: Er will Löcher im deutschen Mobilfunknetz schließen. Dabei soll eine App helfen. Der Breitbandausbau leidet derweil vor allem unter einem, sagt ein Bauunternehmer.
Die Sendeantennen haben neue Eigentümer. Und die wollen viel Geld für den Sendebetrieb. Vielleicht werden einige Antennen abgeschaltet.
Die Vergabe der Mobilfrequenzen betrifft nicht nur die Smartphone-Nutzer – es geht um die digitale Zukunft. Nun streiten Mobilfunker und Politik über die Bedingungen für eine extrem wichtige Auktion.
Die Hanauer Stadtwerke wollen unabhängig von Staudinger werden, weil das Kraftwerk nicht mehr kontinuierlich laufen wird. Der Betreiber Uniper will es zum „Energiewende-Standort“ umbauen.
Die Bundesnetzagentur sieht die EU-Roamingregeln durch die Telekom verletzt. Dagegen legte das Unternehmen Widerspruch ein.
Die Gebühren für die Stromnetze haben in den vergangenen Jahren den Strompreis mit nach oben getrieben. Jetzt werde sich das ändern, sagt Netzagentur-Chef Homann.
Union und SPD haben ihre Pläne zum Thema Digitalisierung verkündet. Das Ergebnis ist eine Enttäuschung: Zu viel Regulierung. Wo bleibt der Markt? Ein Kommentar.
Deutschland braucht moderne Glasfaser – und die Weichen dafür müssen jetzt gestellt werden. In Berlin und auch in Brüssel. Ein Gastbeitrag.
Im Norden Windstrom im Überfluss, im Süden Mangel: Die regionale Unwucht der Energiewende setzt die Stromnetze unter Druck. Der Netzbetreiber Tennet berichtet von Rekordkosten für Noteingriffe. Das dürfte vorerst so bleiben.
Die Zahl der Beschwerden über lästige und unerlaubte Telefonwerbung hat sich innerhalb eines Jahres beinahe verdoppelt. Das hat mehrere Gründe.
5,4 Milliarden Euro aus der Förderung nach dem EEG gingen vergangenes Jahr nach Bayern. Niedersachsen produzierte mehr Ökostrom, erhielt aber deutlich weniger. Wie kann das sein?
Der Online-Handel erhebt Vorwürfe: Viele Zusteller scheitern an der Rekordflut ihrer Lieferungen. Verbraucherzentralen registrieren 50 Prozent mehr Beschwerden – und die Kunden machen ihrer Wut Luft.
Amerika hat das Prinzip abgeschafft, dass im Internet alle Daten gleich behandelt werden. Wird das auch in Europa passieren?
Mit „Stream On“ können Handy-Kunden der Telekom Netflix oder Spotify nutzen, ohne ihr Datenvolumen zu verbrauchen. Die Bundesnetzagentur will jedoch Änderungen.
Die Deutsche Post soll über eine Beteiligungsgesellschaft den Wettbewerb auf dem Briefmarkt behindern. Die Konkurrenz vermutet darin ein trojanisches Pferd. Nun laufen Ermittlungen.
Das Handy klingelt gar nicht, trotzdem steht ein verpasster Anruf auf dem Display – aus Marokko. Es ist eine Betrugsmasche: Wer zurückruft, muss viel Geld zahlen. Jetzt hat die Behörde einen Weg dagegen gefunden.
Mehr als acht Millionen Pakete werden in Deutschland verschickt – jeden Tag. Die Branche ist auch ohne Bombendrohungen am Limit, deshalb geht manches schief.
Schnelles Internet ist wichtig, nur so lassen sich die wachsenden Datenmengen transportieren. Fachleute mahnen nun: „Wir dürfen die Chancen der Digitalisierung nicht verstreichen lassen.“ Das ist besonders für einen Bereich ein Problem.
Der Partner der Deutschen Post fühlt sich zu Unrecht angegriffen – und erhebt selbst Klage. Postrivalen fürchten nun um den alternativen Briefmarkt.
Müssen Eltern wirklich jederzeit mithören können, mit wem und worüber ihre Kinder reden? Spionage-Smartwatches, die das können, sind nun verboten.
Eine Kinderarmbanduhr, mit der Eltern unbemerkt ihren Nachwuchs abhören können oder die Lehrer im Unterricht? Klingt gespenstisch, gibt’s aber wirklich. Jetzt ist sie von der Bundesnetzagentur verboten worden.
Von wegen Behördenmief: Im öffentlichen Dienst warten auf Juristen attraktive Aufgaben und Arbeitsbedingungen. Drei Beamte vom BKA, von der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt geben Einblick.
Die Deutsche Post will Großversendern, die zu bestimmten Investitionen in neue Software und Technik nicht bereit sind, den Mengenrabatt kappen. Eine Untersuchung der Netzagentur soll jetzt klären, ob den Unternehmen das zugemutet werden kann.
Die geplante Preiserhöhung belastet die Portokasse der Großversender jeden Monat mit 12 Millionen Euro. Ein neuer Rabatt würde helfen, könnte aber den Wettbewerb behindern.
Das Handy klingelt gar nicht, trotzdem steht ein verpasster Anruf auf dem Display – aus Marokko. Diese Masche ist nicht neu, tritt aber wieder gehäuft auf. Rufen Sie bloß nicht zurück!