Strecke für Gleichstromleitung „Ultranet“ steht fest
Die Strecke für die Stromverbindung „Ultranet“ in Hessen steht fest. So soll Trassenführung laut Bundesnetzagentur ab 2023 verlaufen.
Die Strecke für die Stromverbindung „Ultranet“ in Hessen steht fest. So soll Trassenführung laut Bundesnetzagentur ab 2023 verlaufen.
Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen, wenn Solar- und Windkraftanlagen zu wenig Strom liefern. Dann müssen Industrieanlagen abgeschaltet werden. Die Netzschwankungen könnten aber noch schlimmer werden.
Die Bundesregierung will den Mobilfunk auf dem Land verbessern und die Industrie zwingen, ihre Netze für Konkurrenten zu öffnen. Die Unternehmen klagen dagegen. Die Politik kümmert das wenig.
Im Frühjahr versteigert die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die neue Mobilfunkgeneration 5G – unter verschärften Auflagen. Das handelte der Behörde bereits zwei Klagen ein – nun zieht wohl auch die Telekom nach.
Telefonica will rechtliche Klarheit bei den Vergaberegeln für 5G. Auch Vodafone klagt. Die Telekom hält sich bedeckt. Die Monopolkommission befürchtet derweil einen Interessenkonflikt der Bundes.
Auch in diesem Jahr haben die Postdienste im Weihnachtsgeschäft arge Schwierigkeiten. Die Zahl der Beschwerden hat sich fast verdoppelt, der Markt wächst selbst aber ebenfalls rasant.
Viele Verbrauchern sorgen sich, dass Energie stetig teurer wird. Derweil müssen sie einem Medienbericht zufolge auch in diesem Jahr hunderte Millionen Euro für ungenutzten Ökostrom bezahlen, der nicht in die Stromnetze eingespeist wurde.
Die Bundesnetzagentur hat wegen unerlaubter Telefonwerbung das höchstmögliche Bußgeld gegen einen Vermittler von Strom- und Gasverträgen verhängt. Zuvor hatte es Beschwerden von 6000 Verbrauchern gegeben.
5G ist die Technologie der Zukunft, heißt es allerorten. Doch nun könnte der Zeitplan in Deutschland wieder wackeln – denn Wirtschafts- und Verkehrsministerium tüfteln an einer Gesetzesänderung. Die Bundesnetzagentur schreibt einen Brandbrief.
In Deutschland startet 5G im kommenden Frühjahr mit der Versteigerung der Frequenzen. China und Amerika sind schon erheblich weiter. Kein Wunder: Dort ist die Technologie wirklich Chefsache.
Die Bundesnetzagentur hat die Vergaberegeln für den künftigen 5G-Standard verabschiedet. Das Drama kann seinen Lauf nehmen. Der systemische Geburtsfehler früherer Frequenzauktionen wird bewusst wiederholt.
Die Bundesnetzagentur hat die Vergaberegeln für die fünfte Mobilfunkgeneration festgelegt. Trotz scharfer Kritik wurden die vorläufigen Bedingungen nicht mehr geändert.
Das ultraschnelle mobile Internet 5G kommt – langsam. Am Montag trifft sich ein Politikergremium. Danach könnte die Bundesnetzagentur Regeln für die Frequenzauktion 2019 festlegen. Das Thema sorgt für hitzige Diskussionen in der Branche.
Die Bundesnetzagentur plant die Versteigerung der Frequenzen für das Frühjahr 2019. Forschungsministerin Anja Karliczek hatte Hoffnungen auf den modernen Mobilfunkstandard vor allem in ländlichen Regionen einen Dämpfer verpasst.
Wenn ein Anbieter das Mobilfunknetz abdeckt, reicht das aus, findet die Bundesnetzagentur. Die einen hoffen auf Wettbewerb, die anderen warnen vor einem Flickenteppich. Verbraucher sollen mehr Transparenz kriegen.
Für die Haushalte herrschte beim Strompreis zuletzt Ruhe. Doch diese Phase ist vorbei. Zum Jahreswechsel haben viele Versorger Erhöhungen angekündigt. Verbraucherschützer kritisieren die Begründung.
Ist nun klar, wie die Deutschen superschnelles Internet erhalten? Schön wäre es. Leider gibt es immer noch großen Streit. Und eine wichtige Sache sollte nicht vergessen werden.
