Berlin bremst lokale Netze
Die Industrie steht für den Mobilfunkstandard 5G in den Startlöchern. Die Unternehmen erwarten eine schnelle Reaktion der Regierung. Doch die Politiker haben Bedenken.
Die Industrie steht für den Mobilfunkstandard 5G in den Startlöchern. Die Unternehmen erwarten eine schnelle Reaktion der Regierung. Doch die Politiker haben Bedenken.
Es werde sich für Unternehmen lohnen, sehr schnell die 5G-Frequenzen zu nutzen, kündigte Merkel auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung an. In wenigen Tagen werde die Bundesnetzagentur die Regeln veröffentlichen, die für Betriebe vorgesehen seien.
Anders als die Vereinigten Staaten hat sich die Bundesregierung dagegen entschieden, Huawei beim Aufbau der 5G-Infrastruktur explizit auszuschließen. Nun warnt der Bundesnachrichtendienst vor den Gefahren.
Lange war Solarenergie zu teuer und zu ineffizient. Heute hingegen gilt sie als günstig und verlässlich. Das „Öl dieses Jahrtausends“ trifft dabei auf eine breite Akzeptanz – anders als etwa die Windenergie.
Seit mehr als zwei Jahren liegt die Vorratsdatenspeicherung auf Eis. Auf der Suche nach Klarheit hat das Bundesverwaltungsgericht sie nun dem EuGH vorgelegt.
Die Richter des Bundesverwaltungsgericht entscheiden am Mittwoch, ob die Speicherpflicht für Internetprovider und Telefonanbieter gegen EU-Recht verstößt. Es wird ein wegweisendes Urteil erwartet. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Monopolkommission fordert mehr Wettbewerb zwischen den Stromtankstellen – und Tempo beim Ausbau der Windkraft, damit die Energiewende nicht steckenbleibt.
Weil Leitungen für die Energiewende fehlen, nähern sich die Kosten für die Aufrechterhaltung der sicheren Stromversorgung Rekordwerten. Schon im Frühjahr entstand ein Aufwand von fast einer halben Milliarde Euro. Zahlen muss dafür der Verbraucher.
Die Bundesnetzagentur will einen vierten Korridor für den Transport erneuerbarer Energien von Nord nach Süd, doch soll die Leitung nur bis Nordrhein-Westfalen führen. Jetzt startet die Anhörung der betroffenen Anwohner.
Die Post erwartet einen höheren Gewinn, doch steigt die Zahl der Beschwerden über verspätete Pakete, Irrläufer und lange Schlangen vor den Schaltern. Dabei wissen viele Kunden gar nicht, wo sie sich beschweren können.
Die Bundesregierung will eine Anlaufstelle für genervte Post-Kunden schaffen. Doch nicht alles wird besser: Die Pflicht zur Zustellung am Samstag oder am Montag könnte entfallen.
An gleich drei Tagen im Juni traten im deutschen Stromnetz massive Störungen auf. Jetzt reagieren die Behörden unter anderem mit schärferen Strafen für die Händler.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Tarif „StreamOn“ die Rechte ihrer Mobilfunk-Kunden verletzt. Es liege ein Verstoß gegen die Netzneutralität vor.
Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das Datenvolumen schrumpft – mit diesem Versprechen wirbt die Telekom für ihren Streaming-Dienst. Ein Gericht sieht darin ein Problem.
Der Bundesgerichtshof hat die Absenkung der Netzentgelte bestätigt. Das Urteil wird Strom- und Gasverbrauchern in den kommenden Jahren rund zwei Milliarden Euro ersparen
Tobias Meyer soll das angeschlagene Geschäft der Post mit Briefen und Paketen auf Kurs bringen. Seine Strategie, um der Flut an Sendungen Herr zu werden: mehr Maschinen und mehr Zusteller.
Häfen, Messegelände oder große Werke: Der nächste Mobilfunkstandard ist gerade auch für die deutsche Industrie essentiell.
Seit Jahren will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Googles Gmail als Telekommunikationsdienst angemeldet wird. Nun haben Europas höchste Richter entschieden.
Gerade ist die 5G-Versteigerung zu Ende gegangen und der Bund bekommt Milliarden. Im FAZ.NET-Gespräch erklärt der Chef des größten Mobilfunkanbieters, Markus Haas, was daraus folgt.
Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen ist abgeschlossen, die vier teilnehmenden Firmen bezahlen für die Frequenzblöcke knapp 6,6 Milliarden Euro an den Staat. Die Deutsche Telekom spricht von einem bitteren Beigeschmack.
Die Bundesnetzagentur will den Markt der „letzten Meile“ neu regulieren. Das hat weitreichende Konsequenzen für den Glasfaser-Ausbau – und damit für die Digitalisierung Deutschlands.
Mit dem Einstieg von 1&1 Drillisch in die Auktion erwarten Branchenkenner einen harten Preiskampf. Der Bund könnte einen Milliardenbetrag einsammeln.
Die Bundesnetzagentur versteigert in Mainz die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Es geht um superschnelles Internet, Milliarden für den Staat, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Gesundheit der Verbraucher.
Die 5G-Versteigerung läuft. Es geht um Milliardenbeträge. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Fast 50 Milliarden Euro erbrachte die erste Mobilfunk-Auktion im Jahr 2000. Nun steht eine weitere Auktion an – die ist von großer Bedeutung für ganz Deutschland.
Mehrere Netzbetreiber konnten die Versteigerung der 5G-Frequenzen nicht mehr vor Gericht stoppen. Dem Start der Auktion am kommenden Dienstag steht damit nichts mehr im Weg.
Alle versprechen schnelles Internet: „Top Speed“ oder „Gigabit“. Die Realität ist trister: 7 von 10 Nutzern erhalten nicht einmal die Hälfte der Geschwindigkeit, die laut Vertrag maximal möglich wäre. Mobilen Nutzern geht es noch schlechter.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier will kein Unternehmen grundsätzlich von dem Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes ausschließen – auch nicht Huawei.
Die Netzagentur will nur noch „vertrauenswürdige Lieferanten“ zulassen, die Bestimmungen „zweifelsfrei“ einhalten. Die Regierung kündigt schärfere Gesetze an. Dabei wird Huawei nicht explizit genannt.
Die Bundesnetzagentur hat den Starttermin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen angekündigt und vier Unternehmen zugelassen. Der Vodafone-Chef warnt indes: Ohne Huawei verzögert sich der Ausbau um Jahre.
Artenschutz und lange Genehmigungsverfahren machen Windparks zu teuer. Die Auktionen sind ein Flop. Dagegen reißen sich die Bieter um Solaranlagen. Forscher meinen, die Politik müsse umsteuern.
Tennet und TransnetBW erklären, wie die Stromtrasse Suedlink von Nord- nach Süddeutschland am besten verlaufen sollte. Jetzt muss die Bundesnetzagentur entscheiden. Aus Bayern gibt es jetzt schon Misstöne.
Jahrelang wurde geplant, diskutiert und gestritten.Nun steht der Verlauf der geplanten Stromtrasse Suedlink fest. Bleibt Hessen verschont?
Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage gegen diese Form der Vergabe zurückgewiesen. Der Streit um die Versteigerung im März ist damit aber noch nicht beendet – auch die Telekom hat jetzt einen Eilantrag gestellt.
Der Zeitplan für die im März geplante Auktion zur Vergabe der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard ist bedroht. Nach Informationen der F.A.Z. hat ein Anbieter einen Eilantrag eingereicht.
Wieder ist ein Anbieter von Billigstrom pleite. Wie sich Verbraucher schützen können.