So viel Ersparnis bringt der Wechsel des Stromanbieters
Allein durch einen Wechsel zu einem anderen Gaslieferanten könnten Verbraucher jährlich im Durchschnitt 240 Euro sparen, rechnet die Netzagentur in einem neuen Bericht vor.
Allein durch einen Wechsel zu einem anderen Gaslieferanten könnten Verbraucher jährlich im Durchschnitt 240 Euro sparen, rechnet die Netzagentur in einem neuen Bericht vor.
Kleinere Unternehmen klagen über unfairen Wettbewerb durch die großen Digitalplattformen. Die Bundesnetzagentur schlägt nun einen europäischen Regulierungsrahmen vor, um ihre Position zu stärken.
Vor dem EU-Gipfel in Brüssel sind die Töne aus Berlin verhalten: Trotz der Vergiftung Alexej Nawalnyjs seien gravierende europäische Reaktionen wie ein Aus für die Ostseepipeline nicht zu erwarten. Denn schon vor Nawalnyj tat sich die EU schwer im Umgang mit der Pipeline.
Die Grünen wollen die Ostseepipeline stoppen: Durch eine EU-Regel zum Kampf gegen Chemiewaffen. Unterstützung könnte aus Polen kommen.
Wegen des Giftanschlags auf Aleksej Nawalnyj wollen immer mehr Politiker die Gaspipeline Nord Stream 2 stoppen. Leicht wäre das nicht. Aber möglich.
Wegen des Giftanschlags auf Aleksej Nawalnyj wollen immer mehr Politiker Nord Stream 2 stoppen. Doch die Frage nach einer möglichen Grundlage steht im Raum.
Die Bundesnetzagentur geht gegen Stromhändler vor, die aus der Netzkrise im vergangenen Jahr Kapital geschlagen haben sollen. Es geht um Verkäufe zu überteuerten Preisen.
Der Mobilfunkstandard 5G geht an den Start. Dass die Daten flinker fließen, ist nur ein Vorteil der neuen Technik. Die Netz-Infrastruktur übernimmt künftig Rechenaufgaben, und das Internet der Dinge mit Millionen Sensoren wird unterstützt.
80 Cent kostet derzeit ein Standardbrief. Der Paketverband verlangt eine „deutliche“ Senkung - und verweist dabei auf ein Gerichtsurteil.
Monat für Monat verrechnen die Netzbetreiber das Aufkommen aus der EEG-Umlage mit den Ausgaben für staatlich geförderten Ökostrom. Im Juli vergrößerte sich der Fehlbetrag abermals.
Anbieter, die regelmäßig die vereinbarte Datenübertragungsrate unterlaufen, sollen bestraft werden, fordern die Grünen. Demnach sollen die Bußgelder „spürbar“ sein, heißt es in einem Eckpunktepapier von Fraktionschefin Göring-Eckardt.
Die Deutsche Post kündigt jetzt ihren Kunden in E-Mails an, dass sie einen Brief bekommen. Doch es müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Und dass zunächst nur ein Foto des Briefumschlags zu sehen sein wird, ist nur der erste Schritt.
Netzagenturchef Homann spricht im Interview darüber, wie und wann die Funklöcher in Deutschland geschlossen werden sollen – und ob seine Behörde Bedenken gegen den chinesischen Hersteller Huawei hat.
An den Ladesäulen für Elektroautos herrschen gewaltige Preisunterschiede. In den meisten Regionen bestimmt ein einziger großer Betreiber den Markt. Das könnte schwerwiegende Folgen für den Ausbau der Elektromobilität haben.
„Wir werden den Druck aufrechterhalten“, droht der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann. Bis Ende Juli hat O2 noch Zeit, mehr Funkmasten aufzustellen. Sonst gibt es ein Zwangsgeld – wenn auch ein eher niedriges.
Ärger der Zustellung von Briefen und Paketen gehört für Empfänger wie Zusteller zum Alltag. Auch in der Corona-Krise schnellt die Zahl der Beschwerden weiter nach oben.
Die „Rufnummer fürs Leben“ stirbt. Anbieter wie die Telekom und 1&1 ziehen die Reißleine. Sie werden die 0700-Rufnummern nicht mehr beherbergen.