Vorsitzender Achim Wambach erklärt im Interview, welche Prioritäten die Monopolkommission bei der Vergabe der 5G-Lizenzen setzen will. Hohe Einnahmen sind für den Ökonomen nicht das wichtigste Ziel.
Damit ländliche Räume bei der Versteigerung der 5G-Frequenzen nicht das Nachsehen haben, verschärft Verkehrsminister Scheuer die Vergaberegeln. Die Mobilfunkbetreiber warnen indes vor einem „Mastenwald“.
Wenn von 5G die Rede ist, geht es um die Zukunft der Bundesrepublik: Nun machen Unternehmen wie Siemens einen Vorschlag, der den Netzbetreibern gar nicht gefällt – kurz vor einem Treffen im Kanzleramt.
Die Post wollte zum Jahreswechsel das Porto erhöhen. Dafür braucht sie aber die Zustimmung der Bundesnetzagentur. Die hat nun etwas gegen die Portoerhöhung und fordert Nachbesserungen von der Post.
Die Lücken der Mobilfunkabdeckung findet Minister Scheuer untragbar. Deshalb sollen die Deutschen mit einer App selbst nach den Funklöchern suchen. Im nächsten Jahr soll es eine Karte mit den Löchern geben.
Das Rennen um 5G ist international derzeit in vollem Gange. Es werden Funkmasten aufgebaut, Frequenzen vergeben und Handys vorgestellt – nur nicht in Deutschland.
Deutschland kommt mit dem Ausbau des neuen Mobilfunknetzes 5G nur schleppend voran. Jetzt springt Innenminister Horst Seehofer den ländlichen Regionen bei, um „gleichwertige Lebensverhältnisse“ herzustellen.
Das Handynetz soll möglichst zügig auf 5G beschleunigt werden, doch Deutschland kommt nicht voran. Während Behörden und Konzerne noch streiten, funken andere Länder.
Der Handel mit besonders eingängigen Handynummern im Internet floriert schon länger. Für eine sogenannte VIP-Rufnummer verlangen manche Ebay-Anbieter mehrere Hunderttausend Euro. Ist das erlaubt?
Schnelles Internet ist zu wichtig, um in den Mühlen der Politik unterzugehen – das ist der Tenor eines Appells der Industrie, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt. Um den Ausbau zu beschleunigen, stellt sie eine ungewöhnliche Forderung.
Am Montag will die Bundesnetzagentur ihr Konzept für den 5-G-Ausbau vorstellen. Die Kanzlerin bemüht sich, die Erwartungen zu dämpfen. Nun prescht Sixt vor: Ohne 5G gebe es kein autonomes Fahren.
Die Vorbereitungen auf die 5G-Auktion gehen in die heiße Phase. Neueinsteiger im Mobilfunkmarkt unterstützt die Netzagentur kaum. Dabei gibt es schon im 4G-Netz Probleme.
Die Bundesnetzagentur plant bis 2023 in Hessen eine Ultranet-Gleichstromtrasse. Doch es gibt erbitterten Widerstand gegen die Pläne. Mehrere Städte und Gemeinden drohen mit Klage.
Ob Puppen, die das Kinderzimmer vidoeüberwachen, überhitzende Handyladegeräte oder Kopfhörer, die den Polizeifunk abhören. Solche verbotenen Elektrogeräte muss die Bundesnetzagentur aus dem Verkehr ziehen. Nicht immer ganz einfach.
Viele Internetverbindungen sind langsamer als der Anbieter verspricht. Verbraucher können ihren DSL-Anschluss jedoch selbst auf Mogelpackungen überprüfen. Wir haben es ausprobiert.
Die neuen Stromautobahnen sollen vergraben werden. Das steht so im Gesetz und soll die Bürger beruhigen. Aber manche wollen lieber riesige Masten – aus gutem Grund.
Das lückenhafte Mobilfunknetz ist ein ewiges Ärgernis. Statt in den Ausbau zu investieren, wird nun die nächste Netzgeneration ausgeschrieben. Profitieren werden davon in erster Linie die Mobilfunker.
Im Gespräch mit der F.A.S. attackiert 1&1-Gründer Ralph Dommermuth die Mobilfunknetzbetreiber. Außerdem erklärt er, warum sein Unternehmen kein Trittbrettfahrer ist – und unter welchen Bedingungen es beim Netzausbau mitbieten will.
Die EU-Kommission hält die Bundesnetzagentur für nicht unabhängig genug. Sollte der EuGH der Klage stattgeben, wäre Deutschland endgültig zu einer Gesetzesänderung gezwungen.