Womöglich war auch die Anhebung auf 80 Cent nicht vom Postgesetz gedeckt. Damit könnte der Streit über die Briefpreise der Post vorzeitig wieder aufbrechen.
Mittlerweile liegt das Porto für Standardbriefe bei 80 Cent. Doch eine frühere Erhöhung hat das Bundesverwaltungsgericht nun für rechtswidrig erklärt.
Die Bundesnetzagentur hat die Online-Kommunikation der Deutschen unter die Lupe genommen. Ein Ergebnis: Die drei größten Dienste kommen aus dem Hause Facebook.
Die Bundesnetzagentur schmettert einen Antrag des Gasprom-Tochterunternehmens ab, das Megaprojekt von der Europäischen Gasrichtlinie auszunehmen. Jetzt sollen die Gerichte entscheiden.
F.A.Z. exklusiv: Die Bundesregierung und Länder haben sich zu mehr Windkraftanlagen auf See verpflichtet. Der Ausbau ist bis ins Jahr 2030 geplant.
Viele tausend Kilometer Stromtrassen sind nötig, damit Deutschlands Energiewende gelingt. Doch der Zeitplan ist gewaltig ins Rutschen geraten. Ein Forscher kann trotzdem von Fortschritten berichten.
Preisvergleichsportale, Online-Marktplätze oder App-Stores: Die Bundesnetzagentur will diverse Plattformen unter die Lupe nehmen, um Missbrauch und die Benachteiligung von Kunden zu verhindern.
Die Kauffreude der Deutschen freut nicht nur die entsprechenden Händler, sondern auch die Paketbranche. Deren Umsatz stieg auch 2019 und zwar deutlich.
Die Post hat die Paketpreise für Privatkunden Anfang des Jahres erhöht. Jetzt muss sie diese wieder senken. Die Bundesnetzagentur hatte etwas dagegen.
Kunden der Deutschen Post müssen seit einiger Zeit deutlich tiefer in die Tasche greifen. Jetzt hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren eingeleitet – sie pocht auf eine Rücknahme der Preiserhöhungen.
98 Prozent der Haushalte sollten bis 2020 mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 50 MBit pro Sekunde versorgt sein – so die Vorgabe der Bundesregierung. Erreicht haben das die Netzbetreiber nicht.
Obwohl die Stromhandelspreise bundesweit gesunken sind, planen hessische Grundversorger Preiserhöhungen um durchschnittlich 6,6 Prozent. Ein Tarifwechsel kann sich sogar beim selben Anbieter lohnen.
Noch ist keine 5G-Lizenz nach Hessen vergeben worden. Dabei könnte die Industrie von dem schnellen Netz enorm profitieren.
Die Bundesnetzagentur erhebt schwere Vorwürfe: Wegen unerlaubter Telefonwerbung muss Sky Deutschland wieder zahlen - diesmal 250.000 Euro. Das Medienunternehmen kommt immer mehr in Schwierigkeiten.
Im Jahr 2018 wurden 8,9 Milliarden Kurznachrichten verschickt, 2012 waren es noch 59,8 Milliarden. Dennoch wird die SMS auch in den nächsten Jahren nicht komplett verschwinden.
Um Nord Stream 2 ranken sich zahlreiche rechtliche Probleme. Dabei sollte man nicht aus dem Blick verlieren, dass die Gaspipeline in erster Linie kein wirtschaftliches, sondern ein geopolitisches Projekt ist.
Die in diesem Jahr bisher produzierte Menge würden dem Energiekonzern Eon zufolge ausreichen, um den Stromverbrauch aller deutschen Haushalte abzudecken – für ein ganzes Jahr.
Die Deutsche Post fordert eine Lockerung der gesetzlichen Vorgaben und will Briefe nicht mehr so schnell zustellen. Diese bisherigen Ziele seien nur mit einer Zustellung per Flugzeug zu erfüllen – und das sei ja schlecht fürs Klima.
Stromkunden werden in Deutschland kräftig umworben. Durch einen Wechsel vom örtlichen Stromanbieter können Verbraucher oft sparen, rechnet die Bundesnetzagentur vor.